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Fischfinder Test: Die 11 besten Fischfinder Geräte (mit Kauftipps)

Fischfinder auf Boot

Um den perfekten Platz zum Angeln zu finden, kann ein Fischfinder sehr praktisch sein. Der kleine Helfer liefert einige wertvolle Informationen über das Geschehen im Wasser und über die Beschaffenheit des Bodens. Dabei gibt der Fischfinder Ultraschallwellen über einen sogenannten Geber ab. Letzterer besteht aus einem speziellen Kristall, der hochwertig verarbeitet sein sollte, um stets genaue Ergebnisse zu liefern. Er gibt die Schallwellen ans Wasser bis zum Grund ab. Dabei erkennt er, wo genau sich die Fische aufhalten.

Der Angler kann im Anschluss seine Position anpassen und im Idealfall seine Fangquote verbessern. Es gibt sehr viele verschiedene Fischfinder, sodass es gar nicht so einfach ist, den Überblick zu behalten und das für die eigenen Zwecke perfekte Modell zu finden.

Im folgenden Ratgeber stellen wir einige sehr beliebte Ausführungen vor und gehen dabei unter anderem auch auf deren Vor- und Nachteile ein. So finden sich alle Interessenten schneller zurecht. Dabei hilft ihnen sicherlich auch der untere Teil des Ratgebers, indem wir erläutern, welche Punkte beim Kauf eines solchen Gerätes wichtig sind.

Produkt Details Bewertung
Unser Platz #1
Lucky
Kabelloser Fishfinder
  • Reichweite von 100 Metern.
  • Großes Display mit 7.1 cm Durchmesser.
  • Für Salzwasser und Süßwasser geeignet.
  • Einfache Handhabung.
  • Zeigt auch die Wassertiefe an.
Unser Platz #1
5 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #2
Deeper
Start
  • Zeigt viele verschiedene Werte an.
  • Kabellos.
  • Leichte und kompakte Bauweise.
  • Mit Kostenloser App (für Android und iOS).
  • Scannt Wasser bis zu einer Tiefe von 50 Meter.
Unser Platz #2
4.8 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #3
Longruner
Fischfinder
  • Scannt Tiefen von bis zu 79 Meter.
  • Hat LED Farbdisplay.
  • Gute Sensorleistung.
  • Kompakte Bauweise.
  • Schaltet sich bei Wasserkontakt automatisch an.
  • Erfasst ebenfalls die Wassertiefe.
Unser Platz #3
4.8 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #4
Deeper
Pro+
  • Hat eine große Reichweite von 100 Metern.
  • Bietet Live Daten auf Display.
  • Pro Sekunde werden 15 Scans durchgeführt.
  • Zuverlässige Verbindung.
  • Auch zum Bootsangeln geeignet.
  • Direkt einsatzbereit.
Unser Platz #4
4.5 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #5
Garmin
Fischfinder Striker Plus 4
  • Mit Geschwindigkeitsanzeige.
  • Integriertes Echolot.
  • Vergleichsweise teuer.
Unser Platz #5
4.5 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #6
Kupet
Fischfinder
  • Drahtlos.
  • LED Display gut zu erkennen.
  • Für Tiefen von maximal 78 Metern.
  • Geringes Gewicht.
  • Sensor hat Ladeanzeige.
Unser Platz #6
4.2 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #7
Lowrance
Hook 2
  • 4.3 Zoll großes Farbdisplay.
  • Einfach gehaltener Fischfinder.
  • Bei stärkerem Wellengang ist das Echolot allerdings nicht so genau.
Unser Platz #7
4.2 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #8
Deeper
Fischfinder Chirp+
  • 100 Meter Reichweite.
  • Made in Europe.
  • Scannt bis zu einer Wassertiefe von 100 Metern.
  • Kleine und kompakte Bauweise.
  • Funktioniert mit einer App (iOS oder Android).
Unser Platz #8
4 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #9
Lucky
Fischfinder 100M
  • Erfasst die Wassertiefe.
  • Kann den (ungefähren) Aufenthaltsort der Fische bestimmen.
  • Erkennt Unkraut sowie Steine auf dem Grund des Gewässers.
  • Bis zu einer maximalen Wassertiefe von 98 Metern geeignet.
  • Hat einen Batteriesparmodus.
  • Mit Hintergrundbeleuchtung.
Unser Platz #9
4 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #10
Lixada
Fischfinder
  • Ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich.
  • Hat einen 4.3 Zoll Farbmonitor.
  • Leuchtet den Boden genau aus.
  • Lässt sich einfach bedienen.
  • Hat eine sehr gute Kamera.
Unser Platz #10
3.8 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)
Unser Platz #11
Lucky
Fischfinder Sonar
  • Reichweite von 300 Metern.
  • Max. Wassertiefe von 100 Metern.
  • Mit 8.9 cm LCD Farbdisplay.
  • Lässt sich auf Deutsch einstellen.
  • Sofort einsetzbar.
Unser Platz #11
3.8 von 5 Sternen
(Kein Fischfinder Test)

