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Drybag Test: Die besten Drybags für Wassersportler und Outdoor-Fans

SUP Board mit Drybag. Das Setup für einen Drybag Test.

Seit ihrer Erfindung gehören Drybags zur Standardausrüstung von Kajakfahrern, Stand Up Paddlern und anderen Wassersportlern. Die wasserdichten Packsäcke schützen dein Equipment, das Proviant und auch die Wechselkleidung vor Wind und Wetter. Die Möglichkeit, die eigenen Habseligkeiten wasserdicht unterzubringen, ist wichtig auf dem Wasser. Dann kann auch viel unbesorgter der jeweiligen Aktivität nachgegangen werden. Denn (außer dir selbst) kann Nichts mehr nass werden.

Auch bei Drybags gibt es eine Reihe unterschiedlicher Modelle, die teils verschieden funktionieren. Die Verarbeitung und das eingesetzte Material spielen natürlich auch eine Rolle. Das kann durchaus den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen Drybag und einem hervorragendem Trockensack ausmachen. Aufgrund von zusätzlichen Funktionen sind einige Drybags besonders gut für bestimmte Einsatzgebiet geeignet. Andere Leute, die etwa nach einem Drybag für Kajaks suchen, legen vielleicht mehr Wert auf ein cooles Design und schicke Farben.

In unserer Bestenliste ist allerdings für jeden etwas dabei. Hier haben wir daher die besten Drybags für SUP und andere Wassersportarten aufgelistet. Die vorgestellten Modelle konnten bereits in der Praxis oder in Drybag Tests überzeugen.

ProduktDetailsBewertung
Unser Platz #1
Unigear
Dry Bag
  • Aus PVC.
  • In verschiedenen Größen von 2 bis 40 Liter erhältlich.
  • Mit Tragegurt.
Unser Platz #1
5 von 5 Sternen
(Kein Drybag Test)
Unser Platz #2
Hawk Outdoors
Dry Bag
  • Mit gepolstertem und verstellbaren Tragegurt.
  • Aus Tarpulin.
  • Mit einer zusätzlichen wasserdichten Handyhülle.
Unser Platz #2
4.5 von 5 Sternen
(Kein Drybag Test)
Unser Platz #3
Ultra Dry
Adventurer
  • Als 10 und 20 Liter großes Modell erhältlich.
  • Mit wasserdichter Handyhülle.
  • IPX6 zertifiziert.
Unser Platz #3
4.3 von 5 Sternen
(Kein Drybag Test)
Unser Platz #4
Bfull
Dry Bag
  • Mit zwei kleinen (nicht wasserdichten) Seitentaschen.
  • In verschiedenen Größen von 5 bis 40 Liter erhältlich.
  • Mit Tragegurt.
Unser Platz #4
4.2 von 5 Sternen
(Kein Drybag Test)
Unser Platz #5
Nordkamm
Acamer
  • Aus Kunststoff und Nylon.
  • Mit einem Volumen von 5 bis 15 Litern erhältlich.
  • Kleines Packmaß.
Unser Platz #5
4 von 5 Sternen
(Kein Drybag Test)
Unser Platz #6
OutdoorMaster
Drybag
  • In den Größen von 5 bis 20 Liter erhältlich.
  • Mit zwei IPX8 zertifizierten wasserdichten Handyhüllen.
  • Aus PVC.
Unser Platz #6
3.8 von 5 Sternen
(Kein Drybag Test)
Unser Platz #7
Geolines
Dry Bag
  • Verschiedene Größen von 5 bis 15 Liter.
  • Außenschicht aus Nylongewebe.
  • Auch als Set aus den drei verschiedenen Drybags erhältlich.
Unser Platz #7
3.8 von 5 Sternen
(Kein Drybag Test)
Unser Platz #8
Uferdamm
Drybag
  • Mit wasserdichten Handyhülle.
  • Aus Tarpulin.
  • Fasst 20 Liter.
Unser Platz #8
3.8 von 5 Sternen
(Kein Drybag Test)
Unser Platz #9
Arteesol
Dry Bag
  • In verschiedenen Größen von 5 bis 30 Liter erhältlich.
  • Mit extra Seitentasche.
  • Aus PVC.
Unser Platz #9
3.5 von 5 Sternen
(Kein Drybag Test)

