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Aufblasbare SUP Boards Test: Die besten Inflatables

Frau auf rot-weißen Board macht einen aufblasbares SUP Board Test.

Aufblasbare SUP Boards sind ein Grund für den raketenhaften Aufstieg von Stand Up Paddling. Aus dem Wassersport, der Anfang der 2010er-Jahre noch in seinem Nischendasein daher dümpelte, zu einem der bekanntesten Wassersportarten auf. Der Trend startete so richtig in den Vereinigten Staaten, inzwischen tummeln sich Stand Up Paddler aber weltweit auf allen möglichen Arten von Gewässern.

Von den ersten Inflatables, die noch mit erheblichen Mängeln zu kämpfen hatten, bis hin zu den heutigen Modellen gab es große Fortschritte, was die Robustheit, Haltbarkeit und Steifigkeit angeht. Mit den „Luftmatratzen“, als die aufblasbare SUP Boards anfangs noch verschmäht wurden, haben die modernen aufblasbaren SUPs nichts mehr zu tun. Da ist es kein Wunder, dass Inflatables mittlerweile 95 bis 98% aller verkauften SUP Boards ausmachen.

Für Einsteiger sind Inflatables besonders gut geeignet, da sie zum einen wenig kosten und zum anderen häufig in Komplettsets geliefert werden, die bereits die gesamte Grundausstattung zum Stand Up Paddeln umfassen.

Aufblasbare SUP Boards sind allerdings nicht nur für SUP Anfänger geeignet. Mittlerweile gibt es Inflatables für alle möglichen Einsatzgebiete. Von aufblasbaren Einsteiger SUP Boards über inflatable Touring SUP Boards bis hin zu aufblasbaren Yoga SUP Boards ist alles dabei.

Mit der steigenden Beliebtheit des Sports und insbesondere der aufblasbaren SUP Boards stieg auch die Anzahl erhältlicher Modelle. Jede Saison kamen mehr Hersteller hinzu. Gerade für Einsteiger ist es da schwer, sich einen Überblick zu verschaffen. Eine gute Orientierung kann daher diese Bestenliste sein, in der Modelle aufgelistet sind, die bereits in einem aufblasbare SUP Boards Test oder anderweitig in der Praxis überzeugen konnten.

ProduktDetailsBewertung
Unser Platz #1
Bluefin
Cruise 10'8''
  • 325 cm x 73 cm x 18 cm.
  • Sehr gute Wahl für Einsteiger und Fortgeschrittene.
  • Garantie von 5 Jahren.
Unser Platz #1
4.8 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
oder
Unser Platz #2
Decathlon
Itiwit 10'
  • 305 cm x 81 cm x 15 cm.
  • SUP Board für leichtgewichtige Einsteiger.
  • Wiegt nur 9 Kilogramm.
Unser Platz #2
4.8 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
oder
Unser Platz #3
Glory Boards
Trip
  • 365 cm x 76 cm x 15 cm.
  • Touring Board mit einem Gewicht von 7.5 Kilogramm.
  • Besonders gut für Fortgeschrittene geeignet.
Unser Platz #3
4.5 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
Unser Platz #4
Bestway Hydro-Force
Oceana
  • 305 cm x 84 cm x 12 cm.
  • Für leichte Einsteiger geeignet.
  • Mit Kajaksitz.
Unser Platz #4
4.3 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
Unser Platz #5
WOWSEA
AN15
  • 335 cm x 81 cm x 15 cm.
  • Komplettset für Einsteiger.
  • Maximale Traglast von 145 Kilogramm.
Unser Platz #5
4.2 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
Unser Platz #6
Skinfox
Turtle
  • 335 cm x 80 cm x 15 cm.
  • Maximale Tragkraft von 175 Kilogramm.
  • Vielseitig einsetzbarer Allrounder.
Unser Platz #6
4 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
oder
Unser Platz #7
Fit Ocean
Magic Glide
  • 325 cm x 81 cm x 15 cm.
  • Gutes Einsteigermodell.
  • Kann von mehreren Personen gefahren werden.
Unser Platz #7
4 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
Unser Platz #8
Aqua Marina
Atlas Monster
  • 336 cm x 84 cm x 15 cm.
  • Trägt maximal 170 Kilogramm.
  • Mehrere Personen können auf Atlas Monster fahren.
Unser Platz #8
4 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
Unser Platz #9
Aqua Marina
Beast
  • 320 cm x 81 cm x 15 cm.
  • Wiegt nur 9.3 Kilogramm.
  • Typischer Allrounder.
Unser Platz #9
4 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
Unser Platz #10
Z-Ray
W1
  • 305 cm x 81 cm x 15 cm.
  • WindSUP.
  • Segel bereits im Lieferumfang enthalten.
Unser Platz #10
4 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)
Unser Platz #11
Aqua Marina
Breeze
  • 275 cm x 76 cm x 12 cm.
  • SUP Board für Kinder und Jugendliche.
  • Wiegt nur 7.5 Kilogramm.
Unser Platz #11
3.7 von 5 Sternen
(Kein Aufblasbare SUP Boards Test)

Aufblasbare Stand Up Paddling Boards sind eine relativ neue Entwicklung und trotzdem überzeugen die einfach transportierbaren, günstigen Bretter bereits Tausende Einsteiger und fortgeschrittene Paddler.

