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Günstige SUP Boards Test: Die besten preiswerten SUP Boards

Mann paddelt auf einem günstigen SUP Board.

Stand Up Paddling ist in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Wassersportarten aufgestiegen. An Gründen um mit SUP anzufangen, mangelt es nicht. Der Outdoor-Sport ist macht nicht nur unglaublich viel Spaß, sondern ist auch gleichzeitig ein tolles Training für die Arm-, Oberkörper- und Tiefenmuskulatur, das sich dabei gar nicht wie ein Training anfühlt. Weiterhin ist SUP leicht zu lernen und etwas für jung und alt. Von Kinder SUP bis zu SUP für Rentner gibt es wirklich alles.

Wer Stand Up Paddling bereits an einer Leihstation ausprobiert hat, spielt vielleicht mit dem Gdanken, sich jetzt ein eigenes SUP Board zuzulegen. Die aufblasbaren Boards sind allerdings ein beträchtliches Investment. Viele Boards kosten viele Hundert bis über Tausend Euro, aber es gibt auch eine Reihe von günstigen SUP Boards, um die sich in diesem Beitrag alles dreht.

Mit der steigenden Popularität des Boards kamen nämlich auch immer mehr neue Hersteller hinzu. Die Boards dieser jungen Marken kosten oftmals weniger und sind daher gerade für Einsteiger interessant. In unserer Bestenliste haben wir einige der besten günstigen SUP Boards aufgelistet. Die vorgestellten Modelle konnten bereits in der Praxis oder in günstige SUP Boards Tests überzeugen.

ProduktDetailsBewertung
Unser Platz #1
WOWSEA
AN17
  • Maximale Traglast: 140 Kilogramm.
  • Misst 305 cm x 81 cm x 15 cm.
  • Komplettset mit viel Zubehör.
Unser Platz #1
5 von 5 Sternen
(Kein Günstiges SUP Board Test)
Unser Platz #2
Decathlon
Itiwit 10'
  • Misst 305 cm x 81 cm x 15 cm.
  • Wiegt nur 9 Kilogramm und ist für maximal 80 Kilogramm schwere Paddler am besten geeignet.
  • Kommt mit einem Rucksack und einem Leash.
Unser Platz #2
4.8 von 5 Sternen
(Kein Günstiges SUP Board Test)
oder
Unser Platz #3
Aqua Marina
Beast
  • 320 cm x 81 cm x 15 cm großes Allround Board.
  • Mit viel Zubehör.
  • Für maximale Traglast von 143 Kilogramm ausgelegt.
Unser Platz #3
4.8 von 5 Sternen
(Kein Günstiges SUP Board Test)
Unser Platz #4
Bestway
Oceana
  • Misst 305 cm x 84 cm x 12 cm.
  • Komplettset.
  • Für eine maximale Last von 110 Kilogramm ausgelegt.
Unser Platz #4
4.5 von 5 Sternen
(Kein Günstiges SUP Board Test)
Unser Platz #5
Brast
Glider
  • Wiegt nur 6.5 Kilogramm.
  • Für eine maximale Traglast von 115 Kilogramm geeignet.
  • Misst 300 cm x 76 cm x 15 cm.
Unser Platz #5
4.5 von 5 Sternen
(Kein Günstiges SUP Board Test)
Unser Platz #6
Nemaxx
PB330
  • 12.5 Kilogramm schweres Touring Board.
  • Misst 335 cm x 76 cm x 15 cm.
  • Komplettset mit viel Zubehör.
Unser Platz #6
4.3 von 5 Sternen
(Kein Günstiges SUP Board Test)
Unser Platz #7
Yuebo
AS10
  • Misst 305 cm x 81 cm x 15 cm.
  • Maximale Belastung von 130 Kilogramm.
  • Mit gesamter Grundausstattung.
Unser Platz #7
4.3 von 5 Sternen
(Kein Günstiges SUP Board Test)
Unser Platz #8
Bestway
Aqua Journey
  • Misst 274 cm x 76 cm x 12 cm.
  • Vor allem für leichte Paddler und Jugendliche geeignet.
  • Umfangreicher Lieferumfang.
Unser Platz #8
4.2 von 5 Sternen
(Kein Günstiges SUP Board Test)
Unser Platz #9
Aquaparx
AP 305
  • Misst 305 cm x 76 cm x 10 cm.
  • Wiegt nur 5.75 Kilogramm.
  • Am besten für leichte Erwachsene und Jugendliche geeignet.
Unser Platz #9
3.8 von 5 Sternen
(Kein Günstiges SUP Board Test)

