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Mit handbetriebenen Pumpen müssen sieben bis zehn (anstrengende) Minuten für das Aufpumpen eingeplant werden.

Eine Elektropumpe für SUP Boards braucht selten mehr als 5 bis 10 Minuten bis das Brett auf 15 PSI voll aufgepumpt wurde.

Die meisten Modelle werden mittels eines Akkus oder von einer Autobatterie betrieben.

Die Pumpen können dabei entweder direkt an die Batterie eines PKWs bzw. an den Zigarettenanzünder angeschlossen oder mittels eines externen Akkus betrieben werden.

Praktisch sind die elektrischen SUP Pumpen, wenn du mehrere SUP Boards oder aufblasbare Kajaks besitzt.

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SUP Elektropumpen Testberichte

Über SUP Elektropumpen

Aufblasbare SUP Boards stehen bei vielen Paddlern hoch im Kurs. In der Tat machen die sogenannten Inflatables den größten Teil aller verkauften Boards aus.

Die wesentliche Gründe, die für die aufblasbaren Bretter sprechen, sind der unkomplizierte Transport, die einfache Lagerung und der günstige Preis.

Auch in Bezug auf die Fahreigenschaften kommen Inflatables immer mehr an Hardboards heran und sind für Einsteiger sowie fortgeschrittene Paddler komplett ausreichend.

Das größte Argument für die aufblasbaren Boards ist gleichzeitig auch ein Kritikpunkt. Das Packmaß der zusammengefalteten Bretter ist zwar sehr klein, aber vor jedem Einsatz muss ein Inflatable zuerst aufgeblasen werden. Und nach der Tour muss die Luft wieder abgelassen werden.

Im Lieferumfang ist meistens bereits eine einfache Luftpumpe enthalten, die entweder mit den Händen oder Füßen bedient wird. Teilweise handelt es sich um SUP Doppelhubpumpen.

Die Luftpumpen reichen zwar aus, um das SUP Board aufzupumpen, um top Modelle handelt es sich aber nicht. Der Kraftaufwand bis der gewünschte Luftdruck erreicht wird, ist nicht ganz unerheblich. Wer nicht bereits vor dem SUP Trip ausgelaugt sein will, sollte sich eine elektrische SUP Pumpe zulegen.

Neben der Kraftersparnis überzeugen die SUP Elektropumpen auch dadurch, dass die Zeit für das Aufpumpen deutlich kürzer ausfällt.

An dieser Stelle ist allerdings anzumerken, dass die einige Elektropumpen nach einem Einsatz für einige Minuten abkühlen müssen, bevor sie wieder eingesetzt werden können.

Die Frage ist allerdings, welche SUP Elektropumpe die beste ist. Im Folgenden haben wir eine Reihe richtig guter Modelle vorgestellt, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben.

Es handelt sich nichtsdestotrotz bei allen Pumpen auf unserer Bestenliste um solide Luftpumpen, die in der Praxis oder in einem SUP Elektropumpen Test bereits überzeugen konnten. Wir haben außerdem einen Ratgeber verfasst, in dem wir weiter ins Detail gehen, was bei der Auswahl einer elektrischen Luftpumpe für SUP Boards zu beachten ist.

Die Auswahl erhältlicher Pumpen ist mittlerweile recht groß. Für Einsteiger ist es da nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Im Folgenden stellen wir daher eine Auswahl richtig guter Modelle vor. Diese elektrischen Pumpen für SUPs und Kajaks sind ein guter Startpunkt für die Suche nach der passenden Luftpumpe.

An dieser Stelle wollen wir auch darauf hinweisen, dass auf Online-Marktplätzen viele Produkte negative Kundenbewertungen erhalten haben.

Von einzelnen Rezensionen sollte sich allerdings niemand abbringen lassen. Die Situation in Deutschland ist, dass die wenigsten Leute Produkte bewerten. Verkauft sich ein Produkt mehr als einhundert Mal kann es gut passieren, dass ein fehlerhaftes Produkt darunter ist.

Der eine Pechvogel, der das defekte Produkt erhalte, hat, gibt allerdings wesentlich eher eine (negative) Bewertung ab als die anderen 99 Kunden, die ohne Beschwerden das Produkt nutzen können. Auf diese Weise kann eine Pumpe schnell eine schlechte durchschnittliche Bewertung haben als es die Qualität eigentlich rechtfertigt.

