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Algizid Pool: Algizid wirkt anders als viele Leute denken

Algezid im Pool bild

Was ist ein Algizid?

Ein Algizid ist ein chemisches Mittel zur Bekämpfung von Algen, die sich auf Gehwegplatten, Badestegen und- leitern ansiedeln, im Pool sammeln und zum Problem werden können. Die meisten früher als Algizide eingesetzten Mittel – z. B. auf der Basis von Atrazin oder Dichlorphen – sind inzwischen verboten, da sie sich im Wasser in der Nahrungskette anreichern können und dann in hohen Konzentrationen in Fischen nachgewiesen werden.

Dies gilt auch für Algizide auf der Basis von Schwermetallen wie zum Beispiel Kupfersulfat oder Kupferchelat. Der Einsatz dieser kupferhaltigen Algizide ist deshalb in Fließgewässern, Seen und Teichen längst verboten, in Schwimmbädern werden sie manchmal aber immer noch eingesetzt.

Stattdessen nutzt man heutzutage vor allem Algizide auf der Basis von Benzalkoniumchlorid, Natriumcarbontaperoxyhydrat oder Aluminiumclorid-hydroxisulfat sowohl in öffentlichen Schwimmbädern als auch für den privaten Swimming Pool.

So funktionieren Algizide

Algizide greifen die Algenzellen an und töten sie ab, indem sie die Zellwände aufbrechen, das Chlorophyll zerstören oder andere Zellorgane angreifen. Aber in vielen Fällen ist die genaue Wirkung noch nicht aufgeklärt.

Algizide sind kein Allheilmittel gegen Algen im Pool. Denn mindestens so wichtig wie das Bekämpfen und Abtöten der Algen ist es, die Algen, tot oder lebendig, aus dem Poolwasser zu entfernen. Denn abgetötete Algen zerfallen und zersetzen sich sonst im Wasser. Dabei können z. B. Phosphate freigesetzt werden, die neuen Algen als Nährstoffe dienen.

Eine weitere Gruppe von Poolchemikalien dient zum Desinfizieren des Poolwassers und beugt damit der Ansiedlung von Bakterien, Pilzen und Algen im Pool vor. Ansonsten kann der Pool grün werden und die Badezeit wäre vorbei.

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Damit wird klar, den Pool auf Dauer von Algen, Bakterien und anderen Mikroorganismen frei zu halten, das kann nur funktionieren im Zusammenspiel von

  • Algiziden zum Abtöten der Mikroorganismen
  • mechanischen Mitteln zum Ablösen und Absaugen der abgetöteten Mikroorganismen
  • Desinfizieren des Poolwassers zur Vorbeugung gegen neuen Befall

Typische Algenarten in Swimming Pools

Folgende Algenarten kommen am häufigsten in Pool vor:

Grünalgen

als Teil des Plankton. Diese Schwebealgen haben

  • Öl- oder Gaseinlagerungen in ihren Zellen zur Verringerung ihres Gewichtes

Die kugelförmigen Grünalgen der Gattung Chlorella zählen zu den häufigsten Schwebealgen im Süßwasser. Sie halten sich durch Gasvakuolen in Schwebe

  • oder sie halten sich mit Schwebefortsätzen im Wasser.

Die ebenfalls im Süßwasser häufigen Grünalgen der Gattung Scenedemus bilden Aggregate von je 4 Zellen mit lang ausgezogenen Schwebefortsätzen

Grünalgen Schwebefortsatz bild

Bei einer Massenvermehrung bilden Grünalgen große Aggregate, die sich als schleimige, grüne Algenblüte an der Wasseroberfläche sammeln. Soweit darf es nicht kommen! Spätestens, wenn sich das Wasser im Pool grün färbt und eintrübt, muss eingegriffen werden

Grünalgen Faden bild
  • als fadenförmige Kolonien im Aufwuchs an den Wänden und auf dem Beckenboden. Das sieht eklig aus, ist glitschig und man kann ausrutschen.

Blick in eine Kolonie von Cladophora, eine der häufigsten fadenförmigen Grünalgen

  • als Bestandteil der Kahmhaut an der Wasseroberfläche. Sie bilden entweder einen dünnen Film oder sie ballen sich zu einer watteförmigen Algenmasse zusammen.