Der Markt ist regelrecht von iSUPs überflutet. Das ist der Grund, warum wir in unserer Bestenliste eine Reihe richtig guter aufblasbaren SUP Boards aufgelistet haben. Die neusten Modelle sind sehr haltbar, haben eine hohe Tragkraft und passen trotzdem in einen SUP Rucksack. Im Folgenden schauen wir etwas genauer auf die vorgestellten Boards

Die besten aufblasbaren Stand Up Paddling Boards

Bluefin
Cruise 10'8''

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Bluefin Cruise 10’8“ ist eine richtig gute Wahl für Einsteiger und Fortgeschrittene. Das 325 cm lange Board misst 73 cm in der Breite und ist 18 cm dick. Es wiegt etwas mehr als 10 Kilogramm und ist für eine maximale Traglast von 130 Kilogramm ausgelegt. Der Lieferumfang des Bluefin Cruise umfasst eine Luftpumpe, ein Leash, die Zentralfinne, einen Tragerucksack, einen Kajaksitz und ein leichtes Fiberglas Paddel, das mit einem zweiten Paddelblatt in ein Doppelpaddel umgewandelt werden kann.

Die Käufer zeigen sich insbesondere vom Umfang und der Qualität des mitgelieferten Zubehörs überzeugt. Im Lieferumfang ist bereits die gesamte Grundausstattung enthalten und zudem kann das SUP mit einem Kajaksitz und einem extra Paddelblatt in ein Kajak verwandelt werden. Die Kunden stellen allerdings auch die guten Fahreigenschaften des Boards heraus. Laut den Käufern sei das Board sehr sicher im Geradeauslauf, liege stabil im Wasser und sei trotzdem wendig. Die stabile Bauweise und die Langlebigkeit des SUPs wurde ebenfalls gelobt. Überzeugen konnte der Hersteller zudem mit einer sehr langen Garantielaufzeit von 5 Jahren, die ein großes Zeichen des Vertrauens in die eigenen Produkte ist. Außerdem wurde in unserem Bluefin Cruise SUP Board Test deutlich, wie steif das Board im aufgeblasenen Zustand ist.

Ein Kunde beschwerte sich über einen Plastikgeruch nach dem Auspacken. Der Geruch verschwand erst nach einigen Touren mit dem Cruise. Bei aufblasbaren SUPs ist das keine Seltenheit, aber trotzdem keine schöne Sache. Außerdem bemerkte ein anderer Käufer klebrige Flecken auf der Innenseite der mitgelieferten Tragetasche.

Vorteile

  • 5 Jahre Garantie.
  • Robust.
  • Top Zubehör.
  • Sehr gute Fahreigenschaften.
  • Mit viel hochwertigem Zubehör.
  • Qualitatives Material.
  • Zum Kajak umrüstbar.
  • Mit Doppelpaddel.

Nachteile

  • Plastikgeruch nach dem Auspacken.
  • Tasche verschmutzt.

Decathlon
Itiwit 10'

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Itiwit 10′ von Decathlon ist ein Allrounder mit einer Länge von 305 cm, einer Breite von 81 cm und einer Dicke von 15 cm. Das nur 9 Kilogramm schwere SUP ist für eine maximale Traglast von 100 Kilogramm ausgelegt. Am besten ist das Decathlon SUP Board Itiwit 10′ allerdings für Paddler mit einem Körpergewicht von maximal 80 Kilogramm ausgelegt. Die sportliche Bauweise mit der spitz zulaufenden Nose verleiht dem Board eine gute Performance. Zudem ist das Itiwit 10′ mit einem großen EVA-Decakpad ausgestattet und wird in einem Set zusammen mit einem Reparaturkit, einem Leash sowie einem großen Rucksack geliefert.

Die Käufer loben vor allem das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Kippstabilität des Itiwit 10′. Das Board sei kippstabil und aufgrund der Länge von nur 305 cm sehr wendig. Das sportliche Shape sorge allerdings auch für eine gute Performance. Das Decathlon SUP Board ist am besten für maximal 80 Kilogramm schwere Einsteiger geeignet und überzeugt außerdem durch eine robuste Bauweise sowie eine gute Verarbeitungsqualität.

Die Tragkraft des Itiwit 10′ ist relativ gering, weshalb das Decathlon SUP Board vor allem für leichte Paddler geeignet sei. Im Unterschied zu anderen aufblasbaren SUPs ist beim Itiwit 10′ kaum Zubehör enthalten. Vor der ersten Tour müssen Einsteiger daher noch ein SUP Paddel und eine Luftpumpe erwerben.

Vorteile

  • Top für leichtgewichtige Einsteiger geeignet.
  • Robust.
  • Sportliches Shape.
  • Günstig.
  • Kippstabil.
  • Geringe Tragkraft.

Nachteile

  • Kommt mit wenig Zubehör.
  • Niedrige Tragkraft.

Glory Boards
Trip

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Glory Board Trip ist ein typisches Touring Board mit den Maßen 365 cm x 76 cm x 15 cm. Das Board ist besonders gut für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet ist, die durchaus auch längere Touren fahren wollen. Mit einem Gewicht von nur 7,5 Kilogramm ist das Trip sehr leicht und aufgrund der maximalen Traglast von 180 Kilogramm können auch zwei Personen auf dem Brett fahren. Das Trip ist mit einem Gepäcknetz ausgestattet und verfügt über drei Finnen. Im Lieferumfang des wahlweise mintfarbenden oder pinken SUP Boards befindet sich ein höhenverstellbares Paddel, eine Tragetasche und eine Luftpumpe.

