Auf dem Wasser wird früher oder später alles nass, was nicht ausdrücklich dagegen geschützt ist. Ein Drybag hält Handy, Autoschlüssel, Portemonnaie und die Wechselkleidung trocken, und zwar auch dann, wenn der Packsack selbst über Bord geht.
Der Unterschied zwischen einem guten und einem mittelmäßigen Drybag liegt selten beim Rollverschluss, den haben alle. Er liegt beim Material, bei der Nahtverarbeitung und bei der Frage, ob der Sack nur Spritzwasser abhält oder auch eine Weile im Wasser treiben darf. Wir haben fünf Modelle vom 5-Liter-Beutel bis zum 20-Liter-Rucksack gegenübergestellt.
Die Top 3 auf einen Blick
Alle Drybags im Vergleich
| Drybag | Volumen | Material | Handyhülle | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| Lamicall Dry BagBeste Wahl | 5 bis 40 Liter | 500D PVC-Plane | IPX8 im Set | €€€ |
| Nordlight Dry BagBestes Preis-Leistungs-Verhältnis | 10 Liter | Tarpaulin-Plane | IPX8 bis 30 m | € |
| Restube DrybagLeichtester Drybag | 20 Liter | 420D Nylon mit TPU | keine | €€€ |
| NATURBUMMLER Aqua Secure+Mit Rucksackfunktion | 20 Liter | abriebfestes PVC | keine | €€ |
| Deuter Light Drypack 5Bester Preis | 5 Liter | 40D PA Ripstop | keine | € |
Die Drybags im Einzelnen
- Material500D PVC-Plane
- Volumen5, 10, 20, 30 oder 40 Liter
- Maße 20 Liter23,6 x 23,6 x 45 cm
- Gurte1 Gurt bis 10 l, 2 Gurte ab 20 l
- HandyhülleIPX8-zertifiziert, HD-TPU
- ExtrasAußentasche mit Reißverschluss
- Farbenschwarz, grün, dunkelblau, hellblau, gelb
- VerschlussRollverschluss mit Schnalle
Geeignet für: Wer eine Größe für SUP und eine fürs Wochenende braucht
Der Lamicall ist der Allrounder dieser Liste, und das liegt vor allem an der Größenauswahl. Dieselbe Bauart gibt es in 5, 10, 20, 30 und 40 Litern, sodass man den kleinen Beutel fürs SUP und den großen Sack fürs Wochenende in gleicher Qualität bekommt.
Ab 20 Litern liegen zwei Gurte bei, das Ding wird also zum Rucksack. Darunter gibt es einen Gurt für die Schulter oder quer über den Rücken. Die IPX8-zertifizierte Handyhülle ist mit dabei, was den Aufpreis gegenüber reinen Säcken rechtfertigt.
Zwei Hinweise vom Hersteller sind ernst zu nehmen: Der Sack ist nicht für den Einsatz unter Wasser gedacht, sondern hält Spritzwasser, Regen und kurzen Kontakt ab. Und die Außentasche ist nur spritzwassergeschützt, dort gehören Schlüssel und Karte hinein, kein Handy.