Fischfinder wurden ursprünglich für die Schifffahrt entwickelt. Heute werden sie dagegen auch sehr häufig im Angelsport eingesetzt. Denn sie sind in der Lage, die Gegebenheiten unter Wasser anzuzeigen, die dem Verwendern ansonsten verborgen bleiben.

Die besten Fischfinder

Lucky
Kabelloser Fishfinder

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Fischfinder aus dem Hause Lucky kann bis zu einer Tiefe die Fische lokalisieren, die Wassertiefe und die Wassertiefe messen und die Bodenkontur erkennen. Er hat eine Reichweite von 100 Metern, was ein recht solider Wert ist. Der Fischfinder ist in einem schlichten Design gehalten und hat ein 7,1 cm LCD-Display.

Der Angler kann diesen Fischfinder sehr gut vom Ufer aus ins Wasser auswerfen. Im Anschluss zeigt dieser die Gewässertiefe und eventuelle Fischechos an. Das Gerät kann sowohl im Salzwasser wie auch im Süßwasser zum Einsatz kommen. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Handhabung. Der Fischfinder muss nur eingeschaltet werden und ist dann direkt einsatzbereit.

Leider gibt es nur eine englische Anleitung. Bei einem Verwender hat der Fischfinder nur bis zu einer Tiefe von drei Metern richtig die Werte angezeigt.

Vorteile

  • Reichweite von 100 Metern.
  • Zeigt viele nützliche Werte an.
  • 7.1 cm LCD
  • Display.
  • Für Salzwasser und Süßwasser geeignet.
  • Einfache Handhabung.
  • Gute Empfänger.

Nachteile

  • Keine deutsche Anleitung.
  • Bei einem Käufer hat das Gerät nur bis zu einer Tiefe von drei Metern richtig funktioniert.

Deeper
Start

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Deeper START smart Fischfinder scannt unter Wasser die Umgebung bis zu einer Tiefe von 50 Metern. Alle Ergebnisse werden gespeichert und sind später abrufbar. Der Fischfinder ist recht leicht und kompakt und kabellos. Die Akkulaufzeit beträgt durchschnittlich sechs Stunden.

Das Gerät eignet sich sowohl für Gelegenheitsangler wie auch für Profis. Der Fischfinder arbeitet mit einer smart Technologie und braucht dadurch keine mobilen Daten oder sonstiges Internet. Stattdessen kann der Verwender eine einfach zu bedienende und kostenlose App herunterladen und installieren, um den Aufenthaltsort der Fische, die Wassertiefe und auch den Boden zu erkennen. Das Gerät ist mit den meisten gängigen Android- und iOS-Geräten kompatibel.

Teilweise zeigt das Gerät etwas ungenaue Werte an.

Vorteile

  • Speichert alle wichtigen Werte.
  • Leicht und kompakt.
  • Kabellos.
  • Eignet sich sowohl für Gelegenheitsangler wie auch für Profis.
  • Smart Technologie.
  • Kostenlose App.
  • Kompatibel mit den meisten Android und iOS Geräten.

Nachteile

  • Werte werden manchmal etwas ungenau angezeigt.