Die Käufer des Glory Boards Trip hoben mehrfach das umfangreiche Zubehörs und die Robustheit positiv hervor. Die Bauweise mit der spitz zulaufenden Nose ermögliche zudem das Erreichen höherer Geschwindigkeiten. Außerdem zeigen sich die Kunden vom sehr niedrigen Gewicht überzeugt, was den Transport sehr einfach gestalte.

Das recht neue Board hat den Nachteil, das Langzeiterfahrungen schlichtweg nicht vorhanden sind. Wie lange das Glory Boards Trip hält, ist daher noch ungewiss. Ein weiteres Manko ist, dass es nur wenige Befestigungsmöglichkeiten für weiteres Zubehör gibt. Beispielsweise kann kein Kajaksitz auf dem Trip angebracht werden.

Vorteile

  • Robust.
  • Mit viel Zubehör.
  • Gut für hohe Geschwindigkeiten.
  • Sehr geringes Gewicht.

Nachteile

  • Relativ wenige Befestigungsmöglichkeiten.
  • Langzeiterfahrungen nicht vorhanden.

Bestway Hydro-Force
Oceana

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Bestway Hydro-Force Oceana ist ein 305 cm langes und 84 cm breites Allround Board, das für eine Last von maximal 110 Kilogramm ausgelegt ist. Das günstige Board eignet sich daher am besten für leichte Einsteiger. Im Lieferumfang ist eine Tragetasche, ein Coiled Leash, eine Luftpumpe, ein Kajaksitz und ein dreiteiliges, höhenverstellbares Aluminium-Paddel enthalten, das auch als Doppelpaddel genutzt werden kann.

Die Käufer des Bestway Hydro-Force Oceana zeigten sich von der guten Qualität überzeugt. Das Board sowie das mitgelieferte Zubehör wirke gut verarbeitet. Zudem sei der Lieferumfang recht umfangreich und gerade auch die Nutzung als Kajak komme gut an. Weiterhin lobten die Kunden das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis und wie schnell das Board einsatzbereit sei. Innerhalb von nur 5 Minuten sei das einsteigerfreundliche Board auf die empfohlenen 15 PSI aufgepumpt.

Bei einem Käufer funktionierte das Manometer der mitgelieferten Luftpumpe nicht richtig. Mehrere Kunden merken außerdem an, dass es (entfernbare) Klebereste auf dem Board gäbe. Im Vergleich zu anderen Boards hat das Oceana zudem eine recht geringe Tragkraft und ist daher ausschließlich für leichte Paddler geeignet.

Vorteile

  • Gute Verarbeitung.
  • Viel Zubehör.
  • Niedriger Preis.
  • Schnell einsatzbereit.
  • Gut für Einsteiger geeignet.

Nachteile

  • Relativ niedrige Tragkraft.
  • Mängel an der Druckanzeige.
  • Klebereste auf dem Brett.

WOWSEA
AN15

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das WOWSEA AN15 ist ein 335 cm langes, 81 cm breites und 15 cm dickes Allround- / Touringboard, das eine Tragfähigkeit von ungefähr 145 Kilogramm bietet. Das WOWSEA SUP ist besonders gut für Einsteiger geeignet, die etwas mehr auf die Wage bringen oder mit viel Zubehör auf Tour gehen wollen. Für Einsteiger ist außerdem das umfangreiche Zubehör praktisch. Denn im Lieferumfang des weiß-blauen SUP Boards sind bereits eine Doppelhub-Luftpumpe, ein Leash, ein Rucksack und ein höhenverstellbares Paddel enthalten.

Die Kunden zeigen sich vor allem vom guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Das Komplettset koste nicht viel, aber umfasse bereits die gesamte Grundausstattung. Weiterhin loben die Käufer, dass das WOWSEA AN15 sehr sicher im Wasser liege. Das mache das AN15 zu einem sehr guten Modell für Einsteiger, aber auch auf längeren Strecken kann das WOWSEA SUP durchaus verwendet werden.

Langzeiterfahrungen stehen beim recht neuen WOWSEA AN15 derzeit noch aus. Zudem ist im Lieferumfang kein Kajaksitz enthalten, aber das Board bietet die Möglichkeit, dass nachträglich ein Kajaksitz darauf montiert wird.

Vorteile

  • Hochwertig.
  • Mit viel Zubehör.
  • Günstig.
  • Liegt sehr stabil im Wasser.
  • Einsteigerfreundlich.
  • Auch für Touring geeignet.

Nachteile

  • Langzeiterfahrungen noch ausstehend.
  • Kein Kajaksitz enthalten.

Skinfox
Turtle

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Skinfox Turtle ist ein Allorunder, das 335 cm x80 cm x 15 cm misst und mit einer maximalen Tragkraft von 175 Kilogramm ein recht hohes Gewicht tragen kann. Das Board wiegt trotzdem nur 10,5 Kilogramm und der Lieferumfang umfasst eine Luftpumpe, einen Tragerucksack und ein Reparaturkit.

Die Kunden lobten vor allem die gute Verarbeitung und die hohe Steifigkeit des Skinfox Turtle. Weiterhin merkten die Käufer an, dass das Board sehr stabil im Wasser läge. Überzeugen konnte dieses Board zudem durch ein geringes Gewicht bei gleichzeitig hoher Tragkraft. Zudem sind zusätzliche Tragegriffe und zahlreiche D-Ringe vorhanden, die für das Befestigen von weiterem Zubehör genutzt werden können.

Das Skinfox Turtle ist leider nicht immer lieferbar. Zudem ist im Standardset kein Paddel enthalten. Es gibt allerdings auch andere Sets mit dem Turtle, in dem zusätzliches Zubehör auswählbar ist.