Die große Anzahl der günstigen SUP Boards macht es gerade Anfänger schwer, sich für ein Modell (und damit gegen die anderen) zu entscheiden. Unsere Bestenliste ist ein erster Überblick über die im Markt erhältlichen günstigen SUP Boards. Im Folgenden gehen wir detaillierter auf die vorgestellten Bretter ein. Im Anschluss folgt ein Ratgeberteil, indem wir genauer darauf eingehen, auf was es bei einem guten günstigen aufblasbaren SUP Board ankommt.

Die besten günstigen SUP Boards

WOWSEA
AN17

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das WOWSEA AN17 ist ein 305 cm x 81 cm x 15 cm messender Allrounder, der für eine maximale Traglast von rund 140 Kilogramm ausgelegt ist. Das blaue Board ist mit einem Gepäcknetz, zahlreichen D-Ringen und einem großen EVA-Deckpad ausgestattet. Das WOWSEA SUP wird in einem Komplettset geliefert, das mit einem höhenverstellbaren Paddel, einem Leash, einem Rucksack und einer Luftpumpe bereits die gesamte Grundausstattung umfasst.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top. Für einen fairen Preis bietet WOWSEA ein Komplettset an, dass die gesamte Standardausrüstung umfasst. Die Kunden loben vor allem die guten Fahreigenschaften des AN17. Auch wurde insbesondere die Stabilität, mit der das AN17 im Wasser liegt, gelobt. Die Kunden zeigten sich außerdem von der guten Verarbeitung überzeugt. Zudem kann an den D-Ringen ein Kajaksitz befestigt werden.

Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass das AN17 keinen D-Ring im Vorderbereich hat. Das kann problematisch sein, wenn du das Board an der Spitze anbinden möchtest. Zudem ist das WOWSEA AN17 nicht immer lieferbar.

Vorteile

  • Niedriger Preis.
  • Komplettset.
  • Gute Fahreigenschaften.
  • Kippstabil.
  • Kajaksitz anbringbar.
  • Gute Verarbeitung.
  • Einsteigerfreundlich.

Nachteile

  • Nicht immer lieferbar.
  • Keine Befestigungsmöglichkeit im Vorderbereich.

Decathlon
Itiwit 10'

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Itiwit 10′ ist ein Allround SUP Board von Decathlon. Das 305 cm lange, 81 cm breite und 15 cm dicke Board wiegt 9 Kilogramm und ist für eine maximale Traglast von 100 Kilogramm ausgelegt. Optimal ist das Itiwit 10′ für Paddler mit einem Körpergewicht von maximal 80 Kilogramm geeignet. Das Itiwit 10′ hat mit der spitz zulaufenden Nose ein sportliches Shape und ist zudem mit einem EVA-Deckpad ausgestattet. Das Itiwit 10′ wird in einem Set bestehend aus einem großen Rucksack, einem Leash und einem Reparaturset geliefert.

Die Kunden zeigen sich insbesondere von der Kippstabilität und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Das SUP liege stabil im Wasser und sei sehr wendig. Aufgrund der spitzen Nose biete das Itiwit 10′ außerdem eine gute Performance. Weiterhin überzeuge das Decathlon SUP Board durch eine robuste Bauweise und eine gute Verarbeitungsqualität.

Im Unterschied zu anderen günstigen SUP Boards ist beim Itiwit 10′ nur wenig Zubehör enthalten. So müssen Einsteiger zusätzlich eine Luftpumpe und ein Paddel erwerben. Weiterhin ist das Itiwit 10′ von Decathlon nicht für schwere Paddler und Paddlerinnen geeignet.

