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Im Gegensatz zu Baden-Württemberg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern hat Hessen kaum natürliche Seen. Dafür kann das Bundesland aber mit zahlreichen Stauseen aufwarten, darunter auch einigen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Angler-Spots wie dem Edersee und dem Diemelsee.

Neben Rhein, Main und Neckar, die die Grenzflüsse zu den benachbarten Bundesländern bilden, gibt es eine ganze Reihe für Sportangler interessante Flüsse, die ganz oder über weite Strecken durch Hessen laufen wie die Fulda, Kinzig, Lahn, Nidda und Sieg.

Die besten Angelgewässer & Angelteiche in Hessen

#1 Edersee

Der mit Abstand beliebteste und auch von Sportangeln am häufigsten frequentierte Stausee Hessens ist der Edersee. Hier kann es allerdings im Sommer, wenn die Badegäste, die Camper und Segler auch am See sind, richtig voll werden.

Zudem machen stark schwankende Pegelstände und lange Trockenperioden im Sommer, in denen mehr als 20% der Wasserfläche trocken fallen, das Angeln vom Ufer nicht ganz einfach. Mehr Erfolg und Ruhe verspricht das Angeln vom Boot aus. Der Edersee ist besonders bei Raubfischanglern auf kapitale Barsche, Zander und Hechte beliebt.

Weitere Informationen über Sperrzonen im See, Fangsaison, Schonzeiten und Mindestfangmaße der Zielfische, Voraussetzungen für eine Gästekarte, den für den Schluchsee zuständigen Verein, Verleih von Angelbooten und Unterkunftsmöglichkeiten rund um den Edersee findest du in unserem Beitrag Angeln am Endersee.

#2 Diemelsee

  • Gewässertyp: Stausee
  • Zielfische: Barsch, Hecht, Zander und Seeforellen
  • Angelverein: Am Diemelsee gibt es keinen Angelsportverein. Stattdessen ist die Gemeinde Diemelsee als Pächter der Fischereirechte, zuständig für den Fischbestand im See.
  • Gast-/Tagespreise: 3-Tageskarte ab 16€, Jahreskarte ab 99€, Ermäßigungen für Jugendangler. Verkauf bei Tourist-Information Diemelsee, Kirchstr. 6, 34519 Diemelsee-Heringhausen.
  • Einschränkungen: Um den Zanderbestand zu erhalten, hat der Zander im Diemelsee zwischen 01.02. und 31.05 Schonzeit. Es dürfen nur maximal 3 Hechte, Zander und Forellen/Tag gefangen werden. Zwischen 01.2. und 15.04. darf nur vom Ufer aus und mit Wurm- oder Teigangel gefischt werden. Aber ohnehin findet man rund um den See zahlreiche Uferstellen zum Angeln und ist nicht aufs Angelboot angewiesen. Im Sommer 2020 wurde probeweise für bestimmte Uferbereiche auch das Nachtangeln erlaubt. Neben den üblichen Bestimmungen zum Angeln muss am Diemelsee auch die Talsperrenvordnung und Gefahrenabwehrverordnung beachtet werden.

Wem es als Sportangler in der Hochsaison am Edersee zu hektisch zugeht, der sollte es einmal mit dem dem 1,65 km² großen Diemelsee vor der bewaldeten Hügelkette des Hochsauerlandes versuchen! Von den Stammgästen unter den immer wieder an diesen Stausee zurückkehrenden Anglern wird er auch Angelfjord im Tal der Biber genannt. Hier findet man selbst in der Urlaubshochsaison noch ein ruhiges Plätzchen.

#3 Affolderner See

  • Gewässertyp: Stausee
  • Zielfische: Bach- und Regenbogenforelle, Barbe, Hecht, Zander und 4 weitere Fischarten
  • Pächter: Naturpark Kellerwald-Edersee
  • Gast-/Tagespreise: 13€/Tag online 14, 50€ bei Ausgabestellen, 45€/Woche online, 46,5€ vor Ort
  • Einschränkungen: kein Nachtangeln, Fangbeschrenkung für Forellen 3/Tag.