Longruner
Fischfinder

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Longruner Fishing Finder Portable Wireless Sonar Sensor Fischfinder arbeitet mit Funk und verfügt über einen wiederaufladbaren Sonar-Sensor. Er kann in Tiefen bis zu 79 Metern die Umgebung nach Fischen erkunden.

Das LED-Farb-Display liefert sehr gute Bilder und erlaubt ein Ablesen auch im Dunklen. Auf dem Bildschirm findet der Angler viele wichtige Informationen, wie zum Beispiel die vorherrschende Wassertemperatur, den Aufenthaltsort der Fische, die Tiefe des Gewässers und die Sensorleistungsanzeige. Wenn der Finder ins Wasser gegeben wird, schaltet er sich automatisch sein.

Bei einem Käufer hat das Echolot nur wenige Tage funktioniert und war dann defekt. Zudem kann auf dem Display bei starker Sonne kaum ein Wert erkannt werden. Die Beschreibung könnte etwas ausführlicher sein.

Vorteile

  • Wiederaufladbarer Sonar Sensor.
  • Scannt Tiefen bis zu 79 Metern.
  • Mit LED Farbdisplay.
  • Automatisches Anschalten bei Wasserkontakt.
  • Sensorleistungsanzeige.
  • Kompakt.

Nachteile

  • Bei einem Käufer war das Echolot schnell defekt.
  • Das Display blendet bei starker Sonne.
  • Nicht besonders ausführliche Beschreibung.

Deeper
Pro+

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Dieses Modell aus dem Hause Derper verfügt über das weltweit erste auswerfbare Sonar, das über ein integriertes GPS verfügt. Der Fischfinder kann vom Ufer oder auch vom Boot aus verwendet werden, um Fische zu finden und den Boden zu erkennen. Die Live-Daten können auf dem Display nachvollzogen werden.

Das Gerät überzeugt mit einer stabilen und in den meisten Fällen auch zuverlässigen Verbindung. Auch ist die große Reichweite von 100 Metern ein Vorteil. Pro Sekunde führt der Fischfinder bis zu 15 Scans durch und liefert dadurch sehr genau Ergebnisse. Er eignet sich unter anderem auch zum Bootsangeln und kann sehr schnell aufgebaut und in Betrieb genommen werden.

Bootsangeln: sekundenschneller Aufbau, keine Kabel oder Batterie nötig, reibungsloses trolling, Boost-Modus GPS Mapping um die besten Plätze zu finden

Ein User berichtet, dass die WLAN-Verbindung ab und zu abbricht.

Vorteile

  • Weltweit erstes auswerfbare Sonar mit integriertem GPS.
  • Kann vom Ufer oder auch vom Boot aus verwendet werden.
  • Live Daten auf dem Display.
  • Stabile und zumeist auch zuverlässige Verbindung.
  • 15 Scans pro Sekunde.
  • Auch zum Bootsangeln geeignet.
  • Schneller Aufbau (direkt einsatzbereit).

Nachteile

  • Bei einem Käufer ist die Verbindung nicht immer stabil.

Garmin
Fischfinder Striker Plus 4

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Mit diesem Fischfinder aus dem Hause Garmin erlaubt eine einfache Navigation unter Wasser. Auf dem Display kann der Verwender unter anderem eine Geschwindigkeitsanzeige erkennen und sieht, wo sich die Fische aufhalten. Zum Lieferumfang gehören neben dem Gerät selber eine Kipp-/Schwenkhalterung und ein CHIRP-Geber.

Der Striker Plus 4 Fischfinder macht die Fischsuche sehr leicht. Der Angler kann geeignete Angelplätze, Slipanlagen und auch Docks markieren, um diese später erneut aufzusuchen. Ein weiterer Vorteil ist die integrierte Echolotdarstellung.

Einziger Nachteil ist der vergleichsweise hohe Preis.

Vorteile

  • Einfache Navigation unter Wasser.
  • Geschwindigkeitsanzeige.
  • Erleichtert die Fischsuche.
  • Integrierte Echolotdarstellung.

Nachteile

  • Vergleichsweise teuer.