Ratgeber: Die richtige elektrische SUP Pumpe kaufen

Die Wahl der richtigen Elektropumpe hängt sowohl von deinem SUP Board als auch von weiteren Faktoren ab.

Die Luftpumpen haben unterschiedliche Eigenschaften und sind auch nicht allesamt miteinander kompatibel. Lassen wir uns daher einen genaueren Blick auf die Details werfen, die es zu beachten gilt.

Kompatibilität

Steigen wir direkt mit dem wichtigsten Thema ein. Die Kompatibilität spielt natürlich eine große Rolle. Aufblasbare SUP Bretter sind in der Regel mit einem HR-Ventil ausgestattet. Das Ventil wird auch Halkey-Roberts-Ventil, H3, HR oder H-Ventil genannt. Nur wenige Boards setzen auf andere Systeme.

Prüfe am besten vor dem Kauf, über welche Art von Ventil dein SUP verfügt. Das HR-Ventil ist das typische Drehventil, über das beispielsweise auch das Fit Ocean Magic Glide verfügt.

Wer ein Brett einer gängigen Marke wählt, wird in aller Regel genau über dieses Ventil verfügen. Einige elektrische SUP Pumpen kommen hingegen mit einer Vielzahl von Adapter, sodass diese mit noch mehr SUP Boards und anderen aufblasbaren Wassersportgeräten kompatibel sind.

Für Paddler mit mehreren aufblasbaren Kajaks und SUP Boards ist es praktisch, wenn die Elektropumpe mit möglichst allen Sportgeräten kompatibel ist.

Mit etwas Glück verfügen alle über ein HR-Ventil. Ansonsten sollte ein Ventil, das mit mehreren Adaptern ausgestattet ist, gewählt werden. Es ist allerdings auch keine schlechte Idee, wenn du zusätzlich eine handbetriebene Luftpumpe als Backup-Lösung mit zum See nimmst.

Gewicht und Transport

Der größte Vorteil aufblasbarer SUP Boards ist der extrem unkomplizierte Transport. Während bei festen SUP Boards aus Materialien wie Epoxid stets ein großes Auto mit Dachgepäckträgern erforderlich ist, reicht ein großer SUP Rucksack für ein Inflatable komplett aus.

Durch eine elektrische Pumpe möchte man sich natürlich nicht einschränken lassen. Die Sache ist, dass die mit Strom betriebenen SUP Pumpen eine Energiequelle benötigen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Entweder werden die Pumpen an die Autobatterie, den Zigarettenzünder eines PKWs oder an einen externen 12-Volt-Akku angeschlossen.

Letzterer kann bis zum See genommen werden, während bei den anderen Arten von Elektropumpen das SUP auf dem Parkplatz aufgepumpt wird. In diesem Fall muss natürlich der längere Weg bis zum Wasser beachtet werden.

Ist die Strecke zu lang, kann man sich einen SUP Trolley anschaffen. Muss das aufgeblasene SUP über viele Meter getragen werden, kann dieser Akt zudem durch einen einfachen SUP Tragegurt erleichtert werden.

Die elektrische Luftpumpe sollte eine recht handliche Größe haben, sodass die Pumpe einfach im Kofferraum deines Autos verstaut werden kann. Zudem sollte das Modell nicht zu viel wiegen, um den Transport nicht zusätzlich zu erschweren.

Die meisten Luftpumpen allerdings wiegen nur ein bis eineinhalb Kilogramm. Einige Modelle kommen zudem mit einer Tragetasche, die den Transport zusätzlich erleichtert.

Die Gefahr, dass die Autobatterie alle geht, während das SUP aufgepumpt wird, ist übrigens recht gering. So viel Strom verbrauchen die Luftpumpen nicht.

Es ist trotzdem empfehlenswert, den Motor beim Aufpumpen einfach laufen zu lassen. Auf diese Weise ist nach der Nutzung der Elektropumpe die Autobatterie garantiert noch genügend geladen, damit der Motor anspringt.

Design

Es gibt einige Unterschiede zwischen den Pumpen, die die Effizienz, aber auch den Preis beeinflussen. So gibt es einstufige und zweistufige Luftpumpen. Einstufige Modellen haben einen konstanten Luftfluss.

Diese Lösung ist etwas weniger effizient, weil der Widerstand recht hoch ist, wenn die Luft direkt von einem Ende bis zum anderen gepumpt wird.