Die Auswahl erhältlicher Drybags ist groß. Gerade Wassersport-Einsteigern fällt die Entscheidung für ein Modell nicht immer einfach. Wer auf der Suche nach einem SUP Drybag ist, weiß vielleicht nicht, worauf beim Kauf eines Drybags zu achten ist. Das gleiche könnte auf einen Kajakfahrer zutreffen, der einen Kajak Drybag kaufen will. Im Folgenden stellen wir daher eine Reihe hervorragender Modelle vor, mit denen Wassersportler sicher Nichts verkehrt machen.

Die besten Drybags

Unigear
Dry Bag

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Unigear Drybag ist aus PVC hergestellt, stabil, wasserdicht, langlebig, kratz- und reißfest. Das Modell von Unigear kann als SUP Drybag oder als Packsack für Kajaks, Boote, fürs Angeln und zum Schwimmen dienen. Je nach Bedarf kann die 2, 5, 10, 20, 30 oder 40 Liter große Variante gewählt werden. Die beiden kleinsten Größen sind dabei für Schwimmer und Taucher gut geeignet. Andere Wassersportler greifen besser zu Drybags mit mehr Volumen. Oben und unten am Unigear Drybag ist jeweils ein D-Ring angebracht, sodass die Tasche auf verschiedene Arten getragen werden kann. Der 30 und 40 Liter Drybag ist mit den beiden Trageriemen als wasserdichter Rucksack tragbar, während die kleineren Modelle nur über einen Riemen verfügen. Der Lieferumfang umfasst zusätzlich eine wasserdichte Handyhülle.

Die Käufer des Unigear Drybags loben vor allem, dass dieser komplett wasserdicht und gut verarbeitet sei. Die Außenhülle sei sehr fest und wirke robust. Weiterhin loben die Kunden die mitgelieferte Handyhülle, die ebenfalls von guter Qualität sei. Auch praktisch sei, dass das Drybag von Unigear schwimmfähig ist.

Mehre Käufer merkten allerdings auch an, dass die Schulterriemen nicht ausreichend gepolstert seien. Der Tragekomfort ist daher nicht mit einem Rucksack vergleichbar.

Vorteile

  • Komplett wasserdicht.
  • Schwimmt und geht nicht unter.
  • Robust.
  • Gut verarbeitet.
  • Festes Material.
  • Gute Handyhülle.

Nachteile

  • Schulterriemen nicht gepolstert.

Hawk Outdoors
Dry Bag

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Hawk Outdoors Drybag ist mit gepolsterten und verstellbaren Tragegurten ausgestattet. Erhältlich ist der Drybag für Kajak, SUP und andere Wassersportarten in den Varianten 10, 20 und 30 Liter. Das kleinste Modell hat einen Trageriemen. Die beiden größeren Drybags sind mit zwei Schultergurten ausgestattet. Die recht leichte Modellen von Hawk Outdoors sind aus Tarpulin, einem Kunststoff, hergestellt und IPX6 zertifiziert. Als kleines Extra wird das Drybag mit einer Handyhülle geliefert, die das Smartphone vor Wasser schützt.

Die Kunden zeigen sich vor allem vom sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Weiterhin lobten viele Käufer, dass dieser Drybag für Schwimmer gut geeignet und wirklich absolut wasserdicht sei. Zudem wurde vielfach die sehr gute Verarbeitung und die robuste Außenhülle hervorgehoben. Weiterhin kämen die langen Tragegurten großen Leuten zugute, da der Drybag auch bei langen Rücken bequem sitze.

Mehrere Kunden merkten an, dass das Drybag am Anfang nach Plastik riecht. Der Geruch verflog erst nach einigen Tagen.

Vorteile

  • Schwimmfähig.
  • Absolut wasserdicht.
  • Niedriger Preis.
  • Robust.
  • Gute Verarbeitung.
  • Lange Tragegurte.

