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Mit einem Futterboot, das oft auch Baitboat genannt wird, kann ein Angler Fischfutter in entfernte Gewässer bringen.

Er steuert es mit einer Fernbedienung und muss daher selber nicht das Wasser betreten.

Durch die Ausgabe des Futters werden die Fische zu den Ködern gelockt.

Viele Futterboote verfügen über eine sehr gute technische Ausstattung und können für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt werden.

Im Handel werden zahlreiche Modelle zum Verkauf angeboten.

Um das für seine Zwecke ideale Modell finden zu können, kann der unten aufgelistete Produktvergleich sehr nützlich sein. Darüber hinaus wird in dem Ratgeber auch beschrieben, worauf beim Kauf eines Futterbootes geachtet werden sollte.

Unter anderem spielen dabei das Gewicht und das Fassungsvermögen sehr wichtige Rollen. Doch auch alle anderen Punkte werden behandelt. Somit kann sich jeder Angler sicher sein, dass er ein ideales Futterboot findet.

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Ratgeber: das richtige Futterboot kaufen

Um das perfekte Futterboot finden zu können, müssen bestimmte Punkte beachtet werden. Diese werden nun genauer erläutert, sodass jeder Interessent das für seine Zwecke ideale Modell kaufen kann.

1. Verarbeitung und Ausstattung

Futterboote können aus unterschiedlichsten Materialien bestehen. Zumeist kommt hierbei ein spezieller ABS Kunststoff zum Einsatz, da er sehr robust ist und nicht rosten kann.

Darüber hinaus ist er auch vergleichsweise leicht, was ebenfalls ein wichtiger Punkt ist. Doch egal, aus welchen Materialien das Futterboot gefertigt wird, es sollte möglichst robust und wetterfest sein und zudem auch immer sehr stabil Wasser liegen.

Beim Kauf sollte zudem auch überlegt werden, welche Funktionen gewünscht sind.

Auch hierbei gibt bei den unterschiedlichen Modellen teilweise große Unterschiede. Sehr praktisch ist eine Fisch-Finder-Funktion. Denn diese zeigt dem Verwender auf der Fernbedienung an, welche Fische sich an dem Spot aufhalten, wie der Untergrund aussieht und welche Wassertemperatur gerade vorherrscht.

2. Die Beladung

Die Futterkammern sollten sich einfach und schnell befüllen lassen. Auf dem Wasser wird das Futter dann per Knopfdruck ausgeworfen. Hierbei können verschiedene Mechanismen zum Einsatz kommen.

Wichtig ist aber in jedem Fall, dass das Futter immer komplett ausgegeben wird. Denn eventuelle Reste lassen sich häufig nur schwer entfernen und können verderben. Um diese restlose Leerung zu gewährleisten, verfügen viele Futterboote über sehr große Öffnungsklappen.

3. Die Steuerung

Ein Futterboot sollte einfach und sehr präzise gesteuert werden können. Denn dadurch kann der Verwender es genau am gewünschten Ort im Wasser platzieren. Auch sollten sich die einzelnen Funktionen schnell und unkompliziert mit der Fernbedienung aktivieren und deaktivieren lassen.

So muss es zum Beispiel möglich sein, den Futtertank mit einem Knopfdruck zu öffnen und auch wieder zu schließen. Ein gut erkennbarer Bildschirm erleichtert die Bedienung des Futterbootes enorm.

4. Der Antrieb

Das gewünschte Modell sollte über einen starken und langlebigen Motor verfügen. Denn so kann das Futterboot auch bei windigen Bedingungen und leichtem Wellengang problemlos seine Arbeit verrichten.

Die meisten Modelle werden mit Akkus betrieben, die über eine möglichst lange Laufzeit verfügen sollten.

Inzwischen sind viele Motoren technisch sehr weit entwickelt und können eine hohe Leistung aufbringen. Dabei sind unterschiedliche Antriebe möglich. Zumeist werden Propeller oder sogenannter Jet-Antrieb verwendet.

Letztere haben einen recht hohen Wasserwiderstand, wodurch die Leistung etwas geringer ausfällt.

Daher eignen sich diese Antriebe nur bedingt für Gewässer mit Wellengang. In diesem Fall sollte daher besser zu einem Futterboot mit Propeller gegriffen werden.

Denn dieser kann mehr leisten und verbraucht dabei auch noch durch einen hohen Wirkungsgrad weniger Strom und sind wartungsfreundlich.

5. Die Reichweite

Bei der Vorstellung der unterschiedlichen Modelle wurde bereits klar, dass die Reichweiten recht unterschiedlich ausfallen. Einige Futterboote können nur bis 60 Meter gesteuert werden, andere hingegen bis 500 Meter oder sogar noch weiter.

Hier gilt es daher, zu überlegen, auf welchem Gewässer vorwiegend geangelt wird. Bei einem kleinen See muss die Reichweite nicht besonders hoch sein, anders sieht es dagegen beim Angeln im Meer oder größeren Gewässern aus.

