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Heute sind viele verschiedene Arten von geflochtenen Schnüren auf dem Markt erhältlich.

Interessierte haben die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher intensiv mit den verschiedenen geflochtenen Schnüren beschäftigt.

In unserem geflochtene Schnur Test findest du sicher das passende Produkt.

Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.

  • Eine geflochtene Schnur für den Angelhaken besteht aus mehreren Strängen. Die Anzahl der verwendeten Fasern gibt Auskunft darüber, wie dick und stabil die Angelschnur ausfällt. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten der Flechtungen: Rund oder flach.
  • Runde Schnüre sind mit sehr vielen Fasern geflochten. Der Vorteil liegt darin, dass solch eine Angelschnur weniger Schmutz und Wasser aufnimmt und sie dadurch weiter ausgeworfen werden kann.
  • Flache Schnüre sind vom Preis her günstiger, weil weniger Fasern verflochten werden. Dadurch ist die Oberflächenstruktur sehr rau und durch die Reibung in der Luft sind sie nur für kurze Angeldistanzen geeignet.

Die besten geflochtene Schnüre

Geflochtene Schnur Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Material: Angelschnüre werden mit speziellen Fasern aus Polyethylen geflochten. Sie sind extrem reißfest und dabei sehr leicht. Außerdem können ihnen Chemikalien und UV-Strahlungen wenig anhaben. Die einzelnen Fasern sind unterschiedlich dick. So kommen die verschiedenen Stärken der Angelschnüre zustande.
  • Anzahl der Stränge: Zu jeder geflochtenen Schnur gehört die Angabe, aus wie vielen Fasersträngen sie geflochten wurde. Es gibt 4, 5, 6, 8, 10 und 12-fache Flechtungen. Je mehr Stränge verflochten werden, desto runder wird die Schnur. Aber auch die Tragfähigkeit und die Schnuroberfläche hängen von der Anzahl der Stränge ab.
  • Verflechtung: Frauen kennen das vom Haarzopf: Er kann eng oder lose geflochten werden. So verhält es sich auch mit Angelschnur. Wird ein Strang sehr fest und eng geflochten, wird für eine bestimmte Länge mehr Fasermaterial verbraucht. Dadurch erhöht sich der Preis.
  • Imprägnierung: Manche Angler bevorzugen sehr runde und vor allem eine glatte Oberfläche der geflochtenen Schnur. Daher werden manche Angelschnüre mit einer Schutzschicht überzogen. Diese besteht in den meisten Fällen aus Silikon.
  • Schwimmfähigkeit: Herkömmliche Fasern, die zu einer Schnur geflochten werden, sind leichter als Wasser und daher schwimmfähig. Für einige Fische wird eine Angelmethode angewendet, in der die Schnur unter Wasser gleiten muss. Dafür werden schwerere Fremdmaterialien in die Fasern eingemischt.
  • Farben: Einige Produkte werden in unterschiedlichen Farben angeboten. Der Grund ist, dass bei einigen Angelmethoden gut sichtbare Schnüre von Vorteil sind. Neonfarbene Schnüre sind auf dem Wasser sehr gut sichtbar. Allerdings ist die Farbaufbringung bei Kunststofffasern nicht von langer Dauer.
  • Durchmesser: Zu einer vollständigen Beschreibung einer Angelschnur gehört auch die Angabe des Durchmessers. Davon hängt die Tragkraft ab. Da sich der Durchmesser aber immer in Millimeter-Bereich abspielt, sind die Angaben oftmals ungenau. Angler sollten sich besser an der ausgewiesenen Tragkraft orientieren.

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