Nachteile

  • Anfänglicher Plastikgeruch.

Ultra Dry
Adventurer

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Ultra Dry Adventurer Drybag ist ein sehr günstiges Modell, das in den Größen 10 bzw. 20 Liter erhältlich ist. Hergestellt ist das Drybag für Schwimmer, Stand Up Paddler und Kajakfahrer aus einer 7,5 Millimeter dicken Schicht des wasserdichten Kunststoffs 500D. Die IPX6-zertifizierte Tasche wird mit einer wasserdichten Handyhülle geliefert.

Die Käufer des Ultra Dry Adventurer zeigen sich vom niedrigen Preis bei gleichzeitig hoher Qualität überzeugt. Der Drybag verschließe absolut wasserdicht und vor allem die Verarbeitung an den Nähten und Gurten wirke hochwertig. Mehrere Kunden lobten zudem die Farben, die sehr leuchtend seien. Außerdem kommt es bei diesem Modell zu keinen unangenehmen Gerüchen.

Für etwas Kritik sorgt, dass die Schultergurte nicht gepolstert sind. Auf längeren Strecken mit viel Gepäck ist das Tragen dieses Dry Bags daher etwas unangenehm. Mehrere Kunden merkten zudem an, dass lieber zu einem Modell in einer hellen Farbe gegriffen werden sollte. Der schwarze Drybag erwärme sich nämlich schnell in der Sonne.

Vorteile

  • Niedriger Preis.
  • Wasserdicht verschlossen.
  • Gute Verarbeitung.
  • Verstellbarer Tragegurt.
  • Leuchtende Farben.
  • Keine unangenehmen Gerüche.

Nachteile

  • Ohne Schulterpolsterungen.

Bfull
Dry Bag

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Bfull Drybag ist in den Größen von 5 bis 40 Liter erhältlich. Der recht leiste und trotzdem robuste Drybag ist für günstiges Geld erhältlich. Die Besonderheit dieses Modells ist, dass dieser Packsack über zwei zusätzliche (nicht wasserdichte) Taschen verfügt. Diese können genutzt werden, um Kleinigkeiten, die immer in Griffreichweite sein müssen, darin zu verstauen. In der vorderen Reißverschlusstasche finden Dinge wie Schlüssel oder etwas Geld Platz. Die Netztasche dient als Getränkebehälter oder auch für eine wasserdichte Taschenlampe.

Die Kunden zeigen sich vor allem vom guten Preis-Leistungs-Verhältnis, der hochwertigen Verarbeitung und vom festen Material überzeugt. Auch die Möglichkeit, den Bfull Drybag als Rucksack zu tragen, wurde mehrfach positiv hervorgehoben. Weiterhin schwimmt der Packsack und das Hauptfach ist komplett wasserdicht. Bei den zwei seitlichen Taschen (Netztasche und Reißverschlusstasche) sieht das anders aus. Die Käufer hoben ebenfalls positiv hervor, dass der Drybag hohen Belastungen standhalte und platzsparend in einem Rucksack verstaut werden könne.

Mehrere Kunden merkten an, dass es besser wäre, wenn die Schultergurte zusätzlich gepolstert wären. Weiterhin beschreiben einige Käufer, dass der Drybag von Bfull anfangs nach Plastik rieche. Der Geruch verflog erst nach dem ersten Einsatz an der frischen Luft.

Vorteile

  • Mit zwei zusätzlichen Taschen.
  • Mit Tragegurten.
  • Schwimmt.
  • Festes Material.
  • Wasserdicht.
  • Kann platzsparend zusammengerollt werden.
  • Hält hohen Belastungen stand.

Nachteile

  • Anfänglicher Plastikgeruch.
  • Keine Polsterung der Schultergurte.

Nordkamm
Acamer

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Nordkamm Acamer Drybag ist in verschiedenen Farben und drei unterschiedlichen Größen (5, 10 und 15 Litern) erhältlich. Der Packsack aus Kunststoff, Nylon und Silikon schützt vor Wasser, Staub und Schmutz und lässt sich auf eine kleine Größe zusammenrollen.