Blaualgen

sind keine Algen, sondern Bakterien, ihnen fehlt der Zellkern. Sie treiben aber ähnlich wie Algen Photosynthese mit Chlorophyll. Dieses grüne Chlorophyll wird jedoch durch blaue und rote Farbpigmente kaschiert. Deshalb sehen Blaualgen nicht grün aus wie die Grünalgen, sondern eher blaugrün mit einem metallischen Schimmer.

Blaualgen können Kohlendioxid zur Photosynthese aufnehmen – das sind die harmloseren. Es gibt aber auch Blaualgen, die statt Sauerstoff giftige Schwefelverbindungen ans Wasser abgeben. Eine dritte Gruppe von Blaualgen scheidet giftiges Ammoniak und Ammonium aus.

So fängt es an: Die winzig kleinen Blaualgen der Gattung Microcystis ballen sich zu Zellaggregaten zusammen, verklumpen und bilden dann Algenwatten

Während die Algenblüte von Grünalgen vor allem ein ästhetisches Problem ist, sind Massenvernehmungen von Blaualgen ein Angriff auf unsere Gesundheit. Nicht ohne Grund werden Badeseen und Naturpools bei Massenvermehrung von Blaualgen für den Badebetrieb gesperrt.

Kommt es zu einer Blaualgenblüte im Swimmingpool – z. B. wenn der Pool lange Zeit nicht benutzt und das Wasser nicht gereinigt und gefiltert wurde – dann muss sofort gehandelt werden. In diesem Fall sind eine gründliche mechanische Reinigung und anschließend eine Stoßchlorung des Wassers unerlässlich!

Pinsel- und Bartalgen

Auch Schwarzalgen genannt, spielen im Swimmingpool eine geringere Rolle, denn in einem gut gepflegten Pool darf es soweit nicht kommen. Manchmal werden sie auch als Schwarzalgen bezeichnet, obwohl sie eigentlich zu den Rotalgen gehören.

Sie können jedoch einen Teil des Aufwuchses auf den Beckenwänden bilden und mit ihren Wurzeln langfristig Schäden an der Betonwand verursachen. Deshalb müssen sie gründlich entfernt werden:  Am besten mit einer Stahlbürste lockern, abkratzen und dann mit einem von Hand geführten -Poolsauger absaugen.

Eine Stahlbürste sorgt für eine hohe Reinigungseffizienz und für saubere Poolwände und-böden:

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Gelbgrünalgen oder Senfalgen

Gelbgrünalgen (wissenschaftl. Xanthophyceen) sind die nächsten Verwandten der Grünalgen, haben jedoch eine etwas andere Zusammensetzung der Farbpigmente; deswegen sehen sie eher gelblich als grün aus.

Diese gelben Senfalgen siedeln sich zunächst im Biofilm und Aufwuchs an den Poolwänden an und vermehren sich zu einer schleimigen, gelben Masse. Dann lösen sie sich nach und nach ab von den Wänden ab und färben das Poolwasser gelblich.

Soweit darf es aber erst gar nicht kommen. Denn mit den gebräuchlichen Algiziden auf Chlorbasis lassen sie sich nicht bekämpfen. Hinzu kommt, dass diese Senflagen auch außerhalb des Pools überleben und sich auf Badeutensilien, Badeplattform und Badeleiter ansiedeln können.

Umso wichtiger sind deshalb eine gründliche, mechanische Reinigung und das Absaugen der Poolwände. Eine effiziente Pool Reinigung ganz ohne zusätzliche Schläuche oder Pumpen:

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Woher kommen die Algen?

Mögliche Eintragsquellen für Algen in den Pool sind u. a.

  • Badekleidung und Schwimmutensilien, die zuvor in einem natürlichen Badegewässer benutzt und nicht gewaschen wurden
  • Algenbeläge auf Badesteg, mit Regenwasser in den Pool gespült werden
  • Vögel und andere Tiere

Wo siedeln sich die Algen im Pool an?

Algen können sich im Swimming Pool

  • als Aufwuchs oder im Biofilm an den Wänden oder am Beckenboden festsetzen. Das sieht scheußlich aus, ist glitschig – da kann man ab- und ausrutschen, und unhygienisch.
  • an der Wasseroberfläche konzentrieren und zusammen mit Blütenstaub und anderen Schwebstoffen eine trübe, schlierenförmige Kahmhaut bilden
  • oder als Plankton im Wasser schweben (deshalb auch Schwebealgen genannt).