Weiterhin gibt es zweistufige Modelle, die etwas anders funktionieren. Diese Pumpen saugen am einen Ende viel Luft ein. Innen in der Luftpumpe wird die Luft verdichtet, sodass die Luft schneller in das Board gepumpt werden kann.

Das Aufpumpen geht dadurch schneller. Die aufwändigere Bauweise macht diese Art von Elektropumpen für SUP Boards allerdings auch etwas teurer.

Die Geschwindigkeit, mit der die Luftpumpe arbeiten kann, ist natürlich ein wichtiges Kriterium, nach dem Elektropumpen häufig ausgewählt werden. Schließlich möchte man nicht ewig warten, bis es endlich aufs Wasser geht. Es sollte allerdings auch beachtet werden, dass kräftigere Pumpen auch mehr Krach verursachen.

Einige Luftpumpen können zudem nicht nur Luft in das Brett pumpen, sondern auch zum Abpumpen verwendet werden. Die allermeisten Modelle sind zudem mit einem Manometer ausgestattet, das den Druck anzeigt.

Fast jede am Markt erhältliche Luftpumpe hat zudem eine automatische Abschaltung, die an einem vorher eingestellten Drucklevel das Aufpumpen stoppt.

Leistung

Wir sind bereits darauf eingegangen, dass es verschieden starke Modelle gibt. Die zweistufigen Luftpumpen haben in der Regel eine höhere Leistung. Die allermeisten Elektropumpen können bis zu einem maximalen Luftdruck von 15 PSI (circa einem Bar) bis 20 PSI  pumpen. Besonders kräftige Modelle kommen sogar auf bis zu 25 PSI.

Informiere dich am besten über den empfohlenen Luftdruck für dein SUP Board beziehungsweise für das Sportgerät, das du mit der Luftpumpe aufpumpen möchtest.

Im Falle von aufblasbaren SUP Boards wird meistens ein Wert von 15 PSI empfohlen. Als besonders praktisch erweist sich eine Funktion zur automatischen Abschaltung, da hier einfach der gewünschte Druck vorher eingestellt werden kann und es nicht notwendig ist, ständig auf die Druckanzeige zu schauen.

FAQ

Wie lange dauert das Aufpumpen eines SUP Boards mit einer solchen Pumpe?

Für diese Frage sind vor allem zwei Sachen wichtig. Sowohl die Power der Luftpumpe als auch das Volumen des SUPs spielen eine Rolle. In der Regel dauert das Aufpumpen ungefähr 10 Minuten. Einstufige Modellen brauchen in der Regel circa eine Minute pro PSI. Zweistufige Elektropumpen sind hingegen etwas schneller.
Die Elektropumpen sind damit ungefähr genauso schnell wie herkömmliche (Einzelhub-)Pumpen und langsamer als Doppelhubpumpen sowie Triple Action Luftpumpen. Gerade für die letzten PSI muss man bei handbetriebenen Pumpen allerdings viel Kraft investieren. Die Mühe spart man sich natürlich mit den automatischen Luftpumpen.

Bis zu welchem Druck werden SUP Boards aufgepumpt?

Diese Information findest du entweder in der Bedienungsanleitung, auf der Verpackung des Boards oder auf der offiziellen Webseite des Herstellers. Die Angabe ist meistens in PSI und für die allermeisten Boards liegt der optimale Wert irgendwo zwischen 12 und 15 PSI, wobei ein Druck von 15 PSI ungefähr einem Bar entsprechen.
Neben der Angabe für den empfohlenen Luftdruck nennen die meisten Hersteller auch einen Wert für den maximalen Druck, dem das Board standhält. In der Praxis ist diese Zahl allerdings nicht weiter wichtig. Es handelt sich lediglich um ein Qualitätsmerkmal, das zeigen soll, dass die verwendete Hülle besonders reißfest ist.

Was sind die Vorteile einer elektrischen Luftpumpe für SUP Boards?