Die Käufer des Nordkamm Acamer Drybags lobten vor allem den niedrigen Preis und die solide Verarbeitung. Der Packsack sei besonders leicht und daher einfach zu transportieren. Weiterhin wurden die robuste Außenhaut und der Umstand gelobt, dass der Drybag zusammengerollt und sehr platzsparend verstaut werden könne.

Kritisiert wurde hingegen, dass dieser Trockensack über keine Tragegurte verfügt. Weiterhin merkten auch einige Kunden an, dass die Klickverschlüsse lediglich aus Plastik gefertigt seien. Verschlüsse aus Metall würden vermutlich länger halten.

Vorteile

  • Gute Verarbeitung.
  • Niedriger Preis.
  • Geringes Gewicht.
  • Stabil.
  • Sehr platzsparend transportierbar.

Nachteile

  • Keine Tragegurte.
  • Klickverschlüsse aus Plastik.

OutdoorMaster
Drybag

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Drybag von OutdoorMaster ist in den Größen 5 Liter, 10 Liter und 20 Liter erhältlich, verfügt über einen Tragegurt und ist für den Einsatz beim Wassersport und bei regnerischem Wetter geeignet. Im Lieferumfang des OutdoorMaster Drybags, der aus PVC hergestellt wurde, befinden sich außerdem gleich zwei IPX8-zertifizierte wasserdichte Handyhüllen und eine Handschlaufe.

Die Kunden loben am OutdoorMaster Drybag vor allen das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Gerade der Lieferumfang mit zwei zusätzlichen Handyhüllen überzeugte die Käufer. Weiterhin wiege der Trockensack wenig und die Verarbeitung wirke hochwertig. Auch schwimme der Sack und sei absolut wasserdicht.

Lediglich den anfänglichen Plastikgeruch kritisierten mehrere Käufer, aber bereits nach wenigen Tagen war dieser verflogen.

Vorteile

  • Niedriger Preis.
  • Leicht.
  • Mit zwei wasserdichten Handyhüllen.
  • Mit Tragegurt.
  • Gute Verarbeitung.
  • Schwimmfähig.
  • Wasserdicht.

Nachteile

  • Anfänglicher Plastikgeruch.

Geolines
Dry Bag

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Geolines Drybag verfügt über eine Außenschicht aus reißfestem, abweisendem Nylongewebe und schützt dadurch vor Wasser und Feuchtigkeit. Der Trockensack ist für den Einsatz beim Wassersport, am Strand oder auch fürs Wandern geeignet. Erhältlich sind die Modelle von Geolines in mehreren Farbvarianten, in den Größen 5, 10 sowie 15 Liter oder auch als Set bestehend aus allen drei Größenabstufungen.

Die Kunden zeigen sich insgesamt sehr überzeugt vom Geolines Drybag. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, die saubere Verarbeitung und das geringe Gewicht sind die wichtigsten Gründe dafür. Weiterhin lobten die Käufer die Farben. Diese fielen nämlich besonders strahlend aus. Weiterhin sei der Drybag schwimmfähig, was sich beim Kentern als sehr nützlich erweist, und lasse sich einfach öffnen wie schließen. Positiv angemerkt wurde auch, dass der Drybag von Geolines nicht wie Modelle von Mitbewerbern noch nach dem Auspacken nach Plastik rieche.

Die einzige Kritik an den Drybags von Geolines ist, dass alle drei Größenvarianten über keinen Tragegurt verfügen. Der Transport wird dadurch etwas erschwert.

Vorteile

  • Hochwertige Verarbeitung.
  • Wasserdicht.
  • Sehr leicht.
  • Strahlende Farben.
  • Schwimmfähig.
  • Lässt sich einfach öffnen und schließen.
  • Feste Außenhülle.
  • Kein Geruch.

Nachteile

  • Keine Tragegurte.