Spricht dafür
- Fünf Volumenstufen von 5 bis 40 Liter in derselben Bauart
- Ab 20 Liter mit zwei Gurten als Rucksack tragbar
- IPX8-zertifizierte Handyhülle ist bereits enthalten
- Touchscreen funktioniert durch die HD-TPU-Folie
- 500D PVC-Plane ist kratz- und reißfest
- Schwimmt mit etwas Restluft an der Oberfläche
- Zusätzliche Außentasche für Karte und Schlüssel
- Fünf Farben zur Auswahl, auch gut sichtbare
- Abnehmbarer und verstellbarer Schultergurt
Spricht dagegen
- Ausdrücklich nicht für den Gebrauch unter Wasser geeignet
- Der Hersteller warnt selbst davor, Elektronik in die Außentasche zu legen
- Etwas teurer als die Konkurrenz gleicher Größe
- PVC ist schwerer als beschichtetes Nylon
- Keine Angabe zur Wassersäule
- Keine Kundenbewertungen auf der Produktseite
- Materialnahtlose Tarpaulin-Plane
- Volumen10 Liter
- VerschlussRoll-Top, 3 bis 4 Umschläge mit Schnappverschluss
- HandyhülleIPX8, dicht bis 30 m, für Geräte bis 6,5 Zoll
- Gurtgepolsterter Schultergurt
- ExtrasFronttasche mit Reißverschluss
- EinsatzSchwimmen, Kanu, SUP, Tauchen
- Supportdeutschsprachiger Kundendienst
Geeignet für: Die Standardgröße für einen Tag auf dem Wasser
Der Nordlight ist der Preis-Leistungs-Sieger, weil er zum niedrigsten Preis der Liste die beste Handyhülle mitbringt. Sie ist IPX8-zertifiziert und laut Hersteller bis 30 Meter Tiefe dicht, das ist deutlich mehr, als ein Drybag selbst je aushalten muss.
Die Plane ist nahtlos verarbeitet, also nicht aus zusammengenähten Bahnen. Wo keine Naht ist, kann auch nichts durchsickern, und genau dort geben günstige Säcke nach ein bis zwei Saisons nach. Der gepolsterte Gurt ist eine Kleinigkeit, die sich nach einem Kilometer Fußweg bemerkbar macht.
Zehn Liter sind die Größe, mit der die meisten Wassersportler am besten fahren: Wechselkleidung, Handtuch, Proviant und Wertsachen passen hinein, und unter dem Gepäcknetz eines SUP-Boards stört der Sack nicht. Für Kajak Camping über mehrere Tage ist er dagegen zu klein.
Spricht dafür
- Günstigster Drybag im Vergleich trotz enthaltener Handyhülle
- Handyhülle ist bis 30 m Tiefe dicht, der beste Wert hier
- Kratzfeste, nahtlose Tarpaulin-Plane statt vernähter Bahnen
- Gepolsterter Schultergurt statt einfachem Riemen
- Fronttasche mit Reißverschluss für den schnellen Zugriff
- 10 Liter sind die praktischste Größe für SUP und Kajak
- Passt auch für Kreditkarten und Kleingeld in der Handyhülle
- Deutschsprachiger Kundendienst laut Anbieter
Spricht dagegen
- Nur eine Größe, kein 20- oder 30-Liter-Modell in dieser Reihe
- Weiße Farbvariante wird an Bord schnell schmutzig
- Keine Rucksackfunktion, nur ein Schultergurt
- Keine Angabe zur Wassersäule des Sacks selbst
- Produkttext ist stark mit Sonderzeichen formatiert
- Keine Kundenbewertungen auf der Produktseite
- Material420D Nylon mit TPU-Beschichtung
- Wassersäule10.000 mm
- Volumen20 Liter
- Gewicht184 Gramm
- VerschlussHYPALON Roll-Top
- EinsatzWandern, Kajak, Motorrad, Reise
- Packmaßkompakt zusammenrollbar
Geeignet für: Wer jedes Gramm zählt und trotzdem 20 Liter braucht
Der Restube ist der Leichtgewicht-Spezialist: 184 Gramm für 20 Liter Volumen erreicht kein PVC-Sack. Möglich macht das TPU-beschichtetes 420D-Nylon, das mit 10.000 Millimetern Wassersäule zugleich den höchsten Dichtigkeitswert dieser Liste trägt.
Der Rollverschluss besteht aus Hypalon, einem Material, das man sonst von Schlauchboot-Verklebungen kennt. Genau an dieser Kante scheuert ein Drybag über die Jahre durch, deshalb ist die Materialwahl dort mehr als Kosmetik.
Was fehlt, ist Zubehör: keine Handyhülle, keine Außentasche, kein ausgewiesener Schultergurt. Wer das braucht, greift zum Lamicall oder Nordlight. Wer den Sack in einen Rucksack oder unter das Gepäcknetz packt und dabei auf Gewicht achtet, bekommt hier das beste Verhältnis aus Volumen und Masse.