Vorteile

  • Sehr steif.
  • Gute Verarbeitung.
  • Geringes Gewicht.
  • Liegt sicher im Wasser.
  • Hohe Tragkraft.
  • Mit zusätzlichen Tragegriffen.
  • Mit vielen Befestigungsmöglichkeiten.

Nachteile

  • Nicht immer lieferbar.
  • Ohne Paddel.

Fit Ocean
Magic Glide

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Fit Ocean Magic Glide ist ein 325 cm langes, 81 cm breites und 15 cm dickes Allround Board, das auf ein Volumen von 300 Liter kommt und eine maximale Traglast von 140 Kilogramm bietet. Das 9 Kilogramm schwere Paddleboard wird zusammen mit einer Luftpumpe, einem Tragerucksack und einem höhenverstellbaren Paddel geliefert. Optional ist das Magic Glide als Kajak Set erhältlich. Dieses Set umfasst zusätzlich einen Kajaksitz und ein zweites Paddelblatt, mit dem das Paddel in ein Doppelpaddel zu verwandelt werden kann.

Die Kunden zeigten sich sowohl von der Qualität des SUPs als auch der des Zubehörs überzeugt. Das recht breite SUP liege sehr stabil im Wasser, was gerade Einsteigern zugutekomme. Außerdem könne das Magic Glide laut den Käufern gut für das Paddeln mit mehreren Personen oder für SUP mit Hund genutzt werden.

Beim Fit Ocean Magic Glide sind die Schultergurte nicht gepolstert. Schon auf kürzeren Fußmärschen schneiden die Riemen daher ein. Der Lieferumfang ist sehr umfangreich. Ein Leash ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten. Einsteiger müssen dieses daher zusätzlich erwerben.

Vorteile

  • Gut verarbeitet.
  • Hochqualitatives Zubehör.
  • Liegt sehr stabil im Wasser.
  • Sehr gut für Einsteiger geeignet.
  • Mit mehreren Personen befahrbar.

Nachteile

  • Schulterriemen nicht gepolstert.
  • Kein Leash enthalten.

Aqua Marina
Atlas Monster

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Aqua Marina Atlas Monster ist ein 336 cm langes, 84 cm breites und 15 cm dickes Allround- und Touring SUP. Das große Board hat ein Volumen von 380 Liter und ist mit 170 Kilogramm belastbar. Auf dem Board kann daher auch mit mehreren Personen gepaddelt werden. Das nur 11 Kilogramm schwere Atlas Monster wurde mittels des Dropstitch-Verfahrens konstruiert. Das Modell aus dem Hause Aqua Marina kommt mit dem Magic Rucksack, einer Double Action Pumpe, einem Coiled Leash, und einem dreiteiligen, höhenverstellbarem Aluminiumpaddel.

Die gute Qualität und die hohe Stabilität werden von den Käufern des Atlas Monster oft hervorgehoben. Weiterhin überzeugt das große SUP durch ein geringes Gewicht bei gleichzeitiger hoher Tragkraft. Die Kunden loben zudem, dass im Lieferumfang bereits die gesamte Grundausstattung enthalten ist, was auch ein Grund für das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sei.

Es kann allerdings vorkommen, dass das SUP anfänglich nach Plastik riecht. Der Geruch verfliege aber bereits nach wenigen Tagen oder spätestens nach dem ersten Einsatz im Wasser. Außerdem ist das Aqua Marina Atlas Monster nicht immer lieferbar.

Vorteile

  • Stabil.
  • Geringes Gewicht.
  • Mit viel Zubehör.
  • Schnell einsatzbereit.
  • Niedriger Preis.

Nachteile

  • Nicht immer lieferbar.
  • Anfänglicher Plastikgeruch.

Aqua Marina
Beast

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Aqua Marina Beast kommt mit den Maßen von 320 cm x 81 cm x 15 cm sehr nahe an den typischen Allrounder heran. Mit einem Gewicht von nur 9,3 Kilogramm bei einer maximalen Nutzlast von 140 Kilogramm ist das Beast sehr leicht und trägt gleichzeitig eine hohes Gewicht. Das Beast fasst 300 Liter und wird auf einen Luftdruck von 15 PSI aufgepumpt. Im Lieferumfang des Beasts befinden sich ein Magic Rucksack, eine Doppelhubpumpe mit Druckanzeige, ein dreiteiliges Aluminiumpaddel und ein Coil Leash.

Das Aqua Marina Beast überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für einen fairen Preis würde hier ein gut verarbeiteter Allrounder mit viel Zubehör geboten. Die Kunden loben auch das geringe Gewicht von nur 9,3 Kilogramm, was den Transport spürbar vereinfache. Optimal sei das vielseitig einsetzbare Board für Einsteiger geeignet, die vorrangig alleine auf dem Brett unterwegs sein wollen und noch nicht so viel Erfahrung mit SUP haben.

Ein Kunde beschwerte sich allerdings über Klebereste auf dem Board. Das Aqua Marina Beast verfügt zudem über nur wenige D-Ringe. Ein Kajaksitz kann daher nicht ohne Weiteres auf dem Board montiert werden.

Vorteile

  • Umfangreiches Zubehör.
  • Niedriger Preis.
  • Geringes Gewicht.
  • Gute Verarbeitung.

Nachteile

  • Klebereste.
  • Wenige Befestigungsmöglichkeiten.