Uferdamm
Drybag

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Uferdamm Drybag ist aus dem robusten Kunststoff 500D Tarpulin hergestellt. Der 20 Liter fassende Trockensack ist mit zwei verstellbaren Schultergurten ausgestattet und in verschiedenen Farben erhältlich. Der Lieferumfang umfasst neben dem Drybag zusätzlich noch eine wasserdichte Handyhülle, sodass auch auf dem Wasser nicht auf das Smartphone verzichtet werden muss.

Die Kunden stellen vor allem das gute Preis-Leistungs-Verhältnis positiv heraus. Die Mischung aus dem niedrigen Preis, der zusätzlichen Handyhülle und der hochqualitativen Verarbeitung überzeugte die Käufer des Uferdamm Drybags. Weiterhin lobten die Kunden das robuste Material und bezeugten, dass der Trockensack wirklich absolut wasserdicht sei. Im Gegensatz zu anderen Modellen sind zudem die Schultergurte beim Drybag von Uferdamm gepolstert.

Eine Kundin merkte allerdings an, dass die Schultergurte sehr lang seien. Die Gurte sind zwar verstellbar, aber nur in einem gewissen Rahmen. Für ziemlich kleine Personen sei der Drybag daher nicht als Rücksack tragbar.

Vorteile

  • Gepolsterte Tragegurte.
  • Hochwertige Verarbeitung.
  • Mit extra Handyhülle.
  • Robustes Material.
  • Niedriger Preis.
  • Absolut wasserdicht.

Nachteile

  • Lange Schultergurte.

Arteesol
Dry Bag

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Arteesol Drybag ist in den vier Größen 5, 10, 20 und 30 Liter sowie in sieben Farbvarianten erhältlich. In der seitlichen Tasche können kleine Dinge wie das Smartphone, Schlüssel oder die Brieftasche verstaut werden. Der Trockensack verfügt über 2 verstellbare Schultergurte, sodass der Drybag von Arteesol als Rucksack getragen werden kann. Das Einsatzgebiet des PVC Drybag beschränkt sich nicht auf Stand Up Paddling oder Kajakfahren. Auch ist der Drybag für Schwimmer, für Rafting, andere Outdoor-Aktivitäten oder schlechtes Wetter bestens geeignet.

Die Käufer des Arteesol Drybags loben vor allem die gute Verarbeitung, das geringe Gewicht und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Weiterhin wurde mehrfach positiv hervorgehoben, dass der Trockensack auch als Rucksack getragen werden kann und über eine zusätzliche (nicht wasserfeste) Reißverschlusstasche vorne am Bag verfüge. Die Kunden merkten ebenfalls an, dass die Farben besonders leuchtend seien.

Auch die Käufer des Arteesol Drybags berichteten von einem anfänglichen Plastikgeruch und kritisieren, dass die Tragegurte nicht gepolstert seien.

Vorteile

  • Mit extra Reißverschlusstasche.
  • Leuchtende Farben.
  • Gute Verarbeitung.
  • Geringer Preis.
  • Leicht.
  • Kann als Rucksack getragen werden.

Nachteile

  • Riecht anfangs nach Plastik.
  • Tragegurte sind nicht gepolstert.

Ratgeber: Den richtigen Drybag kaufen

In unserem Ratgeber gehen wir nun auf die Eigenschaften und zusätzlichen Features der wasserdichten Packsäcke ein und geben praktische Tipps mit auf den Weg, was bei der Auswahl beachtet werden sollte.

Verarbeitung & Qualität

Bei Drybags ist eine sehr gute Verarbeitung das Allerwichtigste. Das Einsatzgebiet von Kajak und SUP Drybags ist das kühle Nass. Es ist daher von höchster Bedeutung, dass der Packsack absolut wasserdicht bleibt. Der Drybag sollte auch dann kein Wasser hereinlassen, wenn dieser für einige Zeit komplett unter Wasser getaucht wird. Nur auf diese Weise ist garantiert, dass das Gepäck und insbesondere die Wertsachen trocken bleiben.

Das luft- und wasserdichte Abschließen ist die eine Sache. Die andere Sache ist, dass ein Drybag Outdoor eingesetzt wird. Die Hülle muss entsprechend robust und langlebig sein, um Kratzern, Stößen und natürlich Wind und Wetter standzuhalten. Aus diesem Grund muss das Material der Drybags stichfest sein und Abschürfungen abkönnen.

