Eine Schnorchelweste hält den Oberkörper an der Oberfläche, ohne dass man dafür arbeiten muss. Das klingt nach einer Kleinigkeit, ändert aber alles: Wer nicht ständig gegen das Absinken antritt, atmet ruhiger, verbraucht weniger Luft und kann sich auf das konzentrieren, was unter ihm passiert.
Zwei Bauarten stehen zur Wahl. Aufblasbare Westen lassen sich über ein Mundventil in Sekunden füllen und wieder entleeren, passen zusammengefaltet in jede Badetasche und erlauben es, den Auftrieb je nach Situation zu regeln. Westen mit festem Schaumkern bieten dagegen konstanten Auftrieb, der nicht ausfallen kann, tragen dafür auf und lassen sich nicht abtauchen.
Wir haben sechs Modelle beider Bauarten zusammengestellt, vom aufblasbaren Leichtgewicht bis zur zertifizierten 50-Newton-Weste. Grundlagen dazu stehen im Beitrag Was ist eine Schnorchelweste.
Die sechs Schnorchelwesten im Überblick
| Modell | Bauart | Auftrieb | Besonderheit | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| FORWEWAY zwei LuftkammernBeste Wahl | aufblasbar | bis 100 kg Körpergewicht | zwei getrennte Kammern | €€€ |
| FORWEWAY aufblasbar rotBestes Preis-Leistung | aufblasbar | bis 100 kg Körpergewicht | 311 Gramm Packgewicht | € |
| Aufblasbare SchnorchelwesteSchlichte Alternative | aufblasbar | regelbar über Ventil | einfacher Aufbau | €€ |
| MESLE V210-W DamenZertifizierte Sicherheit | Feststoff | 50 Newton geprüft | DIN EN ISO 12402-5 | €€€€ |
| Neopren-Schwimmweste mit EPE-KernBester Kälteschutz | Feststoff | EPE-Schaum | 2 mm Neopren, CE-geprüft | €€€ |
| Owntop Schwimmweste JugendlicheFür Jugendliche | Feststoff | Neopren mit Schaumkern | Dreifachgurte | €€€€ |
Die sechs Westen im Einzelnen
- Bauartaufblasbar
- Luftkammernzwei unabhängige Kammern
- Tragfähigkeitbis 100 Kilogramm
- Farbensieben Signalfarben
- Packmaßauf Buchgröße faltbar
Geeignet für: Alle, denen bei einer aufblasbaren Weste die Ausfallsicherheit wichtig ist
Diese Weste ist unter den aufblasbaren Modellen die durchdachteste. Statt einer einzigen Luftkammer arbeitet sie mit zwei unabhängigen Kammern, und genau das ist der Punkt, an dem aufblasbare Westen sonst kritisch werden: Ein einziges Leck lässt eine gewöhnliche Weste vollständig zusammenfallen.
Die sieben Signalfarben sind mehr als Optik. Wer an einem belebten Küstenabschnitt schnorchelt, will von Booten und vom Ufer aus gesehen werden, und eine leuchtende Weste an der Oberfläche ist die einzige sichtbare Fläche eines Schnorchlers. Bis 100 Kilogramm Körpergewicht ist sie freigegeben.
Zusammengefaltet hat sie etwa Buchgröße. Das ist der Grund, warum aufblasbare Westen im Urlaub gewinnen: Sie belegen keinen Platz im Koffer, während eine Feststoffweste ein halbes Gepäckstück füllt. Aufgeblasen wird über das Mundventil, ganz ohne Pumpe.