Z-Ray
W1

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Z-Ray W1 ist ein WindSUP. In der Mitte des aufblasbaren SUP Boards befindet sich daher ein Mastfußeinsatz, in dem ein SUP Segel montiert werden kann, welches auch im Lieferumfang enthalten ist. Das W1 misst 305 cm x 81 cm x 15 cm und kann von Paddlern mit einem Gewicht von bis zu 120 Kilogramm genutzt werden. Im Lieferumfang ist neben dem Board ein Segel, ein Paddel, ein Rucksack und eine Luftpumpe enthalten.

Die Kombination aus SUP und Windsurfen wird auch als WindSUP bezeichnet und ist gerade schwer im Kommen. Der Umstand, dass beim WindSUP das gesamte Equipment fürs Windsurfing in einem Rucksack zu transportieren, macht diese neue Mischsportart so attraktiv. Am Zray W1 loben die Kunden vor allem den günstigen Preis und die gute Qualität. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist besonders gut, weil im Lieferumfang gleich das kompatible Rig mit dabei ist. Bei vielen anderen Herstellern muss das Segel nämlich für viel Geld extra erworben werden.

Der Lieferumfang ist sehr umfangreich, aber ein Leash ist beim Kauf nicht dabei. Paddler und Windsurfer müssen daher zusätzlich eine Halteleine erwerben.

Vorteile

  • Windsurfen und Stand Up Paddling in einem.
  • Gute Verarbeitung.
  • Segel im Lieferumfang.
  • Niedriger Preis.

Nachteile

  • Kein Leash enthalten.

Aqua Marina
Breeze

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Das Aqua Marina Breeze ist ein nur 275 cm langes, 76 cm breites und 12 cm dickes SUP Board, das für Kinder, Jugendliche und (sehr) leichte Erwachsene geeignet ist. Das Breeze wurde mittels des Dropstitch-Verfahrens aus zweilagigem PVC hergestellt und wiegt nur 7,5 Kilogramm. Im Lieferumfang des grünen SUPs befinden sich ein höhenverstellbares Paddel aus Aluminium, eine Leash, eine Luftpumpe, ein Transportrucksack und eine Finne.

Die Kunden loben vor allem das geringe Gewicht, den günstigen Preis und auch den großen Lieferumfang. Das gesamte Zubehör lasse sich unkompliziert in der mitgelieferten Tragetasche verstauen und transportieren. Zudem zeigten sie sich von der hochwertigen Verarbeitung des Boards überzeugt. Das recht kleine SUP ist bereits in 5 Minuten vollständig aufgepumpt und daher sehr schnell einsatzbereit. Aufgrund der Größe ist das Breeze ausschließlich für Kinder und Jugendliche gut steuerbar.

Mit 275 cm ist das aufblasbare SUP recht kurz und verfügt daher über wenig Spurtreue. Gerade im Vergleich zu anderen Boards in dieser Bestenliste schneidet das Breeze schlecht im Geradeauslauf ab. Für längere Strecken ist dieses Boards daher nicht gut geeignet. Paddler mit einem Gewicht von mehr als 70 Kilogramm sollten besser ein anderes Modell wählen.

Vorteile

  • Geringes Gewicht.
  • Schnell einsatzbereit.
  • Mit viel Zubehör.
  • Hochwertig verarbeitet.
  • Stabil.
  • Für Kinder und Jugendliche.

Nachteile

  • Wenig Spurtreue.
  • Für längere Touren nicht gut geeignet.

Ratgeber: Das richtige aufblasbare SUP Board kaufen

Im Folgenden gehen wir auf eine Reihe von Eigenschaften ein, die bei der Auswahl eines geeigneten SUP Boards beachtet werden sollte.

Traglast

Die Traglast gibt an, welches Gewicht das Board maximal tragen kann. Diese Kennzahl ist eine der wichtigsten und bestimmt, welche iSUPs für dich überhaupt in Frage kommen. Es ist dabei wichtig, das Gesamtgewicht zu berechnen. Neben dem Körpergewicht kommen nämlich auch das SUP Zubehörs (Paddel, Leash, Drybag, etc.), die möglicherweise nasse Kleidung, die Trinkflasche und das sonstige Proviant hinzu.

Spezielle Boards sind das Fahren mit mehreren Personen oder SUP mit Hund ausgelegt. Gerade bei diesen Nutzungen muss auf eine ausreichend große Traglast geachtet werde. Auch bei SUP Boards für Kinder muss dies beachtet werden. Die kleinen Bretter sind zwar gut für junge Jugendliche geeignet, aber können zu klein werden, wenn die Kinder größer werden.

Eine Besonderheit sind Angel SUP Boards, da bei diesen die Zusatzlast durch die Angelrute, das weiteres Angelequipment und die gefangenen Fisch recht hoch ist und im Laufe eines langen Angeltages auch immer weiter zulegt. In der Regel sind diese Art von Bretter daher besonders stabil gebaut und bieten eine besonders hohe Tragekapazität.

Gewicht

Das Eigengewichts des Boards kann verschiedene Dinge bedeuten. Ein schweres Boards könnte aus schwereren, robusteren Materialien gebaut sein, was an sich positiv wäre. Das bedeutet allerdings auch, dass der Transport des SUP Boards schwieriger wär.

Das zusätzliche Gewicht des Rucksacks mit dem Board erschwert insbesondere lange Fußmärsche.  Der Trend in den aktuellen Modellen geht allerdings dahin, immer leichtere Boards zu bauen, die trotzdem ein hohes Maß an Robustheit bieten.