Bei der Wahl des Materials ist darauf zu achten, dass ein Kajak oder SUP Drybag viele Jahre eingesetzt werden soll. Gleichzeitig muss das Drybag auch im Umgang leicht sein. Es bringt Nichts, wenn der Packsack zwar vor Wasser und Beschädigungen schützt, aber dafür viel zu schwer für den Transport ist. Ein richtig guter Drybag bietet daher genau das Mittelding aus Robustheit, Schutz vor dem Wasser und einem niedrigen Gewicht. Idealerweise sind an dem Sack gleich zwei Schultergurte angebracht, sodass auch der Transport vereinfacht wird.

Qualität hat seinen Preis. Dieser Spruch gilt insbesondere auch in Bezug auf das Material, das in der Herstellung von Drybags eingesetzt wird. Wer ein sehr günstiges Modell wählt, zahlt vielleicht anfangs wenig, erhält in den meisten Fällen allerdings auch einen Packsack, der nicht besonders lange hält. Wenn man den (Wiederbeschaffungs-)Preis der Wertsachen beachtet, die in dem Drybag transportiert werden (Handy, Autoschlüssel, Kopfhörer, etc.), sollte klar sein, dass nur ein hochwertiger Drybag wirklich sinnvoll ist. Kommt aufgrund eines Mangels Wasser in das Innere des Packsacks kann es schnell richtig teuer werden.

Schutz gegen Wasser

Auf der Prioritätenliste nimmt der Schutz vor Wasser zwar die erste Position ein, aber weitere Features können sich als praktischen Zusatzfunktionen entpuppen oder sogar der Grund sein, warum man sich für einen bestimmten Drybags entscheidet.

Bereits in Bezug auf den Schutz vor Wasser gibt es einige Aspekte zu beachten. Einige Modelle sind zwar absolut wasserdicht, wenn der Drybag an der Wasseroberfläche schwimmt, andere Packsäcke können allerdings auch in extremeren Umfeldern eingesetzt werden.

Ein Kriterium für die Auswahl können die sogenannten IPX-Klassen sein, die den Grad des Schutzes gegen Wasser angeben. IPX7 ist hierbei der Standard und gibt an, dass der jeweilige Drybag 30 Minuten auf einer Wassertiefe von einem Meter trocken blieb.

Einige Hersteller geben auch an, dass ihr Drybag IPX8 zertifiziert ist. Das klingt zunächst deutlich besser, aber muss es gar nicht sein. IPX8 heißt nämlich einfach nur, dass der Drybag mehr als IPX7 erreicht. Was das genau bedeutet, kann der Hersteller selber entscheiden. Eine Testdauer von 31 Minuten beziehungsweise eine Wassertiefe von 1,1 Meter würde bereits genügen.

Bei diesen Tests ist allerdings zu beachten, dass sie an neuen Drybags durchgeführt werden. Es wäre durchaus möglich, dass durch Beschädigungen oder einfach eine langjährige Nutzung der effektive Schutz vor Wasser abnimmt. Das ist etwa bei Handys der Fall. Viele Smartphones sind wasserdicht, solange sie neu sind, aber bereits nach wenigen Wochen kann Wasser eindringen und das Handy lahmlegen.

Zusatzfunktionen

Abgesehen vom Schutz gegen Wasser spielen auch zusätzliche Features wie die Anzahl an Fächern eine Rolle. Bei vielen Drybags gibt es nur ein Fach, einige Modelle verfügen allerdings über getrennte Fächer, sodass die Sachen besser sortiert werden können. Aufgrund des Materials ist es allerdings nicht möglich, auf die große Anzahl an einzelnen Fächern wie bei einem Rucksack zu kommen.

Eine andere Sache sind vor Spritzern geschützte Taschen, die sich außen am Drybag befinden. Dort können die Gegenstände verstaut werden, die immer in Griffreichweite sein sollten und nicht unbedingt wassersicher verstaut werden müssen.