Vorteile

  • Sehr gut für leichte Einsteiger geeignet.
  • Wendig.
  • Gute Verarbeitungsqualität.
  • Robust.
  • Kippstabil.

Nachteile

  • Zubehör muss extra erworben werden.
  • Relativ geringe Tragkraft.

Aqua Marina
Beast

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Aqua Marina Beast ist ein Allround-Board aus der 2018er-Serie des bekannten Herstellers. Das Beast ist 320 cm lang, 81 cm breit und 15 cm breit. Das blau-gelbe SUP Board wiegt 9,3 Kilogramm und ist für eine maximale Traglast von 143 Kilogramm ausgelegt. Das Beast ist mit einer Actioncam-Halterung, einem Gepäcknetz, einem angenehmen Tragegriff und einem großen EVA-Deckpad ausgestattet. Erhältlich ist das Aqua Marina Beast in diversen Sets mit jeweils unterschiedlichem Zubehör.

Die Kunden loben vor allem, dass das Brett stabil im Wasser liege. Der sichere Stand mache es Anfängern leicht, das Board zu fahren. Weiterhin überzeugte die Käufer, wie schnell das Board aufgepumpt sei. Ein weiteres großes Argument für das Aqua Marina Beast ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Einige Käufer berichteten allerdings von einem Gummigeruch nach dem Auspacken. Der Geruch verflog erst nach wenigen Tagen. Ein weiterer Kunde hatte Probleme mit der mitgelieferten Luftpumpe und mussten diese daher ersetzen.

Vorteile

  • Liegt stabil im Wasser.
  • Gut für Einsteiger geeignet.
  • Schneller Aufbau.
  • Günstig.

Nachteile

  • Gummigeruch.
  • Probleme mit der Luftpumpe.

Bestway
Oceana

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Bestway Hydro-Force Oceana ist ein Allround-Board mit den Maßen von 305 cm x 84 cm x 12 cm. Das Board ist für eine maximale Last von 110 Kilogramm ausgelegt. Im Lieferumfang des günstigen SUPs ist neben dem Oceana auch eine Tragetasche, ein Coiled Leash, eine Luftpumpe, ein dreiteiliges, höhenverstellbares Aluminium-Paddel und ein Kajaksitz enthalten. Das enthaltene Paddel kann auch als Doppelpaddel genutzt werden.

Die Kunden zeigen sich besonders von der hochwertigen Verarbeitung und des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses überzeugt. Zudem kommt die Nutzung als Kajak gut an. Weiterhin lobten die Käufer den umfangreichen Lieferumfang und wie schnell das Board aufgebaut sei. Aufgrund der enormen Stabilität des 84 cm breiten Allround SUPs ist das Oceana auch gut für Einsteiger geeignet.

Das Oceana bietet eine recht geringe Tragkraft und ist daher besser für leichte Paddler geeignet. Bei einem Käufer funktionierte zudem das Manometer der Luftpumpe nicht richtig. Mehrere Kunden berichteten zudem von kleineren Klebereste auf dem Board.

Vorteile

  • Gute Verarbeitung.
  • Mit viel Zubehör.
  • Niedriger Preis.
  • Schneller Aufbau.
  • Einsteigerfreundlich.
  • Mit Kajaksitz.

Nachteile

  • Niedrige Tragkraft.
  • Klebereste.
  • Druckanzeige mangelhaft.

Brast
Glider

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Brast Glider ist ein kleines Allround Board mit den Maßen von 300 cm x 76 cm x 15 cm. Das nur 6,5 Kilogramm schwere Board ist auf eine maximale Traglast von 115 Kilogramm ausgelegt. Der Glider von Brast kommt mit einem Setup aus drei Finnen daher und ist mit einem Gepäcknetz im Vorderbereich sowie einem großflächigen Deckpad ausgestattet. Der Brast Glider kommt in einem Set bestehend aus einem einfachen Paddel, einem Tragerucksack und einer Luftpumpe.