Was sind die Auslöser für eine Algenblüte im Pool?

Häufigste Ursachen für eine Massenvermehrung von Algen im Pool sind:

  • intensives Sonnenlicht und starke Erwärmung des Poolwassers
  • im Wasser gelöstes Kohlendioxid
  • hartes Wasser mit einem hohen Kalkgehalt
  • im Wasser gelöstes Phosphat, welches aus abgestorbenen Algen und vom Boden aufgewirbelten Sinkstoffen freigesetzt wird

Deshalb sollte man

  • den Pool mit einer Plane lichtdicht abdecken, wenn man ihn längere Zeit nicht benutzt. In den USA versucht man, die Lichteinwirkung zu reduzieren, indem man den Pool dunkelblau streicht oder gar das Wasser dunkelblau färbt. Aber wer will schon gerne in dunkelblauer Tinte baden! Vielseitige Pool Plane in unterschiedlichen Größen:

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  • durch einen leistungsfähigen Poolfilter für eine intensive Strömung im Becken sorgen: Das treibt das im Wasser gelöste Kohlendioxid aus.Eine Filterpumpe sorgt für einen abgestimmten Wasseraustausch:

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  • zur Erstbefüllung des Pools kein sehr hartes und kalkhaltiges Wasser benutzen. Optimal wäre gereinigtes, weiches Regenwasser. Aber dazu regnet es bei uns zu selten. Auf Dauer lohnt sich stattdessen der Einsatz eines Ionenaustauschers, mit dem Leitungswasser enthärtet wird. Dieses enthärtete Wasser lässt sich dann mit weiterem Leitungswasser mischen, bis man ein Badewasser mittlerer Härte erhält.
  • abgestorbene oder durch ein Flockungsmittel sedimentierte Algen müssen aus dem Becken restlos entfernt werden. Sonst setzen sich Phosphate frei, die anderen Algen als Nährstoff dienen und eine zweite Massenvermehrung auslösen können.

Eine gut ausbalancierte Pool Chemie ist die beste Waffe gegen Algen

Wichtigste Voraussetzung für einen Swimmingpool mir kristallklarem, hygienisch einwandfreiem Wasser und eine erfolgreiche Verhinderung von Algenansammlungen im Pool ist eine regelmäßige und gründliche Poolpflege. Den Swimming Pool zu reinigen stellt also eine Grundlage für einen ausbalancierten Pool dar.

Dazu gehört, dass keine Algen ins Wasser eingeschleppt werden, die Wasserschemie im Pool gut austariert ist, die wichtigsten Wasserwerte wie pH, Alkalität (auch Säurebindungsvermögen genannt), Wasserhärte und der Chlorgehalt überprüft werden. Ist der ph-Wert im Pool zu hoch, muss er gesenkt werden.

Poolwände und -boden von Biofilm und Aufwuchs gesäubert werden, an der Wasseroberfläche schwimmende Algenwatten und andere Schmutzpartikel über einen Skimmer abgesaugt werden,
Das Wasser in regelmäßigen Abständen desinfiziert wird.

Erst wenn, das alles nicht hilft und sich trotzdem Algenansammlungen bilden, kommen
spezielle Algizide zum Einsatz eine Schockchlorung mit chlorbasierten Chemikalien bei einer Massenentwicklung von Algen infrage.

Schockbehandlung bei akutem Algen-Befall

Zwei Chlor basierte Produkte, die zur Schockchlorung bei massiver Verunreinigung mit Algen und Bakterien eingesetzt werden können:

ph-neutrales Chlor Granulat für Schockchlorung:

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Steinbach Poolchemie Chlorgranulat
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Miganeo® Chlorgranulat – ist ein schnell lösliches Chlorgranulat, welches ca. 56 % Aktivchlor enthält. Es hat keinen Einfluss auf den pH-Wert des Wassers und lässt sich in weichem bis sehr hartem Wasser einsetzen. Es tötet Bakterien, Pilze und Algen schnell ab und wird zur Schockbehandlung bei massiver Verunreinigung des Poolwassers eingesetzt.

