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Ein Futterboot, häufig auch Baitboat genannt, kann dafür genutzt werden, um Angelfutter in entferntere Gewässer zu transportieren.

Dadurch sollen die Fische zum Köder gelockt werden.

Viele Modelle sind heutzutage technisch so gut ausgestattet, dass sie sich sehr gut auch aus der Ferne aus steuern lassen.

Je nach Hersteller können die erhältlichen Ausführungen aus unterschiedlichen Materialien bestehen.

Darüber hinaus haben sie verschiedene Funktionen mit an Bord.

Der unten folgende Ratgeber kann sehr nützlich sein, um ein passendes Futterboot mit GPS zu finden.

In der Regel wird dieses mit einem künstlich hergestellten Naturköder beladen, wie zum Beispiel mit sogenannten Boilies. Letztere werden an der passenden Stelle ins Wasser gelassen und locken im Idealfall die Fische an.

Beim Kauf eines Futterbootes mit GPS sollte unter anderem auch auf die Art geachtet werden, wie sich die Futterkammer be- und entladen lässt.

Im besten Fall verfügt das gewünschte Modell an der Ladeluke über eine möglichst große Öffnung, durch die Köder schnell und unkompliziert eingefüllt werden können.

Ein Futterboot mit GPS sollte sich sehr gut steuern und bedienen lassen. Hierbei ist eine präzise Lenkung von Vorteil. Per Knopfdruck werden die Köder ins Wasser gegeben.

Dabei kann es helfen, wenn das Boot über ein gut lesbares und im besten Fall auch beleuchtetes Display verfügt.

Denn ein beleuchtetes Display kann auch problemlos im Dunklen eingesetzt werden. Idealerweise lässt sich das Display dimmen, um für jede Bedingungen sehr gute und scharfe Bilder zu liefern.

Der folgende Ratgeber zeigt, was es noch alles beim Kauf eines Futterbootes mit GPS zu beachten gilt und stellt zudem auch drei sehr gute Modelle vor.

Die besten Futterboote mit GPS

CarpOn SmartShark Pro 2,4Ghz Ferngesteuertes Futterboot Bait Boat mit GPS Kompass Echolot
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A
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Ratgeber: das richtige Futterboot mit GPS kaufen

Um das perfekte Futterboot mit GPS finden zu können, sollten einige wichtige Punkte beachtet werden.

Technische Ausstattung

Vor dem Kauf eines Futterbootes gilt es unter anderem auch zu überlegen, welche Funktionen dieses haben sollte. Die einzelnen Komponenten müssen in jedem Fall hochwertig verarbeitet sein. Alle Funktionen sollten sich einfach per Knopfdruck aktivieren lassen, wie zum Beispiel das Ablassen des Futters.

Wie bereits erwähnt, ist auch ein gut erkennbares und im besten Fall auch beleuchtetes Display von Vorteil. Denn durch dieses kann das Futterboot mit GPS auch im Dunklen beziehungsweise auch bei schlechter Sicht genutzt werden.

Rumpf

Viele Hersteller gewähren auf den Rumpf eine Garantie von bis zu fünf Jahren. Denn sie bauen darauf, dass dieser sehr lange hält. Schließlich ist der Rumpf bei jedem Boot ein sehr wichtiger Punkt.

Häufig wird er aus sehr robustem 5 mm ABS Kunststoff gefertigt. Denn dieses Material verfügt über beste Gleiteigenschaften und erzeugt dadurch einen geringen Wasserwiderstand. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Rumpf robust und widerstandsfähig ist.

Art der Funkanlage

Es gibt unterschiedliche Arten von Funkanlagen. Beim Kauf sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Signale digital und vor allem verschlüsselt übertragen werden. Denn dadurch sind Funkstörungen so gut wie ausgeschlossen, auch dann, wenn gerade mehrere Futterboote auf dem Wasser fahren.

Reichweite

Wenn klar ist, in welchem Gewässer vorwiegend geangelt wird, sollte entschieden werden, welche Reichweite das Boot haben sollte. In diesem Punkt gibt es von Modell zu Modell teilweise recht große Unterschiede.

So gibt es Angelboote mit einer Reichweite von lediglich 100 Metern und auch solche, die auch noch nach 1.000 Metern eine konstante Verbindung erzeugen können.

Antriebstechnik

Es gibt Futterboote mit einem Schraubenantrieb und auch solche mit einem sogenannten Kehrer Jet Antrieb. Beide Varianten haben sich durchgesetzt und werden daher auch immer wieder verbaut. Dabei ist es gar nicht so einfach zu sagen, welcher der beiden Antriebe der bessere ist.

Hier sollte jeder Angler einfach selber schauen und testen, welche Variante ihm mehr zusagt.

Akku

In Sachen Akku haben sich die sogenannten Lipo/LiFePo Akkus durchgesetzt. Denn diese haben eine höhere Leistungsdichte und zugleich auch ein geringeres Gewicht als andere Ausführungen. Dafür sind sie aber auch recht teuer.

Wenn ein Futterboot einen hohen Auftrieb hat und über eine gute Zuladung verfügt, können aber auch problemlos Blei-Akkus verwendet werden. Hierbei sollte aber beachtet werden, dass diese sich schneller leeren und dann wieder aufgeladen oder ausgetauscht werden müssen.

Auslösmechanismus für die Futterklappen

Es gibt magnetische Auslössysteme und Modelle, die mit einem Servo angesteuert werden. Häufig ist davon zu lesen, dass Erstere sicherer und auch deutlich leiserer arbeiten. Das lässt sich aber nicht pauschal sagen.

So gibt es auch Modelle, die mit einem Servo angesteuert werden und genauso gut sind.

Auch kann passieren, dass sich das Futter direkt unter den Klappen ansammelt und sich die Magnete dadurch automatisch öffnen. Zudem ist das Auslösen manchmal auch recht laut, wodurch die Fische aufgescheucht werden.

Das sollte natürlich möglichst vermieden werden. Da sich auch in diesem Fall nicht pauschal sagen lässt, welche Variante die bessere ist, sollte einfach ausprobiert werden.

Fazit

Ein Futterboot mit GPS ist ein sehr praktischer Helfer auf allen Angeltouren. Denn mit ihm lassen sich ganz bequem vom Ufer aus die Fische anlocken. Doch es sollte nicht gleich das erstbeste Modell gekauft werden.

Besser ist es, alle oben beschriebenen Tipps zu beachten und dann das für die jeweiligen Zwecke perfekte Futterboot mit GPS auszuwählen. Denn die erhältlichen Modelle unterscheiden sich teilweise recht stark voneinander.

So gibt es auch immer mal wieder einige praktische Sonderfunktionen, die die Verwendung noch weiter erleichtern.

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