Heutzutage ist ein überdurchschnittlich Gewicht kein Zeichen mehr für ein robustes Board, das aufgrund des zusätzlichen Materialeinsatzes besonders gut ist. Ganz im Gegensatz: Die richtig guten SUP Hersteller forschen ständig an neuen Fertigungsverfahren, die für immer mehr Stabilität sorgen und gleichzeitig das Gewicht reduzieren.

Dicke

Die Dicke stand lange Zeit im Fokus, wenn es um die Güteklasse von SUP Boards ging. Der Hintergrund ist, dass die ersten iSUPS nur 4 inch (10 cm) in der Dicke maßen. Das Problem war, dass aufgrund dieser geringen Dicke, sich die ersten aufblasbaren Boards oftmals in der Mitte durchbogen.

Erst rund um das Jahr 2014 kamen 6 inch (15 cm) dicke SUP Boards in größeren Mengen auf. Heutzutage sind diese Art von Brettern allgegenwärtig und es gibt kaum noch Hersteller, die an den 10 cm dicken Modellen festhalten.

In die dickeren iSUPs passt deutlich mehr Luft herein, was gleich zwei Vorteile hat: Zum einen sorgt dies für mehr Auftrieb und damit eine höhere Tragkraft. Und zum anderen sind diese Boards wesentlich robuster, was für einen stabileren Stand sorgt.

Ein kleines Plus ist auch, dass die dickeren aufblasbaren SUP Boards schwerer mit Wasser überspült werden und die Füße eher trocken bleiben. Wer heute ein aufblasbares SUP Board kaufen möchte, sollte auf eine Dicke von 15 cm achten. Von schmalen Boards mit einer Dicke von nur 10 cm raten wir dringend ab. Auch in einem SUP Board Test hängen 15 cm dicke Boards die anderen meistens ab.

Länge und Breite

Die Länge und Breite sind zwei Punkte, die immer zusammen betrachtet werden müssen. Nur in der Kombination können daraus Fahreigenschaften abgeleitet werden. Es gibt nämlich nicht nur eine Art von Stand Up Paddling Boards. Tatsächlich werden die Bretter in verschiedene Boardklassen unterteilt, die jeweils auf unterschiedlichen Einsatzgebieten glänzen.

Die bekanntesten Typen von SUP Boards sind:

  • Allrounder: Typische Einsteigerboards, die für verschiedene Einsatzgebiete geeignet sind.
  • Touring: Länglichere Boards mit einem guten Geradeauslauf, die optimal für Touren geeignet sind.
  • Race: Sehr lange, schmale Boards, welche kompromisslos auf Höchstgeschwindigkeiten ausgelegt sind.
  • Fishing: Breit gebaute SUP Boards zum Angeln, die reichlich Platz für die Angelausrüstung bieten und oftmals mit Angelrutenhaltern ausgestattet sind.
  • Yoga: Breit gebaute Boards ohne zentralen Tragegriff mit einem besonders großen Deckpad.
  • Wave: Sehr kurze, relativ breite Boards, die sehr wendig sind.
  • Whitewater: Breit gebaute Boards, die extrem robust sind, um Kollisionen standzuhalten. Zusätzliche Tragegriffe erlauben das Festhalten am Board an besonders anspruchsvollen Passagen.
  • Kinder: Kleinere Allround Boards.

Die Breite bestimmt, wie sicher das Board im Wasser liegt. Bereits wenige Zentimeter haben hier einen Unterschied. Eine gute Orientierung, wenn es um die Bewertung der Länge und Breite geht, ist der typische Allrounder.  Durchschnittlich messen Allround Boards 320 cm in der Länge und 80 cm in der Breite.

Ein nur 75 cm breites Board liegt spürbar wackeliger im Wasser als ein SUP, das 80 cm in der Breite misst. Dasselbe gilt bei Yoga Boards, die oftmals 83 cm oder noch breiter sind, und dadurch ein hohes Maß an Stabilität bieten.

SUP Boards für Einsteiger messen meistens 78 cm oder mehr in der Breite. Touring und Race SUP Boards sind zumindest relativ zur Länge schmaler gebaut, was dazu führt, dass die Bretter etwas instabiler im Wasser liegen. Hier greift (genau wie beim Fahrradfahren) das Prinzip der Laufstabilität. Anfangs liegt das Touring SUP etwas unsicher im Wasser. Baut man mit einigen kräftigen Paddelschlägen aber erst einmal Geschwindigkeit auf, läuft das Board sehr stabil und wackelt nicht mehr.

Die Länge hat einen Einfluss auf den Geradeauslauf. Längliche Race und Touring Boards bieten eine gute Spurtreue und auch die Paddelseite muss seltener gewechselt werden. Die Wendigkeit wird dadurch zwar etwas eingeschränkt, aber gerade bei Touren machen gerade Stücke ohnehin den größten Teil der Strecke aus.

Kürzere Bretter sind wesentlich wendiger, was für spezielle Anwendungsbereiche wie zum Beispiel das Wellenreiten mit dem SUP Board sehr wichtig ist. Die Kombination aus Länge und Breite haben natürlich auch einen wesentlichen Einfluss auf das Gewicht, die Traglast und die Größe des Oberdecks, was ebenfalls für den einen oder anderen wichtig sein kann.

Material

Die meisten sind aus PVC hergestellt. Der robuste Kunststoff ist langlebig und kann auch Zusammenstöße ab. Etwas anfällig ist das Material gegenüber direkter Sonneneinstrahlung. Aus diesem Grund sollte das Board nicht über einen gesamten Strandtag in der Sonne liegen. Und auch bei der Wahl eines geeigneten Lagerorts sollte darauf geachtet werden, dass es keine direkte Sonneneinstrahlung gibt.