Der Affolderner See liegt nur wenige km unterhalb der Edersee-Talsperre. Er wird außerdem vom Waldecker Oberbecken gespeist. Die stark schwankenden Wasserstände machen das Angeln am Affolderner See nicht ganz einfach. Allerdings ist das Wasser sehr klar und kühl, optimal für Salmoniden. Das Angelreiver ist in 2 Abschnitte aufgeteilt: den 2,5 km langen Oberlauf – optimal fürs Fliegenfischen (erlaubt ist nur eine Fliegnroute!) und der eigentliche See, wo mit Schleppangel auf Forellen, Hecht und Zander geangelt werden kann.

#4 Ahrtalsee im Naturpark Lahn-Dill-Bergland

  • Gewässertyp: Stausee
  • Zielfische: Aal, Barsch, Brassen, Hecht, Karpfen, Regenbogenforelle, Rotauge, Rotfeder und Zander
  • Pächter: Angelsportverein Bischoffen 1973 Ahrtal e.V.
  • Gast-/Tagespreise: 13€/Tag, 22€/Nachtangelkarte jeweils plus 2€ Pfand
  • Einschränkungen: maximal 3 aufeinander folgende Tageskarten

Mit 57ha ist der Ahrtalsee nach dem Edersee der zweitgrößte See Hessens, auch wenn es wieder nur ein künstlich angelegter Stausee ist. Durch den fischreichen See läuft ein Damm, das kleinere Vorbecken ist Naturschutzgebiet, hier darf nicht geangelt werden. Im Hauptbecken kommen vor allem Raubfischangler mit kapitalen Fängen von Hecht und Zander, aber auch Friedfischangler mit kapitalen Karpfen und Brachsen auf ihre Kosten.

#5 Kinzigstausee bei Steinau

  • Gewässertyp: Stausee
  • Zielfische: Hecht, Flussbarsch, Zander, Rotauge, Karpfen und 8 weitere Fischarten
  • Pächter: Angelsportverein Eisvogel Birstein-Steinau e.V.
  • Gast-/Tagespreise. 12€/Tag, 150€/Jahreskarte
  • Einschränkungen: vom Boot aus Angeln nicht erlaubt, vom Ufer nur tagsüber mit 2 Handangel, davon nur 1 Raubfischangel, Fnagzahlen pro Karte: 1 Hecht, Wels oder Zander, 3 Forellen, 1 Karpfen, 1 Schleie, 5 Aale, 10 Barsche und 10 Weißfische.

Der Kinzigstauesee liegt bei Steinau im Südosten von Hessen. Er kann bis auf 60ha Wasserfläche und eine maximale Tiefe von 7,50m angestaut werden und wird neben der Kinzig von 2 kleineren Bächen – Auerbach und Ulmbach gespeist.

Als Talsperre ist der Stausee starken Wasserspiegelschwankungen ausgesetzt, kann deshalb keine stabile Schichtung entwickeln und ist eutroph, d.h. sehr nährstoffreich. Die besten Angelplätze findet durch Anfüttern von Karpfen, Brachsen und anderen Weißfischen in den Flachwasserzonen, während die Raubfische eher im Bereich der Zuflüsse von Kinzig und den sauerstoffreichen Bächen zu finden sind.

#6 Dill

  • Gewässertyp: Fluss
  • Zielfische: vor allem Salmoniden: Äsche, Bachsaibling, Forellen, außerdem Barbe, Barsch, Hecht, Döbel und Schleie
  • Pächter: Sportfischereiverein1924 Dillenburg e.V.
  • Gast-/Tagespreise: 25,00€/Tag für oberen Gewässerabschnitt (nur in Begleitung eines Vereinsmitgliedes, 15,00€/Tag für unteren Gewässerabschnitt
  • Einschränkungen: Pro Woche darf nur 1 Tag geangelt werden mit nur 1 Handangel.