Heutzutage muss das Handy immer mit dabei sein. Die meisten Leute wollen nicht einmal auf dem Wasser darauf verzichten. Die Hersteller haben dies auch erkannt und legen daher vermehrt wasserdichte Handyhüllen den angebotenen Drybags bei. Auf diese Weise ist das Handy vor dem Wasser geschützt und immer griffbereit. Das Handy muss dafür einfach nur in den durchsichtigen Beutel gesteckt werden. Dieser wird anschließend versiegelt und entweder am Handgelenk oder am Drybag befestigt.

Eine andere praktische Sache sind reflektierende Streifen oder Drybags in knalligen Farben. Auf diese Weise können die Taschen leicht aus einiger Distanz erkannt werden. Weiterhin schwimmen die allermeisten Drybags. In der Regel verleiht die im Inneren eingeschlossene Luft den Packsäcken genügend Auftrieb dafür.

Die richtige Kapazität

Die richtige Größe des Drybags ist vor allem davon abhängig, was du damit vorhast. Ein 40 Liter Drybag ist groß, sperrig und zu groß, um komfortabel getragen zu werden. Ein gutes Drybag für SUP sollte nicht so groß sein, weil es zum einen kaum unter das Gepäcknetz passt und zum anderen (voll gefüllt) die Balance negativ beeinflussen kann.

Besser wären kleinere SUP Drybags mit 5 bis 20 Litern geeignet. Die Wahl eines bestimmten Volumens hängt aber letztendlich vom konkreten Einsatzzweck ab. Kajakfahrer verfügen insbesondere bei Sit-in Kajaks über mehr Stauraum, der für das Verstauen des Drybags verwendet werden kann.

Wer nur auf der Suche nach einem wasserdichten Drybag für die Autoschlüssel, das Handy und das Portemonnaie ist, braucht wahrscheinlich nur ein Drybag mit 3 bis 5 Litern. Willst du hingegen einen kleinen Trip veranstalten, etwas Proviant sowie Wechselkleidung mitnehmen, könnte dieser Drybag für Kajakfahrer oder Stand Up Paddler zu klein sein.

Fürs Kajakfahren und Stand Up Paddling ist es daher clever, lieber einen größeren Drybag mit 10 oder 20 Litern zu wählen. Auf diese Weise bist du bestens für alle mögliche Nutzungen vorbereitet.

Wer allerdings Kajak Camping betreibt, greift doch besser auf 30 bis 50 Liter fassende Drybags zurück. Für das Verstauen des zusätzlichen Proviants für die mehrtägigen Touren, das Mehr an Equipment und die Camping-Ausrüstung braucht es einfach Raum.

Ein guter Drybag für Taucher oder Schwimmer muss hingegen gar nicht groß sein. Hier reichen Modelle mit 3 bis 5 Liter in der Regel aus. In diesen können die wichtigsten Habseligkeiten (Schlüssel, Geld und Handy) wasserdicht verstaut werden und der recht kompakte Drybag stört nicht allzu sehr beim Schwimmen.

Einfacher Transport

Viele Drybags sind mit einem oder zwei Schultergurten ausgestattet, die den Transport der Packsäcke vereinfachen. Die Anzahl an Riemen hängt von der Größe der wasserdichten Taschen ab. Große Drybags verfügen meistens über zwei Gurte und werden wie ein Rucksack getragen. Kleinere Drybags sind hingegen oftmals nur mit einem Schulterriemen ausgestattet und werden entweder diagonal auf dem Rücken oder per Hand getragen.

Bei größeren Drybags oder wenn geplant ist, schwere Gegenstände über längere Strecken zu transportieren, solltest du zusätzlich auf eine gute Polsterung achten. Nicht gepolsterte Schulterriemen schneiden sich nämlich ein, was schnell unangenehm wird.

In bestimmten Situationen kann es außerdem wichtig sein, dass sich der Gurt vom Drybag lösen lässt oder dass der Gurt an verschiedenen Gegenständen befestigt werden kann. Im besten Fall kann der Drybag nämlich an mehreren Punkten festgebunden oder mit einem Clip festgemacht werden.