Wichtiger als der konkrete Kunststoff ist das zum Einsatz kommende Produktionsverfahren. Das Dropstitch-Verfahren ist der heutige Standard. Bei diesem Fertigungsprozess werden mehrere PVC-Schichten miteinander verbunden, was einerseits die Stabilität erhöht und andererseits die Bretter nicht zu schwer werden lässt.

Extras

Neben den allgemeinen Eigenschaften solltest du auch auf eine Reihe weiterer Faktoren achten. Die kleinen Extra machen sich im Laufe deiner SUP Karriere bezahlt. So sind die meisten SUP Boards beispielsweise mit einem Gepäcknetz ausgestattet, das bei längeren Touren beispielsweise für den Transport einer Wasserflasche, eines wasserdichten Rucksacks oder eines Drybags genutzt werden kann.

Ein gutes SUP Board verfügt zudem über zahlreiche D-Ringe. An den ovalförmigen Metallringen kann weitere Ausrüstung wie beispielsweise ein Kajaksitz angebracht werden. Eine andere Sache sind die Finnen. Je nach Modell sind die SUPs entweder mit einer oder drei Finnen ausgestattet.

Allgemein gilt dabei, dass ein Setup mit drei Finnen für mehr Stabilität sorgt, während Single-Fin SUP Boards in der Regel einen besseren Geradeauslauf bieten und das Erreichen höherer Geschwindigkeiten ermöglichen. Im Fortgeschrittenen- und Profi-Bereich sollte zudem auf die Finnenform geachtet werden, da auch diese eine maßgeblichen Einfluss auf die Fahreigenschaften hat.

Eine andere Sache ist der Unterschied zwischen Brettern mit entfernbaren Finne und solchen Modellen, bei denen die Seitenfinnen fest am SUP angebracht sind. In letzterem Fall fällt es etwas schwerer, die Boardhülle aufzurollen und die Finnen brechen auch schnell mal ab.

Im Übrigen kommen bei SUP Boards entweder (teils herstellerspezifische) Stecksysteme)oder das US-Finnenboxsystem zum Einsatz, das bereits aus dem Surfsport bekannt ist.

Preis

Ein aufblasbares SUP muss kein Vermögen kosten. Wir gehören nicht zu den Leuten, die selbst Einsteiger zu 1000€ teuren Markenboards raten. Auch richtig gute SUP Boards gibt es für deutlich niedrigere Beträge.

Es gilt allerdings auch bei iSUPs, dass Qualität stets seinen Preis hat. Das bedeutet nicht unbedingt, dass ein teures Brett besser für dich geeignet ist, aber die Chance ist hoch, dass dieses Board hochqualitativer ist und länger hält.

SUP Boards für Einsteiger sind mittlerweile recht günstig. Für Neueinsteiger in den Wassersport ist besonders praktisch, dass diese oftmals in einem Komplettset geliefert werden, der bereits die wichtigsten Zubehörartikel umfasst. Bei den hohen Preis, den die Zubehörteile im Einzelkauf kosten würden, macht man mit den Komplettsets oftmals ein sehr gutes Geschäft. Die mitgelieferte Grundausstattung reicht für den Anfang aus, um top Produkte handelt es sich meistens aber nicht.

Der Preis der SUPs hängt zudem stark vom Einsatzgebiet ab. Die (normalen) Allrounder kosten am wenigsten. Wer allerdings nach speziellen SUPs für Wettrennen, SUP Yoga oder nach einem WindSUP sucht, muss tiefer in die Tasche greifen.

Ein anderer Faktor, der in Bezug auf den Preis zu beachten ist, ist die Garantielaufzeit. Einige Hersteller demonstrieren nämlich ein hohes Vertrauen in die eigenen Produkte, indem sie freiwillig mehrjährige Garantien auf die SUPs bieten.

FAQ: Häufige Fragen zu aufblasbaren SUP Boards beantwortet


Wie wählt man das richtige aufblasbare SUP Board aus?

Bei der enormen Auswahl ist die Wahl eines SUP Boards nicht gerade einfach. Im Grunde genommen muss dies allerdings gar nicht schwer sein. Ein gutes aufblasbares SUP Board bietet die richtige Länge, Breite und ist auf das Körpergewicht des Paddlers ausgerichtet.

Weiterhin sollte das SUP Board auf das Einsatzgebiet abgestimmt werden. So gibt es unterschiedliche Modelle für SUP Yoga, längere Touren oder Hochgeschwindigkeitsrennen. Einsteiger entscheiden sich allerdings am besten für Allrounder. Die Allround SUP Boards können nämlich vielseitig eingesetzt werden und sind für Fahrten über Kanäle, Seen, langsame Flüsse und Gewässer mit kleinen Wellen geeignet.

Wie lange halten Inflatables?

Die modernen aufblasbaren Stand Up Paddling Boards sind aus haltbaren Materialien wie PVC hergestellt. In der Fertigung kommt häufig das Dropstitch-Verfahren zum Einsatz, bei dem mehrere PVC-Schichten miteinander verbunden werden. Das macht die Hülle sehr widerstandsfähig. Die Inflatables sind so steif, dass sie auch dann nicht durchbiegen, wenn das Board an beiden Enden auf einen Stuhl gelegt wird und man sich mittig auf das Board stellt.