Die Dill ist ein 55km langer Nebenfluss der Lahn. Sie entspringt bei Haiger/Lahn-Dill-Kreis und mündet bei Wetzlar in die Lahn. Während in anderen Flüssen kaum noch natürliche Äschenbestände zu finden sind, in der oberen Dill gibt es sie noch. Hier sollen neben Äschen, Bachsaiblingen und Forellen sogar Lachse vorkommen.

Der Sportfischerverein 1924 Dillenburg e.V. bewirtschaftet in den oberen Dill eine 5km Pachtstrecke, die oberhalb der Autobahnauffahrt westlich von Dillenburg beginnt und Pegelhaus beim Sportplatz endet.

Streckenabschnitt 1: Unterhalb vom Wehr der Berufsschule Dillenburg bis zur Sohlgleite in Niederscheld – hier sind nur künstliche Fliegen an der Fliegenrute erlaubt.

Streckenabschnitt 2: Ab der Sohlgleite in Niederscheid bis zur Grenze Burg-Herborn – dort sind alle gesetzlichen Köder erlaubt. Das Ufer ist nur spärlich bewachsen, sodass es entlang des Flusses zahlreiche, gute Angelplätze gibt.

#7 Fulda

Die Fulda ist mit einer Strecke von 220km der längste Fluss Hessens. Er ist über weite Strecke noch unverbaut und naturbelassen mit zahlreichen Flussschleifen, Mäandern und Altarmen, die zum Teil unter Naturschutz stehen.

Die abwechslungsreichsten Flussabschnitte mit vielversprechenden Angelspots findet man vor allem im Bereich der Stadt Fulda und im Großraum Kassel, von wo es nur noch wenige Kilometer bis zum Zusammenfluss mit der Werra zur Weser bei Hannovers-Münden sind.

Detaillierte Angaben in unseren Beiträgen Angeln an der Fulda und Angeln in und um Kassel.

#8 Lahn bei Weilburg/Oberlahn

  • Gewässertyp: Fluss
  • Zielfische: Aal, Barbe, Barsch, Brachsen, Hecht, Nase, Schleie, Wels, ZanderKarpfen, Regenbogenforelle, Rotauge, Rotfeder, Zander u.a.
  • Pächter: Angelsportverein Oberlahn 1885 e.V., Postfach 1248, 35772 Weilburg
  • Gast-/Tagespreise: 13€/Tag, 22€/Nachtangelkarte jeweils plus 2€ Pfand
  • Einschränkungen: nur tagsüber und vom Ufer aus und nicht von Brücken, nur eine Handangel, nur 3 Forellen, maximal 5 Edelfische/Tag.

Die Lahn ist sehr fischreich. Die Packstrecke des Vereins ist mehr als 50km lang und teilt sich in 7 Abschnitte:

  1. Lahn-km 25 bis 37: Unverbaute, schnell fließende und kiesreiche Flussstrecke mit Barben, Nasen, Hasel und im Winterhalbjahr auch Forellen und Äschen. Außerdem Hecht, Zander, Barsch, in den pflanzenreichen Stillwasserabschnitten auch Karpfen und Schleien.
  2. Lahm-km 37 bis 41: langsamer fließend bis zu 35,m tief, daher her vor allem Aal, Hecht, Barsch und Zander, aber auch Friedfische wie Karpfen, Schleichen und Brachsen. Nur unterhalb der Wehre Forellen und Äschen.
  3. Lahn-km 41 bis 45,5: Überwiegend Staubereiche mit Aal, Barben, Döbel u.a. Besonders fischreich unterhalb Mündung der Weil, auch andere Zielfische.
  4. Lahn-km 45,5 bis 51: schnell und langsam fließende Abschnitte wechseln in rascher Folge, bis 3,5m tief, alle Zielfische vorhanden.
  5. Lahn-km 51 bis 63: abwechslungsreich mit schnell fließenden Abschnitten und Stauhaltungen, bis zu 4m tief. Hervorragend für große Karpfen, aber auch andere Friedfische, Hecht, Barsch, Zander, Wels.
  6. Lahm-km 63 bis 66: bis auf kruz Strecke langsam fließende Stauhaltung mit Karpfen, anderen Weißfischen, vereinzelt auch Hecht, zander und Wels,
  7. Lahm-km 66 bis 70,5: überwiegend schnell fließend mit Forellen und Äschen, aber auch Aal, Barsch, Zander und Wels.