Spricht dafür
- Zwei getrennte Luftkammern, bei einem Leck trägt die zweite weiter
- Sieben Signalfarben, aus der Ferne und von Booten aus gut zu sehen
- Zusammengefaltet etwa so groß wie ein Buch, passt in jede Badetasche
- Bis 100 Kilogramm Körpergewicht ausgelegt
- Aufblasen und Ablassen über das Mundventil in Sekunden
Spricht dagegen
- Teurer als die einkammrigen Westen desselben Herstellers
- Zwei Kammern bedeuten zwei Ventile, also zweimal aufblasen
- Keine amtliche Zertifizierung als Rettungsmittel
- Bauartaufblasbar, eine Kammer
- Tragfähigkeitbis 220 Pfund, etwa 100 Kilogramm
- Gewicht311 Gramm
- Aufblaszeitetwa 10 Sekunden
- BefestigungTaillengurt und Schrittgurt
Geeignet für: Der günstige Einstieg, der im Urlaub kaum Platz und Gewicht kostet
Diese Weste ist der klassische Einstieg. Sie kostet weniger als jede andere hier, wiegt 311 Gramm und ist in etwa zehn Sekunden aufgeblasen. Wer zum ersten Mal mit Auftriebshilfe schnorchelt, findet hier den geringsten Einsatz bei größtem Effekt.
Wichtig ist der Schrittgurt. Ohne ihn schiebt sich eine Auftriebsweste im Wasser nach oben und drückt gegen Kinn und Ohren, was das Schnorcheln unangenehm macht. Zusammen mit dem Taillengurt bleibt sie hier dort, wo sie hingehört.
Der eigentliche Vorteil aufblasbarer Westen liegt in der Regelbarkeit: Wer wenig Luft einfüllt, kann noch kurz abtauchen, wer voll aufbläst, liegt fast wie auf einer Matratze. Der Nachteil ist die einzelne Luftkammer, die bei einem Leck alles verliert. Wie man richtig damit umgeht, steht im Beitrag Schnorcheln lernen.
Spricht dafür
- Günstigste Weste in diesem Vergleich
- 311 Gramm, das leichteste Modell hier
- In etwa zehn Sekunden über das Mundventil gefüllt
- Taillengurt und Schrittgurt halten die Weste an ihrem Platz, sie rutscht nicht hoch
- Der Auftrieb lässt sich über die Luftmenge fein einstellen
Spricht dagegen
- Nur eine Luftkammer, bei einem Leck fällt der gesamte Auftrieb aus
- Keine Zertifizierung, sie ist eine Schwimmhilfe und kein Rettungsmittel
- Rot ist gut sichtbar, andere Farbvarianten weniger
- Bauartaufblasbar
- Auftriebüber Ventil regelbar
- ZielgruppeErwachsene
- EinsatzSchnorcheln, Schwimmen, Tauchen
- VerstellungGurte am Rumpf
Geeignet für: Wer eine zweite Weste als Ersatz oder für einen Begleiter braucht
Diese Weste ist die schlichte Variante des aufblasbaren Prinzips. Sie leistet dasselbe wie die beiden Modelle davor, dokumentiert es nur weniger ausführlich: Ventil, Gurte, Auftrieb nach Wunsch, fertig.
Sinnvoll ist sie vor allem als Zweitweste. Wer zu zweit schnorchelt und bereits ein Modell hat, braucht für den Begleiter selten die ausführlichste Ausstattung, sondern etwas, das funktioniert und wenig Platz kostet.
Die dünne Datenlage ist der Preis dafür. Weder Tragfähigkeit noch Packgewicht sind angegeben, was die Auswahl für schwerere Personen unsicher macht. Wer über 90 Kilogramm wiegt, greift besser zu einem Modell mit ausgewiesener Tragfähigkeit.