Spricht dafür
- Mit 184 Gramm das leichteste Modell im Vergleich
- 10.000 mm Wassersäule, der höchste angegebene Wert hier
- TPU-beschichtetes 420D-Nylon statt schwerem PVC
- 20 Liter Volumen bei minimalem Eigengewicht
- HYPALON-Rollverschluss ist deutlich robuster als einfaches PVC
- Lässt sich klein zusammenrollen, wenn er leer ist
- Auch für Motorrad und Trekking gedacht, nicht nur Wassersport
- Von einer im Wassersport bekannten Marke
Spricht dagegen
- Keine Handyhülle im Lieferumfang
- Kein Schultergurt in der Produktbeschreibung erwähnt
- Beschichtetes Nylon ist empfindlicher gegen scharfe Kanten als PVC
- Keine Außentasche für den schnellen Zugriff
- Produkttext arbeitet mit Verkaufsdruck statt mit Daten
- Keine Kundenbewertungen auf der Produktseite
- Materialabriebfestes PVC
- Volumen20 Liter
- Nähteverschweißt
- TrageweiseSchultergurt oder Rucksack
- EinsatzSUP, Angeln, Camping, Strand
- FarbeMarineblau
- EntwicklungMannheim
Geeignet für: Längere Wege vom Parkplatz zum Wasser
Beim NATURBUMMLER ist die Rucksackfunktion das Argument. Zwei Gurte statt einem klingen banal, machen aber den Unterschied, sobald der Weg vom Parkplatz zum Wasser länger als ein paar Hundert Meter ist oder man das Board zusätzlich trägt.
Die Nähte sind verschweißt statt genäht. Das ist bei Drybags der entscheidende Punkt, weil jede Nadelspur ein potenzieller Wassereintritt ist. In Kombination mit abriebfestem PVC ergibt das einen Sack, der auch auf dem Bootsboden oder am Steg nicht sofort aufscheuert.
Technische Angaben bleibt der Hersteller schuldig: weder Wassersäule noch IPX-Klasse werden genannt. Der Sack ist damit ein solider Allrounder für Regen, Spritzwasser und kurzen Kontakt mit dem See, aber kein Modell für den Einsatz unter Wasser. Das gilt übrigens auch an Bord schneller Geräte, siehe unsere Erklärung zum Jetski Antrieb, wo Fahrtwind und Gischt dauerhaft auf das Gepäck treffen.
Spricht dafür
- Als Rucksack und als Umhängetasche tragbar
- Verschweißte statt genähter Nähte, keine Einstichlöcher
- Abriebfestes PVC hält Kontakt mit Steg und Bootsboden aus
- 20 Liter fassen Wechselkleidung, Handtuch und Proviant
- Ausdrücklich für Angeln, SUP und Kajak ausgelegt
- Marineblau ist unauffällig, aber nicht dunkelschwarz aufheizend
- Deutscher Anbieter mit Sitz in Mannheim
- Auch als 10-Liter-Variante erhältlich
Spricht dagegen
- Keine Handyhülle im Lieferumfang
- Keine Angabe zur Wassersäule oder IPX-Klasse
- PVC ist deutlich schwerer als beschichtetes Nylon
- Keine Außentasche für den schnellen Zugriff
- Produktbeschreibung bleibt bei den technischen Daten vage
- Keine Kundenbewertungen auf der Produktseite
- Material40D PA Ripstop
- Wassersäule10.000 mm
- Nähteverschweißt
- Volumen5 Liter
- VerschlussRollverschluss, mindestens dreimal einrollen
- BefestigungD-Ring plus Bodenschlaufe
- Formrechteckiger Boden
- FarbePapaya
Geeignet für: Schlüssel, Handy und Geldbeutel beim Schwimmen und Schnorcheln
Der Deuter Light Drypack ist der Kleine für das Nötigste. Fünf Liter reichen für Schlüssel, Handy, Geldbeutel und ein zusammengelegtes Shirt, und genau das braucht man beim Schwimmen, Schnorcheln oder auf einer kurzen SUP-Runde.