Die Robustheit drück sind dadurch aus, dass die iSUPs Kollisionen standhalten können. Das reißfeste Material PVC ist außerdem recht widerstandsfähig gegen von Beschädigungen mit spitzen Gegenständen. Das führt dazu, dass hochwertige Inflatables viele Jahre halten.

Einige Hersteller zeigen sich von der eigenen Qualität besonders überzeugt und bieten freiwillig eigene Garantien auf die angebotenen Boards. Das ist einerseits ein großes Zeichen des Vertrauens in die eigene Qualität, andererseits aber auch für Kunden recht praktisch. Im Falle einer Beschädigungen des Boards beziehungsweise bei Produktionsfehlern können sie dadurch länger mit Hilfe rechnen.

Der Umgang darf allerdings nicht vernachlässigt werden. Denn dieser hat einen großen Einfluss darauf, wie lange das aufblasbare SUP Board hält. Gerade günstige SUP Boards sollten etwa nicht zu viel Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Die Sonne könnte das PVC nämlich erhitzen und dadurch verziehen.

Auch die richtige Lagerung ist entscheidend. Vor dem Einlagern sollte das SUP Board zu allererst gründlich gereinigt werden. Anschließend wird das Brett in einem nicht zu feuchten Umfeld, ohne direkte Sonneneinstrahlung und idealerweise bei Zimmertemperatur gelagert. Mit einer passenden Wand- oder Deckenhalterung ist etwa auch eine platzsparende Lagerung in Wohnbereichen möglich.

Wie reinigt man ein aufblasbares Stand Up Paddling Board?

Die Reinigung und Pflege der SUP Boards ist wichtig. Entgegen des weit verbreiteten Glaubens ist eine gründliche Säuberung auch nach einer Tour im Süßwasser erforderlich. Das ist aber ganz einfach. Das SUP muss nach einer Tour einfach nur mit einem Gartenschlauch abgespült werden.

Den D-Ringen aus Metall sollte dabei besonders Aufmerksamkeit zukommen, da diese zum Rosten neigen. Vor dem Einlagern des SUPs sollte dem Board außerdem genügend Zeit gegeben werden, um an der Luft zu trocknen. Das reduziert das Risiko von Schimmel.

Auf wie viel PSI wird ein aufblasbares SUP Board aufgepumpt?

Der empfohlene Luftdruck unterscheidet sich von Modell zu Modell. Informationen zu deinem SUP findest du entweder in der Bedienungsanleitung oder auf der Webseite des Herstellers. Bei den allermeisten Boards bewegt sich der ideale Luftdruck allerdings im Bereich von 12 bis 15 PSI. Das entspricht einem Druck von etwas weniger als einem Bar.

Wie findet man ein Leck im Paddleboard?

Bei all der Vorsicht und der robusten Bauweise kann doch immer ein Leck auftreten. Die Suche nach dem kleinen Loch gestaltet sich nicht einfach. Am besten bedient man sich demselben Trick wie bei Fahrradschläuchen.

Entweder ist es direkt möglich, die entströmende Luft auszumachen, oder das Board wird ins Wasser gelegt. An der Stelle, an der Luftbläschen aufsteigen, liegt das Leck. Das SUP muss für diesen Trick nicht vollständig aufgepumpt werden.

Wie repariert man ein aufblasbares SUP Board?

Im Lieferumfang der meisten aufblasbaren SUP Boards ist bereits ein Reparaturkit enthalten, das zumindest einen PVC-Patch sowie Kunststoffkleber beinhaltet. Nach einer gründlichen Reinigung der Stelle mit dem Leck wird einfach der Patch und die betroffene Stelle mit dem PVC-Kleber präpariert. Der PVC-Patch wird mittig auf dem Leck platziert und anschließend glattgestrichen. Für einige Minuten muss zusätzlich Druck ausgeübt werden. Dann lässt man den Patch für weitere 24 Stunden trocknen, bevor das Inflatable wieder eingesetzt werden kann.

Fazit

Stand Up Paddling ist eine großartige Sportart und eine der besten Möglichkeiten, um einen Tag auf dem Wasser zu verbringen. SUP,  wie wir es in der heutigen Art kennen, ist durch die großen Fortschritte in den Produktionsverfahren der aufblasbaren SUP Boards überhaupt erst möglich geworden und zur der heutigen Popularität gekommen.

Statt ein mehr als drei Meter langes Brett aufwändig zu transportieren und bis zum Wasser schleppen zu müssen, passt die gesamte Ausstattung samt eines aufblasbaren SUP Boards in einen einzelnen großen Rucksack.

Erst der Komfort im Transport und der Lagerung sowie der niedrige Preis der aufblasbaren SUPs öffnete den Sport für ein breiteres Publikum. Auch weniger wassersportaffine Leute, die keinen Dachgepäckträger auf dem Auto haben, konnten den Paddelsport unkompliziert ausprobieren und sich sich darin verlieben.

Die modernen Boards sind aus haltbaren Materialien hergestellt und sehr robust. Mit der steigenden Beliebtheit des Wassersports sind zahlreiche neue Unternehmen entstanden, die eigene SUP Boards entwickelt haben, sodass der Markt schnell sehr unübersichtlich wurde.

Wir hoffen daher, dass dir unsere Bestenliste und dieser Ratgeber weitergeholfen haben. Und du jetzt besser Bescheid weißt, worauf es bei einem aufblasbaren SUP Board ankommt. Und vielleicht hast du ja bereits ein Modell ausgemacht, das dir zusagt.


Quellen

[1] https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/trendsport-siegeszug-auf-dem-wasser-1.3637143

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