Spricht dafür
- Aufblasbare Bauart mit dem gewohnten Platz- und Gewichtsvorteil
- Auftrieb über das Ventil stufenlos regelbar
- Verstellbare Gurte passen sich unterschiedlichen Staturen an
- Für Schnorcheln, Schwimmen und flaches Tauchen ausgelegt
- Preislich zwischen den beiden FORWEWAY-Modellen
Spricht dagegen
- Sparsame Herstellerangaben, weder Tragfähigkeit noch Gewicht sind genannt
- Kein bekannter Markenname, Ersatzteile und Rückfragen bleiben offen
- Nur eine Luftkammer
- BauartFeststoff mit EPE-Schaumkern
- Auftrieb50 Newton
- NormDIN EN ISO 12402-5
- Material210D Nylon außen
- GrößenXS bis XL
Geeignet für: Wer eine geprüfte Schwimmhilfe will, die nicht ausfallen kann
Die MESLE V210-W ist die einzige Weste hier, die eine Norm im Rücken hat. 50 Newton Auftrieb nach DIN EN ISO 12402-5 bedeutet: Sie ist als Schwimmhilfe geprüft und für Personen ausgelegt, die schwimmen können und im Notfall selbst mithelfen.
Der Unterschied zur aufblasbaren Bauart ist grundsätzlich. Ein EPE-Schaumkern kann kein Leck bekommen, nicht durch ein undichtes Ventil Luft verlieren und muss nicht vor jedem Einsatz aufgeblasen werden. Man zieht sie an, und sie funktioniert.
Das 210D-Nylon außen ist deutlich robuster als die beschichteten Folien der aufblasbaren Modelle, und die Drainagelöcher lassen Wasser ablaufen statt es im Futter zu halten. Der Preis dafür ist Volumen: Diese Weste trägt auf und macht Abtauchen unmöglich.
Spricht dafür
- 50 Newton Auftrieb nach DIN EN ISO 12402-5, die einzige normgeprüfte Weste hier
- Fester Schaumkern kann kein Leck bekommen und nicht schlaff werden
- 210D Nylon außen, deutlich robuster als beschichtete Folie
- Drainagelöcher lassen eingedrungenes Wasser ablaufen
- Fünf Größen von XS bis XL, damenspezifischer Schnitt
Spricht dagegen
- Teuerste Weste in diesem Vergleich
- Trägt auf und braucht im Gepäck den Platz einer Jacke
- Abtauchen ist damit praktisch ausgeschlossen
- BauartFeststoff mit EPE-Schaum
- Material2 Millimeter Neopren
- NormCE EN13138-1:2014
- AusstattungReflexstreifen
- GrößenS, M und L
Geeignet für: Kühleres Wasser und lange Zeit an der Oberfläche
Diese Weste löst ein Problem, das beim Schnorcheln unterschätzt wird: Wer eine Stunde bewegungslos an der Oberfläche treibt und ins Wasser schaut, kühlt aus, selbst bei angenehmen Wassertemperaturen. Zwei Millimeter Neopren wirken dagegen.
Der Auftrieb kommt aus einem EPE-Schaumkern, ist also dauerhaft vorhanden und braucht kein Ventil. Geprüft ist sie nach CE EN13138-1:2014, der Norm für Schwimmhilfen. Reflexstreifen sorgen dafür, dass sie auch bei schwachem Licht auffällt.
Wer im Mittelmeer im Hochsommer schnorchelt, wird die Wärmewirkung eher als Nachteil empfinden. Für Nord- und Ostsee, Bergseen oder das Frühjahr am Mittelmeer ist genau das der Grund, zu dieser Weste zu greifen.
Spricht dafür
- 2 Millimeter Neopren wärmen zusätzlich, ein Vorteil bei längerem Treiben an der Oberfläche
- EPE-Schaumkern liefert dauerhaften Auftrieb ohne Ventil
- Nach CE EN13138-1:2014 geprüft
- Reflexstreifen erhöhen die Sichtbarkeit bei schwachem Licht
- Drei Größen von S bis L
Spricht dagegen
- Neopren wärmt auch dann, wenn man es nicht braucht, im Mittelmeer im August ist das zu viel
- Nimmt im Koffer den Platz einer Jacke ein
- Nach dem Einsatz braucht Neopren lange zum Trocknen
Owntop Schwimmweste für Jugendliche
Für Jugendliche- BauartFeststoff mit Schaumkern
- MaterialNeopren
- BefestigungDreifachgurte
- ZielgruppeJugendliche und größere Kinder
- EinsatzSchnorcheln, Schwimmen, Wassersport
Geeignet für: Jugendliche, die noch nicht in Erwachsenengrößen passen
Zwischen Kinderschwimmweste und Erwachsenengröße klafft eine Lücke, und genau die füllt dieses Modell. Jugendliche sind für Kinderwesten zu groß, für Erwachsenenwesten aber oft zu schmal, sodass die Weste im Wasser nach oben rutscht.