Trotz des sehr dünnen 40D-Ripstop-Materials nennt Deuter 10.000 Millimeter Wassersäule und verschweißte Nähte, das ist derselbe Wert wie beim deutlich teureren Restube. Die rechteckige Bodenform ist ein Detail, das sich beim Packen in einen Rucksack bezahlt macht, weil kein Totraum entsteht.
D-Ring und Bodenschlaufe erlauben das Anklippen ans Board, ans Kajak oder an einen Rucksack. Untertauchen darf man ihn nicht, dafür ist er nicht gebaut. Wer mit Kindern unterwegs ist, packt am besten mehrere kleine Säcke statt eines großen, mehr dazu in den Tipps zum Segeln mit Kindern.
Spricht dafür
- Günstigster Drybag im Vergleich
- 10.000 mm Wassersäule trotz sehr leichtem 40D-Ripstop
- Verschweißte Nähte wie bei den großen Modellen
- D-Ring zum Anklippen an Rucksack, Board oder Kajak
- Bodenschlaufe zum Aufhängen im Zelt oder an Bord
- Rechteckige Bodenform packt sich besser als der runde Standard
- Von einem etablierten Outdoor-Hersteller
- Auffällige Papaya-Farbe ist im Wasser gut zu sehen
- 5 Liter stören beim Schwimmen kaum
Spricht dagegen
- Nur 5 Liter, für Wechselkleidung zu klein
- Ausdrücklich nicht zum Untertauchen geeignet
- Dünnes 40D-Material ist empfindlicher gegen scharfe Kanten
- Kein Schultergurt, nur D-Ring und Schlaufe
- Keine Handyhülle im Lieferumfang
- Höchster Preis je Liter im Vergleich
Welcher Drybag für welchen Fall
Ratgeber: Den richtigen Drybag kaufen
Wassersäule schlägt IPX-Angabe: IPX7 heißt 30 Minuten in einem Meter Tiefe, IPX8 heißt lediglich mehr als IPX7, und was genau, legt der Hersteller selbst fest. Eine Angabe wie 10.000 Millimeter Wassersäule ist konkreter, weil sie beschreibt, welchem Druck das Gewebe standhält.
Verschweißte Nähte sind Pflicht: Jede Nadelspur ist ein Loch. Gute Drybags werden deshalb nicht genäht, sondern verschweißt oder aus einer nahtlosen Plane gefertigt. Steht in der Beschreibung nichts über die Nähte, ist das ein schlechtes Zeichen, denn Hersteller, die schweißen, schreiben es hin.
Fast keiner darf untertauchen: Die meisten Drybags halten Regen, Spritzwasser und kurzen Kontakt mit der Oberfläche ab. Für dauerhaftes Untertauchen sind sie nicht gebaut, und die Hersteller sagen das in ihren Hinweisen auch. Was wirklich trocken bleiben muss, gehört zusätzlich in eine wasserdichte Handyhülle.
Richtig verschließen: Sack flach drücken, sodass die Schnallen außen liegen, dann die Öffnung mindestens drei- bis viermal fest einrollen und erst dann den Steckverschluss schließen. Zweimal einrollen reicht nicht, und das ist mit Abstand der häufigste Grund für nasse Sachen.
Etwas Luft einschließen: Bleibt beim Rollen etwas Luft im Sack, schwimmt er an der Oberfläche, statt zu sinken. Auf dem Wasser ist das der Unterschied zwischen einem geborgenen und einem verlorenen Drybag. Nur beim Packen in einen Rucksack drückt man die Luft besser heraus.