Die Käufer des Brast Glider sind vor allem von der Kippstabilität überzeugt. Das Board liege stabil im Wasser und sei daher gut für leichte Einsteiger geeignet. Weiterhin überzeugt der Glider durch einen niedrigen Preis. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist besonders gut, weil im Lieferumfang auch noch viel Zubehör enthalten ist. Mehrere Kunden lobten zudem das sehr geringe Gewicht von nur 6,5 Kilogramm. Dieses erleichtere den Transport deutlich.

Ein Kunde merkte allerdings an, dass das beiliegende Paddel sehr schwer ist. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass im Lieferumfang keine Double-Action-Pumpe, sondern nur eine normale Luftpumpe enthalten ist. Ein Leash gibt es auch nicht beim Kauf dazu. Die Halteleine muss daher zusätzlich erworben werden.

Vorteile

  • Liegt stabil im Wasser.
  • Gute Verarbeitung.
  • Sehr leicht.
  • Günstig.

Nachteile

  • Schweres Paddel.
  • Kein Leash enthalten.
  • Keine Doppelhubpumpe.

Nemaxx
PB330

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Nemaxx PB330 ist ein 335 cm langes, 76 cm schmales und 15 cm dickes Touring SUP. Das 12,5 Kilogramm schwere Board wurde mittels des Dropstitch-Produktionsverfahren hergestellt und ist auf eine maximale Traglast von 145 Kilogramm ausgelegt. Geliefert wird das PB330 in einem Set bestehend aus einem verstellbaren Aluminium-Paddel, einer Luftpumpe, einem Leash und einem Rucksack für den Transport.

Am Nemaxx PB330 lobten die Kunden vor allem die Kippstabilität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Für einen niedrigen Preis erhält man mit dem PB330 ein hochwertiges SUP Board samt der gesamten Grundausstattung. Mehrere Kunden zeigten sich zudem vom schnellen Aufbau überzeugt. Board und Zubehör seien binnen 10 Minuten bereit für den Einsatz.

Mehrere Käufer des Nemaxx PB330 merkten allerdings auch den Plastikgeruch nach dem Auspacken an. Der Geruch verflog erst nach einigen Tagen. Weiterhin bemerkte eine Kundin Flecken auf dem Board, die sich nicht entfernen ließen.

Vorteile

  • Schnell einsatzbereit.
  • Liegt sicher im Wasser.
  • Komplettset.
  • Niedriger Preis.

Nachteile

  • Kunststoffgeruch.
  • Flecken.

Yuebo
AS10

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Yuebo AS10 ist ein 305 cm langes, 81 cm breites und 15 cm dickes Allround SUP. Das Board mit dem Eigengewicht von 9 Kilogramm ist für eine maximale Belastung von 130 Kilogramm ausgelegt. Das AS10 ist eine Single-Layer Konstruktion und verfügt über drei Flossen, ein großes Gepäcknetz im Vorderbereich und ein großflächiges EVA-Deckpad, das rund zwei Drittel des Boards bedeckt.

Die Kunden zeigen sich sehr vom Yuebo AS10 überzeugt. Das Allround-SUP liege sehr stabil im Wasser, was insbesondere Anfängern zugutekommt. Vor allem wurde auch das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt. Obwohl die Kosten für das AS10 gering sind, ist im Lieferumfang zusätzlich die gesamte Grundausstattung enthalten.

Mehrere Kunden meinten allerdings, dass sich die Standfläche bereits nach wenigen Einsätzen gelblich verfärbt hätte. Und auch die mitgelieferten Luftpumpe mache keinen stabilen Eindruck.

Vorteile

  • Sehr leicht.
  • Ziemlich günstig.
  • Komplettset.
  • Liegt sicher im Wasser.

Nachteile

  • Standfläche verfärbt sich.
  • Pumpe nicht stabil.

Bestway
Aqua Journey

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Aqua Journey von Bestway ist ein 274 cm langer, 76 cm breiter und 12 cm dicker Allrounder, der für ein maximales Gesamtgewicht von 95 Kilogramm ausgelegt ist. Im Lieferumfang des Bestway Hydro-Force Aqua Journey sind neben dem aufblasbaren Board noch ein längenverstellbares Paddel, ein Reparaturset, eine Transporttasche, eine Leash und eine Luftpumpe enthalten.