Design

Die Verarbeitung, die Größe und die zusätzlichen Ausstattungen sind die wichtigsten Faktoren, aber für einige Leute spielt natürlich auch die Optik eine Rolle. Die wasserdichten Materialien, die von den meisten Herstellern eingesetzt werden, haben den großen Vorteil, dass diese in sämtliche Färben gefärbt werden können. Das gibt dir eine ganze Bandbreite an Wahlmöglichkeiten.

Viele Marken bieten eine reichhaltige Auswahl, was die verschiedenen Farbvarianten angeht. Lediglich bei Touren in warmen Gegenden sollte beachtet werden, dass sich dunkle Drybags wesentlich schneller erwärmen. Tarnfarbende Drybags gibt es zwar auch, aber genau wie bläuliche oder grünliche Modellen sind diese schwer im Wasser auszumachen. Aus diesem Grund sind vor allem Drybags in knalligen Farben erhältlich. Vom grellen gelb bis zum knalligen violett ist alles dabei.

FAQ: Häufige Fragen zu Drybags beantwortet


Wie verschließt man einen Drybag?

Ein Drybag wird in vier Schritten verschlossen. Zuerst wird das Drybag so plattgedrückt, dass die beiden Schnallen sich an den beiden Aussenseite befinden. Anschließend die Wulst drei bis fünf Mal mit etwas Kraft nach unten gerollt. Dann wird der Steckverschluss geschlossen.

Wie repariert man einen Drybag?

Drybags sind sehr robust und auf Langlebigkeit getrimmt. Wenn doch eine Reparatur notwendig ist, sollte großflächig ein PVC-Patch aufgeklebt werden. Wichtig ist, dass dabei spezieller Kunststoffkleber verwendet wird. Zudem muss der Patch über Nacht trocknen und erst danach ist der Drybag wieder einsatzbereit. Vor der ersten Verwendung nach der Reparatur, solltest du den geflickten Drybag erst einmal im Waschbecken oder einer anderen „ungefährlichen“ Umgebung mit etwas Papier im Inneren auf seine Dichtigkeit testen.

Wie entfernt man Schimmel vom Drybag?

Schimmel ist ein Pilz, der Atemwegsbeschwerden hervorrufen kann und häufig zu Probleme aufgrund von Allergien führt. Weiterhin wurden Schimmelpilze bereits mit Depressionen und Störungen des Nervensystems in Verbindung gebracht.

Bei der Entfernung setzt man am besten auf warmes Wasser, dass allerdings nicht heiß sein darf, da dieses auch die Nähte des Drybags beschädigen könnte.

Fazit

Im Bereich Wassersports gibt es eine Reihe von Gegenständen, bei denen es nicht immer das allerbeste Produkt sein muss. Auf Drybags trifft dies allerdings nicht zu. Wer seine Wertsachen darin verstauen möchte, muss auf ein gut verarbeitetes Modell zurückgreifen, dass die Sachen zuverlässig vor dem Wasser schützt.

Der Wert eines Portemonnaies, eines Handys und eines (elektronischen) Autoschlüssels liegt schnell im vierstelligen Bereich. Ein paar Euro durch den Kauf eines besonders günstigen Drybags zu sparen, ist es da einfach nicht wert.

Mittlerweile sind allerdings eine Menge guter Drybags für SUP, Kajakfahrer, Schwimmer und Taucher am Markt erhältlich. Die Modelle auf unserer Bestenliste gehören auch mit dazu. Bei diesen Drybags kannst du dir sicher sein, dass sie Platz für deine Ausrüstung bieten und diese zuverlässig vor dem Wasser schützen.

Ein Drybag muss zudem nicht nur von Wassersportlern genutzt werden (auch wenn dies der primäre Einsatzzweck ist). Die wasserdichten Packsäcke können auch bei Regen oder bei Schneefall eingesetzt werden, um deine Sachen trocken zu halten.


Quellen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzart#Zweite_Kennziffer_des_IP-Codes

[2] https://www.welt.de/gesundheit/article147807051/So-krank-macht-uns-versteckter-Schimmel.html

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