Die Dreifachgurte sind hier der entscheidende Punkt. Sie halten die Weste an drei Stellen, statt sich auf einen einzigen Bauchgurt zu verlassen, und das macht bei einem schmalen Oberkörper den Unterschied zwischen sitzender und wandernder Weste.
Neopren mit Schaumkern liefert dauerhaften Auftrieb ohne Ventil und wärmt zusätzlich, was gerade bei Jugendlichen sinnvoll ist, die schneller auskühlen. Was fehlt, ist eine Auftriebsangabe in Newton, wie sie die MESLE-Weste liefert.
Spricht dafür
- Auf Jugendliche zugeschnitten, wo die meisten Westen erst bei Erwachsenengrößen anfangen
- Dreifachgurte halten die Weste zuverlässig am Körper
- Neopren mit Schaumkern, dauerhafter Auftrieb ohne Ventil
- Vielseitig für Schnorcheln, Schwimmen und andere Wassersportarten
- Neopren wärmt zusätzlich, gerade bei Jüngeren ein Vorteil
Spricht dagegen
- Preislich im oberen Bereich, obwohl die Weste kleiner ausfällt
- Keine Angabe zum Auftrieb in Newton
- Jugendliche wachsen heraus, die Nutzungsdauer ist begrenzt
Ratgeber: Die richtige Schnorchelweste finden
Aufblasbar oder Feststoff: Aufblasbare Westen sind leicht, klein verstaubar und im Auftrieb regelbar, können aber ein Leck bekommen. Feststoffwesten mit Schaumkern fallen nie aus, tragen dafür auf und machen Abtauchen unmöglich. Für Urlaub und Reisen gewinnt die aufblasbare Bauart, für regelmäßiges Schnorcheln vor der Haustür der Schaumkern.
Warum eine Weste beim Schnorcheln hilft: Sie verhindert nicht das Untergehen, sie spart Kraft. Wer an der Oberfläche liegt, ohne dafür zu treten, atmet ruhiger und ermüdet später. Das ist der Unterschied zwischen zwanzig Minuten und zwei Stunden im Wasser.
Newton und Zertifizierung: 50 Newton nach DIN EN ISO 12402-5 kennzeichnet eine Schwimmhilfe für Schwimmer, keine Rettungsweste. Eine echte Rettungsweste dreht Bewusstlose auf den Rücken und beginnt bei 100 Newton. Die meisten Schnorchelwesten sind nicht zertifiziert und gelten rechtlich als Spielzeug oder Schwimmhilfe.
Der Schrittgurt ist Pflicht: Ohne ihn schiebt der Auftrieb die Weste im Wasser nach oben, sie drückt gegen Kinn und Ohren und der Schnorchel gerät in Schieflage. Wer nur einen Bauchgurt hat, kämpft ständig gegen die wandernde Weste. Jede gute Weste hat einen Schrittgurt.
Tragfähigkeit prüfen: Aufblasbare Westen sind meist bis etwa 100 Kilogramm ausgelegt. Über dieser Grenze reicht das Volumen nicht mehr, um den Oberkörper wirklich oben zu halten. Wenn ein Hersteller keine Zahl nennt, ist das ein Grund zur Vorsicht.
Sichtbarkeit: Ein Schnorchler ist von einem Boot aus fast unsichtbar, weil nur ein kleiner Teil des Rückens aus dem Wasser ragt. Eine leuchtende Weste in Orange, Gelb oder Rot ist deshalb kein modisches Detail, sondern das Einzige, was einen an der Oberfläche erkennbar macht. Reflexstreifen helfen bei schwachem Licht zusätzlich.