Die Käufer des Aqua Journey lobten vor allem das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die Verarbeitung. Weiterhin zeigten sich die Kunden vom schnellen Aufbau überzeugt. Das recht dünne Board lasse sich in wenigen Minuten aufpumpen. Außerdem vermerkten die Kunden positiv, dass im Lieferumfang die gesamte Grundausstattung enthalten sei.

Das Bestway Hydro-Force Aqua Journey verfügt über kein Gepäcknetz, sodass der Transport von Gepäck erschwert wird. Weiterhin ist die Traglast des recht kleinen Board sehr eingeschränkt. Wer mehr als 80 Kilogramm wiegt, sollte sich lieber nach anderen Modellen umschauen. Optimal ist das vergleichsweise kleine Board von Bestway für Kinder und Jugendliche geeignet.

Vorteile

  • Geringer Preis.
  • Schnell aufgebaut.
  • Umfangreiches Zubehör.
  • Gute Verarbeitung.

Nachteile

  • Kein Gepäcknetz.
  • Geringe Traglast.

Aquaparx
AP 305

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Aquaparx AP 305 ist ein 305 cm langes, 76 cm breites und 10 cm dickes Allround Board, das nur 5,75 Kilogramm wiegt. Die maximale Tragraft liegt bei 100 Kilogramm. Das AP 305 ist mit einem Setup mit drei Finnen ausgestattet und verfügt über ein rutschfestes Deckpad sowie ein Gepäcknetz im Vorderbereich. Der Lieferumfang des Aquaparx Ap 305 umfasst ein höhenverstellbares Paddel aus Aluminium, eine SUP Leash, einen Transportrucksack und eine Luftpumpe.

Die Käufer des Aquaparx AP 305 zeigen sich insbesondere vom sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Das AP 305 ist für verhältnismäßig wenig Geld erhältlich und im Lieferumfang ist bereits die gesamte Grundausstattung enthalten. Weiterhin loben die Kunden, dass sich das schmale Brett sehr schnell und einfach aufpumpen lasse.

Mehrere Kunden merkten allerdings auch an, dass die blaue Farbe auf dem Board als auch die schwarze Luftpumpe abfärben. Zudem sei das Board höchstens für Paddler mit einem Gewicht von 75 Kilogramm ausgelegt. Außerdem biete das kleine und schmale Brett nicht genügend Auftrieb und böge sich daher in der Mitte durch.

Vorteile

  • Günstiger Preis.
  • Komplettset.
  • Schnell einsatzbereit.

Nachteile

  • Färbt ab.
  • Nur leichte Paddler.
  • Biegt sich durch.

Ratgeber: Ein günstiges SUP Board kaufen

Viele Neueinsteiger wollen keine Unsummen in das neue Hobby investieren. Schließlich ist oft noch ungewiss, ob der Sport wirklich Spaß macht und das Board nicht doch nach einer Saison als Staubfänger endet. Die große Auswahl verfügbarer SUP Boards, die nicht viel kosten, gestaltet die Wahl eines bestimmtes Modells allerdings recht schwierig.

In diesem Ratgeber gehen wir daher auf die diversen Unterschiede zwischen den einzelnen Boards ein. Von verschiedenen Bauweisen und wie sich diese auf die Fahreigenschaften auswirken über das im Lieferumfang enthaltene Zubehör bis hin zu den einzelnen Bauklassen und zusätzlichen Features decken wir alles wichtige ab, auf das es ankommt, um ein wirklich gutes günstiges SUP Board zu finden.

Preis

Eine erste wichtige Feststellung ist, dass aufblasbare SUP Boards den größten Teil aller verkauften Boards ausmachen. Der genaue Anteil ist nicht bekannt, liegt unterschiedlichen Schätzungen zur Folge allerdings zwischen 95% bis 98%. Die auch „Inflatables“ genannten Bretter sind in der Herstellung zudem wesentlich günstiger als feste Boards.