#9 Nidda

  • Gewässertyp: Fluss
  • Zielfische: Aal, Äsche, Bachforelle, Barbe, Hecht Regenbogenforelle, Rotfeder, Schleie, Zander
    Pächter: ASV Nidda und Umgebung e.V. 1959
  • Gast-/Tagespreise: 13,50€/Tag (gilt nicht für die Forellenstrecke)
  • Einschränkungen: Es darf das ganze Jahr geangelt werden unter Beachtung der Schonzeiten und Fangmaße, allerdings nur je 2 Edelfische/Tag.

Die 89km lange Nidda entspringt im Vogelberg, fließt durch die Wetterau und mündet schließlich bei bei Frankfurt in den Main. Im Laufe der Industrialisierung war die Nidda zum Abwasserkanal degradiert und durch wasserbauliche Eingriffe zum Hochwasserschutz weiter egschädigt.

Vor allem durch den Einsatz der Angelsportvereine ist die Nidda heute wieder über weite Strecken renaturiert, hat eine Wasserqualität und beherrbergt eine reiche Fischfauna. Der Abgelsportverein Nidda u. Umgebung bewirtschaftet das untere Drittel der Nidda, davon gehören 3350m Fließstrecke (ca. 4ha) gehören dem Verein, weitere 2,44km (=1,6ha) wurde dazu gepachtet.

Der Verein besetzt den Fluss mit Aal, Bachforelleen und Schleien. Barben, Flussbarsceh, Bracshen, Döbel, Grüdnling, Rotaugen und Rotferdern regenerieren sich aus natürlichen Beständen der Nidda.

#10 Alt-Rhein beim Kühkopf

Der Abschnitt des Oberrheins als Grenzfluss zwischen Hessen und Rheinlandpfalz zwischen Neckar- und Mainmündung ist vergleichsweise kurz. Eine der schönsten, unverbauten und natürlichen Strecken liegt nicht am Rhein selbst, sondern am Altrhein, der in einem weiten Bogen die Insel Kühkopf, ein großes Naturschutzgebiet, umfließt.

Das Gebiet teilt man sich mit tausenden von Wasservögeln, die hier nisten und Zugvögel, die in den Auen und Fuechtgebieten des Kühkopfes rasten oder überwintern. Deshalb unterliegt das Angeln hier zahlreichen Auflagen, die dem Schutz der Pflanzen- und Tierwelt dienen.

Trotzdem oder gerade deswegen lohnt es sich auch hier einmal zu angeln. Immerhin leben in diesem Altrhein 29 Fischarten. Weitere Details findest Du in unserem Beitrag Angeln am Rhein.

#11 Werra

Die Werra ist mit 300km der längere der beiden Quellflüsse der Weser. Die Werra bildet im Unterlauf über weite Strecken den Grenzfluss zwischen Hessen und Thüringen. Mehr zum Angeln in der Werra erfährst in unserer Recherche zum Angeln an der Werra.

Von den dort vorgestellten Angelspots liegt immerhin der letzte – die Werra bei Eschwege auf Höhe des Werrastausees auf hessischem Gebiet. Auch wenn die Versalzung der Werra durch die Kaliwerke im Süden des Flusses noch nicht vollständig beseitigt ist, der Fluss hat sich wieder erholt und man kann hier bis zu 16 Fischarten fangen, allesamt nicht eingesetzt, sondern zugewandert.

FAQ

Darf man in Hessen ohne Angelschein angeln?