Pflege: Nach jedem Einsatz mit Süßwasser spülen und im Schatten trocknen. Salz greift Nähte und Ventile an, Sonne macht Beschichtungen spröde. Aufblasbare Westen werden zum Lagern leicht gefüllt aufbewahrt, damit die Innenwände nicht aneinanderkleben.
Abtauchen und Auftrieb: Wer auch mal kurz nach unten will, füllt eine aufblasbare Weste nur teilweise. Mit einer Feststoffweste geht das nicht, ihr Auftrieb bleibt konstant. Das ist der wichtigste praktische Unterschied zwischen den beiden Bauarten.
Häufige Fragen
Ersetzt eine Schnorchelweste eine Rettungsweste?
Nein. Rettungswesten beginnen bei 100 Newton Auftrieb und drehen eine bewusstlose Person auf den Rücken, sodass Mund und Nase frei bleiben. Schnorchelwesten sind Schwimmhilfen für Menschen, die schwimmen können. Sie sparen Kraft und halten den Oberkörper oben, sie retten aber niemanden.Kann man mit einer Schnorchelweste noch abtauchen?
Mit einer aufblasbaren Weste ja, wenn man sie nur teilweise füllt. Der Auftrieb lässt sich über die Luftmenge fein einstellen, sodass ein kurzer Tauchgang von zwei bis drei Metern möglich bleibt. Mit einer Feststoffweste geht das nicht, ihr Auftrieb ist konstant und lässt sich nicht verringern.Was ist besser, aufblasbar oder mit Schaumkern?
Für Urlaub und Reisen die aufblasbare Bauart, weil sie zusammengefaltet in jede Tasche passt und wenige hundert Gramm wiegt. Für regelmäßigen Einsatz und für alle, denen ein möglicher Ausfall unangenehm ist, die Feststoffweste. Ein Schaumkern kann kein Leck bekommen.Brauchen Kinder eine eigene Schnorchelweste?
Ja. Erwachsenenwesten rutschen bei Kindern nach oben und drücken gegen Hals und Kinn, weil der Oberkörper zu schmal ist. Für Kinder und Jugendliche gibt es eigene Schnitte mit mehreren Gurten. Wichtig ist immer, dass der Schrittgurt vorhanden ist und fest sitzt.Wie viel Auftrieb braucht man zum Schnorcheln?
Weniger, als man denkt. Es geht nicht darum, hoch aus dem Wasser zu ragen, sondern nur darum, ohne Beinarbeit an der Oberfläche zu liegen. 50 Newton sind für Erwachsene reichlich, bei aufblasbaren Modellen reicht oft schon eine halb gefüllte Kammer.Wie pflegt man eine Schnorchelweste richtig?
Nach jedem Einsatz gründlich mit Süßwasser abspülen, auch innen bei aufblasbaren Modellen, und im Schatten trocknen lassen. Salzreste greifen Nähte und Ventile an, direkte Sonne macht Beschichtungen spröde. Aufblasbare Westen bewahrt man leicht gefüllt auf, damit die Innenflächen nicht verkleben.Fazit
Unter den aufblasbaren Westen ist das FORWEWAY-Modell mit zwei unabhängigen Luftkammern die beste Wahl, weil es den einzigen echten Schwachpunkt dieser Bauart entschärft. Wer günstig einsteigen will, nimmt die einkammrige FORWEWAY mit 311 Gramm, die in zehn Sekunden gefüllt ist.
Bei den Feststoffwesten führt die MESLE V210-W mit 50 Newton nach DIN EN ISO 12402-5 das Feld an, weil sie als einzige eine geprüfte Auftriebsangabe mitbringt. Für kühles Wasser lohnt die Neopren-Weste mit EPE-Kern, die zusätzlich wärmt, und für Jugendliche die Owntop mit ihren Dreifachgurten.