Der geringere Materialaufwand wirkt sich direkt auf einen günstigeren Preis aus. Auch bei Inflatables gibt es eine breite Preisspanne. Die meisten aufblasbaren SUP Boards kosten weniger als 700€, aber es gibt auch zahlreiche günstige SUP Boards für unter 500€. Das klingt auf den ersten Blick immer noch nach einer Menge Geld. Du solltest allerdings beachten, dass es sich um ein Investment handelt, von dem du noch lange etwas haben wirst. Und in Wassersportmagazinen wird hingegen nur über Markenboards gesprochen, die allesamt vierstellige Beträge kosten.

Für unter 500€ gibt es eine ganze Reihe guter und günstiger SUP Boards. Einige Boards kosten noch weniger, aber in unserer Bestenliste fokussieren wir uns auf die besten Bretter mit einem Preis von weniger als 500€.

Wer nach einem SUP Board für wenig Geld sucht, sollte nicht bei den bekannten Wassersportmarken suchen. Boards von Marken wie Fanatic, Naish oder Mistral fangen oft erst bei 1000€. Der Fokus sollte eher auf den kleinen Herstellern liegen, die noch weitgehend unbekannt sind.

Viele Hersteller, die ganz neu am Markt sind, bieten ihre Modelle anfangs nämlich günstiger an. Auf diese Weise verkaufen sie schnell die ersten SUPs, bringen sie in die Hände von Sportlern und können wertvolles Feedback sammeln.

Die niedrigen Starterpreise sind allerdings nicht für die Ewigkeit bestimmt. Bereits nach wenigen Wochen heben die Verkäufer die Preise meistens an. Und spätestens in der nächsten Saison haben sich die aufgerufenen Preise an die der (niedrigpreisigen) Konkurrenz angepasst.

Länge

Die Länge hat einen entscheidenden Einfluss auf die Fahreigenschaften. In Bezug auf die Länge gibt es allerdings einen Trade-off zwischen Wendigkeit, Spurtreue und Geschwindigkeit. Aus diesem Grund werden SUP Boards anhand ihrer Länge in unterschiedliche Boardklassen unterteilt.

Die gängigen Boardklassen sind folgende:

  • Kids: 7’0“ bis 8’6“ (238 cm bis 258 cm)
  • Wave: 9’0“ bis 9’8“ (274 cm bis 290 cm)
  • Allround: 10′ bis 11’5“ (304 cm bis 330 cm)
  • Touring: 11’5“ bis 12’0“ (330 cm bis 384 cm)
  • Race: 12’0“ bis 14’0“ (384 cm bis 427 cm)

Für Neueinsteiger kommen vor allem Allround Boards in Betracht. Diese Bretter sind vielfältig einsetzbar und für Seen, Kanäle, langsam fließende Flüsse und Küstengewässer mit kleineren Wellen geeignet. Weiterhin verfügen Allrounder über ein hohes Maß an Kippstabilität, was es gerade für Neulinge leicht macht, die Balance zu halten.

Für einen Betrag von unter 500€ gibt es auch einige Touring SUP Boards zu haben. Diese Boards sind lang und schmal gebaut. Zudem verfügen Touring Boards über ein sportlicheres Shape mit einer spitz zulaufenden Nose. Diese Bauweise sorgt für höhere Geschwindigkeiten. Auf der Kehrseite macht dies das Manövrieren etwas schwerer und die Boards liegen etwas instabiler im Wasser.

Die größte Stärke der Touring Boards ist allerdings der gute Geradeauslauf. Auf diese Weise muss die Paddelseite seltener gewechselt werden, was sich insbesondere auf längeren SUP Touren bemerkbar macht. Für Neuanfänger bleiben Allround Boards allerdings die bessere Wahl. Das Mehr an Breite sorgt bei Allroundern dafür, dass das SUP sehr sicher im Wasser liegt. Gerade zu Beginn ist das Halten der Balance nämlich nicht immer einfach. Die breiten Allround SUP Boards erleichtern daher den Start in den Wassersport.