Der vom Hersteller angegebene Wert sollte besser niemals überschritten werden. Denn sonst würde die Gefahr bestehen, dass das Futterboot einmal mitten auf dem See/Fluss oder Meer liegen bleibt. Das gilt es natürlich zu vermeiden.

6. Fertig montiert oder Bausatz?

Wer ein neues Futterboot kaufen will, muss sich entscheiden, ob dieses fertig montiert sein soll oder als Bausatz geliefert wird. In diesem Fall müsste es noch in Eigenregie zusammengebaut werden.

Allerdings sollten sich nur Personen diese Arbeit zumuten, die das nötige Fachwissen haben.

Vor allem dann, wenn es keine vernünftige Anleitung gibt. Gerade bei Teilen wie einem Motor oder dem Antrieb können Laien schnell Fehler begehen, die das Gerät unter Umständen sogar beschädigen können.

Wer hierbei auf der sicheren Seite sein will, sollte daher ein bereits fertig montiertes Futterboot kaufen.

7. Echolot und GPS

Futterboote mit Echolot und GPS eignen sich in erster Linie für Profis und Menschen, die sehr häufig angeln. Mit Ersterem lässt sich der Untergrund eines Gewässers erkunden. Dabei sendet das Echolot ein Tonsignal und bekommt ein Echo.

Durch dieses kann es ein Bild von der Beschaffenheit des jeweiligen Bodens erstellen.

Zudem erkennt das Gerät auch, ob sich an dem Ort gerade Fische aufhalten. Das erzeugte Bild wird dem Angler auf dem Bildschirm der Fernbedienung dargestellt. So kann er zum Beispiel erkennen, ob der Boden schlammig oder steinig ist und ob das ausgeworfene Futter einfach versinken könnte.

Entdeckt das Echolot dabei auch Fische, können diese mit den Ködern angelockt werden. Der Verwender drückt dafür einen Knopf und öffnet damit die Futterluke. Nach dem Auswerfen wird er erneut betätigt, um sie wieder zu schließen.

Ein Futterboot mit GPS hat einige Vorteile. Denn mit dieser Funktion kann es sich selber auf dem Gewässer orientieren. Wird ein guter Spot gefunden, können die Koordinaten gespeichert werden, um sie dann beim nächsten Angelausflug erneut aufzusuchen und wiederzufinden. Wer hingegen nur wenige Male im Jahr fischen geht, braucht diese beiden Funktionen nicht.

Vorteile und Nachteile von Futterbooten

Futterboote sind sehr praktischer Helfer bei jedem Angeltrip. Denn sie können Stellen auf Gewässern erreichen, die für den Angler sonst nicht zugänglich sind. Viele Modelle sind sogar in der Lage zu erkennen, wo sich Fische aufhalten.

Dort werfen sie per Knopfdruck durch den Verwender Futter aus und locken die Tiere so zu den Ködern.

Die meisten Baitboats sind zudem auch recht klein, kompakt und leicht. Dadurch können sie problemlos vom Auto zum Gewässer getragen werden. Auch sehr schwer erreichbare Orte kann ein solches Boot anfahren.

Beachtet werden sollte aber, dass die Verwendung eines solchen längst nicht überall gestattet ist.

Wer sich in diesem Punkt unsicher ist, sollte bei der zuständigen Stelle nachfragen. So lässt sich unnötiger Stress vermeiden und dem unbeschwerten Angeln steht nichts mehr im Wege.

Einziger kleiner Nachteil eines solchen Angelbootes ist die Tatsache, dass die Akkus immer wieder aufgeladen werden müssen.

Das ist aber vielen anderen Geräten auch der Fall und daher eigentlich kein Negativpunkt. Damit die vielen Vorteile des Baitbootes zum Tragen kommen, sollten die oben beschriebenen Punkte beachtet werden. Wer regelmäßig angelt, kann auf jeden Fall von dem kleinen Helfer profitieren.

Fazit

Futterboote werden mit Fischfutter beladen und geben dieses an der gewünschten Stelle wieder an das Gewässer ab. Dadurch werden im Idealfall Fische zu den Ködern gelockt. Beim Kauf sollten die oben erwähnten Punkte beachtet werden.

Wichtig ist in erster Linie eine hochwertige Verarbeitung. So sollte ein gutes Futterboot aus robusten, wasserdichten und langlebigen Materialien bestehen.

Häufig wird hierfür ein ABS Kunststoff genutzt. Dieser erfüllt diese Punkte und ist zudem auch noch recht leicht. Dadurch kann das Boot einfacher transportiert werden, was gerade bei weiten Wegen sehr von Vorteil ist.

Abschließend lässt sich sagen, dass ein Baitboat ein sehr praktischer Helfer sein kann. Doch um seine Arbeit möglichst perfekt zu erledigen, sollte vor dem Kauf genau überlegt werden, wofür das Boot später in erster Linie benötigt wird.

Wer nur hin und wieder angeln geht, braucht nicht unbedingt ein Modell mit GPS oder Echolot. Profis und Menschen, die dieses Hobby sehr oft betreiben, können dagegen von diesen Funktionen profitieren.

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