Prinzipiell nein. Ausnahmen gibt es nur nicht ausschließlich zum Privatweiher. Voraussetzung sind ein gültiger Fischereischein, eine aktuelle Angelkarte und die Beachtung von Schonzeiten, Fangmindestmaßen und Fangbeschränkungen. Oft ist auch ein Fangbuch/Fangstatistik zu führen.

Wo kann man einen Angelschein für Hessen kaufen?

Gastkarten bekommt man vom für das Gewässer zuständigen Pächter, von Angelshops der näheren Umgebung oder auch online.

Welche Schonzeiten müssen Angler in Hessen beachten?

Hier eine Übersicht:

Fisch Schonzeit Mindestfangmaße

  • Aal 01.10.-01.03. 50cm
  • Aland 01.04.-31.05. 30cm
  • Äsche 01.03.-15.05. 30cm
  • Bachforelle 01.10.-31.03. <25cm und >60cm
  • Barbe 01.05.-15.06. 38cm
  • Barsch – –
  • Gründling 15.04.-30.06. –
  • Hecht 01.02.-15.04. 50cm
  • Karpfen 15.03.-31.05. 45cm
  • Moderlieschen 01.05.-30.06. –
  • Nase 15.03.-30.04. 25cm
  • Rotfeder 15.03.-31.05. 20cm
  • Schleie 01.05.-30.06. 25cm
  • Schmerle 15.04.-30.05. –
  • Seeforelle 01.10.-31.03. <25cm und >60cm
  • Stichling 01.05.-30.06. –
  • Zander – 50cm

Die für ihr Pachtgewässer zuständigen Angelvereine oder Fischerei-genossenschaften können davon abweichend andere Schonzeiten, Mindestfangmaße und Fangmengen festlegen, die den besonderen Verhältnissen des jeweiligen Gewässers und seinem Fischbestand gerecht werden.

Gelten die Regeln in Hessen auch fürs Angeln im Privatweiher?

Fischereiwirtschaftlich genutzte Fischteiche und Fischbehälter sind von diesen Schonzeiten und Fangmaßen ausgenommen, es sei denn, sie werden ausschließlich für das Sportangeln genutzt.

Für solche fischereiwirtschaftlich genutzten Teiche gelten nur § 7 der Hessischen Fischereiverordnung (Elektrofischerei genehmigungspflichtig) und §10 Absatz 1 (Verbot von Lebendködern) und Absatz 4 (Mindestweite von Schutzgittern vor Anlagen von Triebwerken oder zur Wasserentnahme darf nicht mehr als 15mm betragen), §12 (Gemeinschaftliches Fischen und Wettangeln) und §15 (betrifft Ordnungswidrigkeiten).

Wo kann man in Hessen angeln?

Hessen hat zwar kaum natürliche Seen, es gibt aber eine ganze Reihe von Angelvereinen betreute Baggerseen und mehrere, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte und von Anglern frequentierte Stauseen wie den Edersee und den Diemelsee. Interessante Angelspots findet man auch entlang der Flüsse, der Dill, Fulda, Werra, Nidda, Lahn, sowie am Main, Rhein und Neckar.

Fazit

Auch wenn das Bundesland Hessen kaum größere natürliche Seen hat, mit Stauseen ist es reichlich „gesegnet“. Von den 17 Talsperren gehören vor allem Edersee, Diemelsee, Affolderner See, Ahrtalsee und Kinzigstausee zu den Top-Angelgewässern Hessens.

Ein El Dorado vor allem für Raubfisch- und Freidfischangler. Hinzu kommen etliche Flüsse, darunter die großen Grenzflüsse Rhein, Main und Neckar und Kleinere bis mittelgroße Fließgewässer, deren Gesamtlauf oder ein großer Teil der Strecke auf hessischem Gebiet verläuft:

Die Dill, Fulda, Kinzig, Lahn, Nidda, Werra und viele andere. Alle diese Fließgewässer sind über weitere Strecken naturnah und von guter Gewässerqualität von der Forellen-, Äschen-, bis zur Barbenregion.

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