Breite

Je breiter ein SUP Board ist, desto mehr Stabilität bietet es. Für Einsteiger ist es empfehlenswert, ein breiter gebautes Board zu wählen. Ein gutes Einsteiger-Modell misst mindestens 80 cm in der Breite, wobei das auch vom Verhältnis zur Länge abhängt. Ist das Board mit nur drei Metern unterdurchschnittlich lang, ist auch ein 76 cm Board noch ziemlich kippstabil.

Auf der anderen Seite haben schmale Bretter einen geringeren Wasserwiderstand, weshalb diese Art von Boards schneller sind. Aus diesem Grund sind Touring und insbesondere Race SUP Boards sehr lang und gleichzeitig sehr schmal gebaut. Bei Wettkämpfen werden meistens mehr als 4,5 Meter lange Race Boards eingesetzt, die zudem schmaler als ein kleines Einsteigerboard sind.

Dicke

Die Dicke beeinflusst zum einen die Robustheit des Boards und zum anderen die Tragfähigkeit der SUPs. Rund um das Thema der optimalen Dicke von SUP Boards gab es bereits zahlreiche Diskussionen. Über die Zeit lässt sich auch gut ein Trend beobachten.

Die ersten aufblasbaren SUP Boards kamen in Deutschland Anfang der 2010er-Jahre auf. Diese ersten Modelle waren zumeist 4 inch (10 cm) dick. In der Praxis zeigte sich allerdings, dass sich diese Inflatables bereits bei einem durchschnittlichen Körpergewicht durchbogen.

Auf dieses Problem reagierten die Hersteller mit zwei Maßnahmen. So wurden bessere Produktionsverfahren entwickelt, die für mehr Robustheit sorgen. Und auch wurden die Boards verbreitert. Der heutige Standard ist daher die Dicke von 6 inch (15 cm). Auch in einem SUP Board Test scheiden 15 cm dicke Boards oftmals sehr gut ab.

In den letzten Saisons ist zu erkennen, dass einige Marken wieder mit schmaleren Brettern experimentieren. Die These ist, dass diese Boards bessere Fahreigenschaften haben könnten, indem sie weniger Wasserwiderstand bieten. Wer allerdings auf der Suche nach einem günstigen SUP Board ist, sollte weiterhin auf eine Dicke von mindestens 12 cm achten. Diese Bretter bieten nachgewiesenermaßen die beste Robustheit und sorgen daher für einen sehr sicheren Stand.

Zubehör

Für Anfänger ist außerdem spannend, dass auch viele günstige SUPs in Komplettsets mit viel Zubehör geliefert werden. Wer neu in Stand Up Paddling einsteigt, verfügt in der Regel noch nicht über die erforderliche Ausrüstung.

Zum Stand Up Paddeln braucht es im Wesentlichen nur ein Paddel, ein Leash, ein Rucksack und eine Luftpumpe. Bei einer Reihe von günstigen SUP Boards ist dieses Zubehör bereits im Lieferumfang enthalten. Auf das Leash muss dabei besonders geachtet werden. Die Halteleine ist teilweise nicht beim Kauf dabei und muss daher zusätzlich erworben werden.

Beim Fahren sind SUP Leashs wirklich wichtig. Die Leinen werden mit einem Ende am Fußknöchel und mit dem anderen am Board befestigt. Bei einem Sturz ins Wasser, kann das Board nicht wegschwimmend und aufgrund von Wind, Wellen und Strömung nämlich ganz schön schnell werden lasse. Ein Leash gehört aus diesem Grund zur Standardausrüstung eines jeden Stand Up Paddlers.

Qualitativ kann das enthaltene Zubehör nicht mit Material mithalten, das einzeln erworben wird. Für den Anfang ist die Ausrüstung allerdings vollkommen ausreichend. Lediglich das Paddel ersetzen viele Leute zu einem späteren Zeitpunkt. In der Regel handelt es sich um höhenverstellbare Paddel aus Aluminium, das recht schwer ist.