Das beliebteste Chlor Granulat für den Pool:

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Poolbest Chlor Granulat – wird auf der Wasseroberfläche verteilt. Dazu gibt man es in den Skimmer oder in eine Gießkanne. In Wasser gelöst, setzt auch dieses Chlorgranulat etwa 56 % aktives Chlor frei und tötet alle Bakterien, Pilze und Algen im Wasser rasch ab.

Voraussetzung ist, dass die einzusetzende Menge solcher Poolschocker genau berechnet wird: Pool Stoßchlorung berechnen.

Bei der Anwendung dieser Chlorpräparate am Pool sind Schutzhandschuhe, – kleidung und Schutzbrillen zu tragen, sonst kann es zu Augenschäden und Atemwegreizungen kommen und andere gesundheitliche Probleme verursachen.

Diese Chlorgranulate setzen größere Mengen von Chlor frei. Sie dürfen deshalb keinesfalls während oder unmittelbar vor dem laufenden Badebetrieb eingesetzt werden.

Stoßbehandlung mit Wasserstoffperoxid – eine chlorfreie Alternative

Wer auf chlorhaltige Mittel verzichten will, der kann zu Folgendem greifen:

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Es ist ein Poolreiniger, der Algen und Bakterien im Wasser und im Biofilm abtötet und das gesamte Poolsystem desinfiziert. Damit gelingt die Umstellung von chlorhaltigen Mittel auf ein Ersatzprodukt auf der Basis von Wasserstoffperoxid. Es ist völlig geruch- und geschmacklos. Es kann auch für Asthmatiker und Allergiker unbedenklich eingesetzt werden.

Algizide zur Vorbeugung von Algen im Pool

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Gegen eine Vielzahl von Algen im Pool verwendbar, frei von Chlor und Schwermetall

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Ist ein Algizid auf der Basis von Natriumdichlorisocyanuratdihydrat. Dieses Chlorgranulat enthält 13 bis 15% freies Chlor und wird vor allem zum Desinfizieren des Poolwassers eingesetzt.

umweltfreundlich und gesund:

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Wasserstoffperoxid kann sowohl zur Vorbeugung als auch zur Bekämpfung von Algenaufwuchs und Schwebealgen eingesetzt werden. Es wird in stark verdünnter Form dem Poolwasser zugesetzt, wo es rasch in Wasser und aktiven, atomaren Sauerstoff zerfällt.

Der Sauerstoff desinfiziert und reinigt das Poolwasser und schützt vor Algen, Bakterien und teilweise sogar vor Viren. Da das Mittel absolut chlrofrei ist, eignet es sich auch für Allergiker und Personen, die anfällig für Chlorakne sind.

Mittel zum Ausflocken von Schwebealgen

Algen sind meist so klein, dass sie ungehindert jeden Filter passieren würden. Deshalb setzt man Flockungsmittel ein, durch die die Algen im Wasser zu größeren Partikeln verklumpen und dann entweder zu Boden sinken, wo sie abgesaugt werden können, oder sie als im Wasser treibende Klumpen bleiben im Filter hängen.

Pool Flockungsmittel flüssig:

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Ist ein Flockungsmittel auf der Basis von Aluminiumchloridhydroxisulfat. Es flockt im Wasser schwebende Algen, aber auch andere Mikroorganismen wie Bakterien, Pilze und Trübstoffe aus. Sie sinken zu Boden, können dort abgesaugt und so aus dem Wasser entfernt werden. Pool Flockungsmittel gibt es flüssig und als Tabletten, wobei Tabletten einfacher zu dosieren sind.

Pool Flockungsmittel Tabletten:

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Eine Kartusche wird in den Skimmer eingelegt und gibt langsam und kontinuierlich das Flockungsmittel ab. So können vor allem an der Wasseroberfläche treibende Algen verklumpt und über den Skimmer aus dem Becken entfernt werden.

Mit einer UV-Lampe Algen ausflocken – ganz ohne Chemie: Vor den Poolfilter wird eine UV-Lampe eingesetzt, an der das Poolwasser langsam (Kontaktzeit >2sec) vorbeiläuft. Schwebealgen verklumpen dabei und die Algenklumpen werden dann im Poolfilter zurückgehalten.

Fazit

Es reicht nicht, Algen mit einem geeignetem Algizid abzutöten, sie müssen anschließend auch aus dem Pool abgesaugt werden und dann muss das Poolwasser gründlich desinfiziert werden, sonst bilden sich bald von neuem Algen.

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