Volumen nach Einsatz wählen: 3 bis 5 Liter reichen für Schlüssel, Handy und Geldbeutel beim Schwimmen. 10 bis 20 Liter sind die richtige Größe für SUP und Kajak mit Wechselkleidung und Proviant. Ab 30 Litern wird es für mehrtägige Touren interessant, aber auch sperrig, und auf einem Board stört ein voller 40-Liter-Sack die Balance.
Material nach Belastung: PVC-Plane ist robust gegen Abrieb und scharfe Kanten, aber schwer. Beschichtetes Nylon ist deutlich leichter und packt sich kleiner, ist dafür empfindlicher gegen Steg-, Fels- und Bootskanten. Wer den Sack viel trägt, nimmt Nylon, wer ihn viel schleift, nimmt PVC.
Farbe nicht unterschätzen: Blaue, grüne und getarnte Säcke sind im Wasser praktisch unsichtbar. Gelb, Orange und Rot findet man wieder. Dunkle Farben heizen sich in der Sonne stark auf, was Schokolade, Sonnencreme und Elektronik nicht guttut.
Häufige Fragen
Wie verschließt man einen Drybag richtig?
Den Sack flach drücken, sodass die beiden Schnallen außen liegen. Dann die Öffnung mindestens drei- bis viermal fest nach unten einrollen und erst danach den Steckverschluss zusammenstecken. Weniger als drei Umschläge sind der häufigste Grund dafür, dass trotzdem Wasser eindringt.Sind Drybags wirklich komplett wasserdicht?
Sie halten Regen, Spritzwasser und kurzen Kontakt mit der Oberfläche zuverlässig ab, sofern sie richtig verschlossen sind. Für dauerhaftes Untertauchen sind die meisten Modelle ausdrücklich nicht ausgelegt, die Hersteller weisen darauf hin. Wertsachen gehören deshalb zusätzlich in eine wasserdichte Handyhülle.Welche Größe brauche ich für SUP oder Kajak?
Zehn bis zwanzig Liter sind die praktischste Größe. Darin passen Wechselkleidung, Handtuch, Proviant und Wertsachen, und der Sack lässt sich noch gut unter dem Gepäcknetz befestigen. Für mehrtägige Touren sind 30 bis 50 Liter sinnvoll, für reines Schwimmen reichen 3 bis 5 Liter.Schwimmt ein Drybag?
Ja, sofern beim Verschließen etwas Luft im Sack bleibt. Diese Luft gibt genug Auftrieb, damit der Packsack an der Oberfläche treibt, statt zu sinken. Deshalb sollte man auf dem Wasser bewusst nicht die gesamte Luft herausdrücken, auch wenn der Sack dadurch etwas voluminöser wird.Wie repariert man einen Drybag?
Mit einem großflächigen PVC-Patch und speziellem Kunststoffkleber. Der Flicken sollte den Riss deutlich überlappen und über Nacht durchtrocknen. Vor dem nächsten Einsatz den Sack mit einem Blatt Papier darin ins Waschbecken tauchen und prüfen, ob die Stelle wirklich dicht ist.Wie entfernt man Schimmel aus dem Drybag?
Mit warmem, nicht heißem Wasser und einem weichen Tuch auswischen, dann vollständig offen trocknen lassen. Heißes Wasser kann verschweißte Nähte beschädigen. Vorbeugen ist einfacher: den Sack nach jedem Einsatz geöffnet trocknen lassen und nie feucht zusammengerollt lagern.Fazit
Für die meisten Wassersportler ist der Lamicall die richtige Wahl, weil es ihn in fünf Größen gibt und die IPX8-Handyhülle bereits dabei ist. Wer nur eine Größe braucht und beim Preis sparen will, bekommt beim Nordlight dieselbe Idee mit noch besserer Handyhülle für weniger Geld.
Zählt jedes Gramm, führt kein Weg am Restube vorbei: 184 Gramm für 20 Liter und 10.000 Millimeter Wassersäule erreicht kein PVC-Sack. Und wer nur Schlüssel, Handy und Geldbeutel trocken halten will, ist mit dem 5-Liter-Deuter am günstigsten und am wenigsten belastet unterwegs.


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