Eine Elektropumpe spart Zeit und Kraft. Im Lieferumfang der allermeisten aufblasbaren Stand Up Paddling Boards ist zwar bereits eine handbetriebene Luftpumpe enthalten. Selbst wenn es sich um eine Doppelhubpumpe handelt, sind diese oftmals aber nicht sehr hochwertig.
Für das Aufpumpen ist einiges an Kraft notwendig, die dann beim Paddeln fehlt. Außerdem ist das Aufpumpen eine Zeitfrage. Für Touren mit mehreren Brettern geht viel Zeit für das Aufpumpen drauf und das gerade wenn nur eine Luftpumpe vorhanden ist. Eine Elektropumpe kann einfach an einen Akku oder Autobatterie gehangen werden und pumpt dann das SUP ganz von alleine auf.
Bei den letzten PSI wird der Widerstand sehr groß, sodass es gegen Ende sehr schwer ist, den Kolben der Pumpe noch ein paar Mal herunterzudrücken. Wer hingegen auf eine Elektropumpe setzt, hat mit diesen Problemen nichts am Hut.

Kann eine elektrische Pumpe auch zum Ablassen der Luft aus dem SUP verwendet werden?

Ja, einige Modelle verfügen über eine derartige Funktion. Wir sind ebenfalls ein Fan dieses Features. Das Ablassen der Luft aus dem SUP kann auf diese Weise beschleunigt werden und es ist nicht mehr notwendig, sich nach der anstrengenden Paddeltour auch noch mühsam über das halbleere Board zu wälzen, um die letzten Luftkissen durch das Ventil zu pressen.

Wann ist der Einsatz einer Elektropumpe sinnvoll?

Wer seine Kräfte nicht schon vor dem Paddeln beim SUP Board aufpumpen verlieren möchte, der sollte sich eine elektrische SUP-Pumpe aneignen. Außerdem wird das SUP Board mit einer SUP Elektropumpe viel schneller aufgeblasen als mit einer manuelle Pumpe. Mehr erfahren.

Wie viel PSI (Druck) sollte die Elektropumpe haben?

Der optimale Druck eines SUP Board liegt bei 10 und 14 psi. Ein Maximaldruck von einem 1 Bar (15psi) sollte daher nicht überschritten werden. Eine SUP Elektropumpe mit 15 psi ist für die meisten Fälle daher vollkommen ausreichend. Mehr erfahren.

Sind Elektropumpen schneller als manuelle Pumpen?

Das Aufpumpen eines SUP Boards lässt sich mit einer SUP Elektropumpe innerhalb nur weniger Minuten erledigen. Mit einer manuellen Pumpe kann das Aufpumpen dagegen 10 – 15 Minuten dauern. Mehr erfahren.

Was ist die beste SUP Elektropumpe?

Unserer Erfahrung nach ist die Bluefin SUP Elektropumpe die beste SUP Elektropumpe, die es momentan auf dem Markt gibt. Sie ist leicht, hat eine gute Verarbeitung und ist einfach zu bedienen. Mehr erfahren

Worauf sollte beim Kauf einer SUP Elektropumpe geachtet werden?

Um die richtige SUP Elektropumpe zu finden, sollten folgende Fragen im Vorfeld beantwortet werden: Wie viel Druck benötigt das SUP Board? Ist ein Auto in der Nähe, um die SUP Elektropumpe an dem Zigarettenanzünder anzuschließen? Ist der richtige Pumpschlauch für das SUP Board verfügbar? Brauche ich eine SUP Elektropumpe mit integrierten oder externen Akku? Mehr erfahren.

Fazit

Eine elektrische SUP Pumpe gehört zu den Teilen des Equipments, das man nicht unbedingt braucht, aber das sich als sehr hilfreich erweist.

Die recht kleinen und leichten Elektropumpen haben ordentlich Power und pumpen das Board schneller auf, als es mit den günstigen Luftpumpen, die bei der Lieferung dabei sind, möglich wäre.

Auf diese Weise hast du mehr Zeit, um Spaß auf dem Wasser zu haben. Zudem fällt natürlich das nervige Aufpumpen weg, das außerdem ziemlich auf den Rücken geht. Du hast also auch wesentlich mehr Kraft zum Paddeln und kannst dadurch längere Touren planen und noch mehr erkunden.

Mit den SUP Elektropumpen aus unserer Bestenliste machst du nichts verkehrt. Die Geräte sparen Zeit und Kraft, sodass du noch mehr Spaß beim Paddeln haben kannst.

Max ist begeisterter Stand Up Paddler und betreibt den SUP Blog stand-up-paddling.org. Er hat bereits Dutzende SUP Boards getestet und noch mehr Blogbeiträge über Stand Up Paddling geschrieben. Bei Wellenliebe verantwortet er den Themenbereich SUP.

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