Die Paddelbewegung wird bei einer Tour tausendfach wiederholt. Jeder Gramm macht daher einen großen Unterschied. In der Praxis erweisen sich Modelle aus leichteren Materialien wie Carbon oder Fiberglas als wesentlich besser. Auch in einem SUP Paddel Test überzeugen vor allem Paddel aus GFK oder carbonhaltige Paddel.

Weitere Eigenschaften

Eine Reihe weiterer Features sollte ebenfalls beachtet werden.

  • Gepäcknetz: Viele günstige SUP Boards verfügen über ein Bungeeseil, das an vier oder sechs D-Ringen festgespannt wird. Das Gepäcknetz kann für den Transport eines Drybags, einer Wasserflasche oder anderer Ausrüstung genutzt werden.
  • Nose- und Tailrocker: Für Einsteiger sind diese Features nicht wichtig. Die meisten preiswerten SUP Boards haben zumindest einen leichten Tailrocker. Die hochgebogene Spitze sorgt dafür, dass das Board besser über das Wasser gleite und nicht in jede kleine Welle eintaucht.
  • Deckpad: Ein EVA-Deckpad gehört bei den aktuellen Boards ebenfalls dazu. Die rutschfeste Beschichtung sorgt für einen sicheren Stand. Achte lediglich darauf, dass das Deckpad groß genug ist.

FAQ: Häufige Fragen zu günstigen SUP Boards


Haben günstige SUP Boards eine schlechte Qualität?

Das ist nicht unbedingt der Fall. Der Unterschied zwischen guten niedrigpreisigen Modellen und den teuersten SUP Boards bekannter Marken ist nicht so groß, wie man es vermuten würde. Der Preis wirkt sich allerdings nicht nur auf die Verarbeitung und das Material des Boards aus.

Beispielsweise kommen viele hochwertige SUP Boards mit einer lange Garantiezeiten. Einige Hersteller gehen sogar so weit, dass sie eine Garantielaufzeit von 5 Jahren für die eigenen Produkte anbieten. Bei günstigen SUP Boards ist das selten der Fall.

Ein anderer Aspekt ist der Kundenservice. Während Markenhersteller durch einen schnellen, entgegenkommenden Service glänzen, ist das bei günstigen SUPs nicht immer der Fall.

Bei Komplettsets, die bereits das ganze oder Teile der Grundausstattung umfassen, ist zudem häufig der Fall, dass das enthaltene Zubehör nicht gerade das beste ist. Bei günstigen SUPs sind etwa meistens schwere Aluminium-Paddel enthalten, während bei teureren Sets leichte Fiberglas-Paddel oder SUP Paddel aus Carbon dabei sind.

Von Zeit zu Zeit gibt es auch SUP Angebote, die speziellen Tage mit den preislich reduzierten SUP Boards sind eine tolle Möglichkeit, um beim Einkaufen zu sparen. Eines der größten Events ist Black Friday, das jedes Jahr kurz vor der Weihnachtszeit stattfindet. An diesem Tag bieten viele Onlineshops reduziertes SUP Zubehör und Bretter an. Das ist auch eine tolle Möglichkeit, um günstig Stand Up Paddling Weihnachtsgeschenke zu kaufen.

Fazit

Stand Up Paddling ist eine großartige Möglichkeit, um einen Tag auf dem Wasser zu verbringen. Im Vergleich zu anderen Wassersportarten kommen Stand Up Paddler mit relativ wenig Ausrüstung aus. Im Wesentlichen braucht es nur ein Board, ein Paddel, ein Leash und eine Luftpumpe.

Mit der großen Anzahl erhältlicher Boards gibt es mittlerweile auch viele günstige SUP Boards. So groß muss das anfängliche Investment also gar nicht sein. In Bezug auf die Qualität werden auch die günstigen SUP Boards immer besser. Besonders die Modellen, die es auf unsere Bestenliste geschafft haben, sind eine richtig gute Wahl. Diese SUPs überzeugten nämlich bereits in einem günstiges SUP Board Test oder anderweitig in der Praxis.

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