Kupet
Fischfinder

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Dieser smarte Fischfinder aus dem Hause Kupet arbeitet mit einem drahtlosen Signal. Er kann dabei helfen, versteckte Aufenthaltsorte von Fischen zu entdecken, wie zum Beispiel unter Docks, in Flüssen oder in tiefen Gewässern. Zum Lieferumfang gehören neben dem Finder ein USB-Kabel und ein Handbuch.

Auf dem sehr klaren LED-Display kann der Angler alle wichtigen Daten erkennen. Der Fischfinder liefert in Tiefen bis zu 78 Metern sehr genaue Ergebnisse und erleichtert das Auffinden von Fischen enorm. Auf dem Display werden zudem auch die Wassertemperatur, die Tiefe und der Akkustand des Sensors angezeigt. Ein weiterer Vorteil dieses Fischfinders ist sein geringes Gewicht.

Leider gibt es keine deutschsprachige Anleitung. Ein Kunde bemängelt zudem, dass das Gerät nicht immer alle Werte anzeigt.

Vorteile

  • Drahtlos.
  • Entdeckt auch versteckte Aufenthaltsorte von Fischen.
  • Sehr klares LED Display.
  • Für Tiefen bis zu 78 Metern.
  • Erleichtert das Auffinden von Fischen enorm.
  • Geringes Gewicht.
  • Sensor hat Power Anzeige.

Nachteile

  • Keine deutschsprachige Anleitung.
  • Bei einem Kunden werden nicht alle Werte angezeigt.

Lowrance
Hook 2

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Dieser Fischfinder aus dem Hause Lowrance hat ein 4,3 Zoll Display mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln. Mit zum Lieferumfang gehören das Gerät, eine Halterung, ein Transducer und eine Anleitung,´.

Der HOOK2 4x Bullet ist ein recht einfach gehaltener Fischfinder. Dadurch finden sich auch Laien schnell zurecht. Alle Funktionen sind klar erkennbar und das Menü ist übersichtlich gehalten. Mit an Bord ist eine praktische Weitwinkel-Broadband-Sonarlösung, die das Auffinden von Fischen noch weiter erleichtert.

Bei einem starken Wellengang kann das Echolot etwas schwächeln.

Vorteile

  • 4.3 Zoll Display.
  • Einfach gehaltener Fischfinder.
  • Übersichtliches Menü.
  • Weitwinkel Broadband Sonarlösung.

Nachteile

  • Starker Wellengang kann das Echolot irritieren.

Deeper
Fischfinder Chirp+

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der Deeper CHIRP+ Smart Sonar kann bis zu 100 Metern ausgeworfen werden und scannt das Wasser bis zu einer Tiefe von 100 Metern. Das Gerät wird in Europa entwickelt und hergestellt. Es ist kompatibel mit den meisten iOS- und Android-Geräten.

Da der Fischfinder ohne Kabel funktioniert, kann er einfach transportiert werden. Das Echolot hat ein integriertes GPS und erleichtert die Fischsuche enorm. Um das Gerät zu verwenden, muss der Angler es nur mit seinem Smartphone über Wi-Fi verbinden. Ein weiterer Vorteil ist das kompakte Design dieses Fischfinders. Er ist nur ungefähr so groß wie ein Tennisball und wiegt lediglich 90 Gramm.

Hin und wieder kommt es zu einem Übertragungsabbruch. Zudem ist dieses Gerät auch recht teuer.

Vorteile

  • 100 Meter Reichweite.
  • 100 Meter Tauchtiefe.
  • Kompatibel mit den meisten iOS und Android Geräten.
  • Made in Europa.
  • Klein und kompakt.
  • Echolot mit GPS.

Nachteile

  • Gelegentliche Übertragungsabbrüche.
  • Recht teuer.

Lucky
Fischfinder 100M

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der LUCKY Fischfinder 100M ermittelt die Wassertiefe, den ungefähren Aufenthaltsort der Fische und erkennt zudem auch Unkraut, Sand und Steine auf dem Grund. Er kann sehr vielseitig eingesetzt werden und eignet sich daher zum Angeln, zum Eisfischen, zum Seefischen und auch zum Hochseefischen.

Der Aufnehmer ist mit einem Kabel und einem Schwimmer verbunden. Bis zu einer Tiefe von 98 Metern arbeitet dieser Fischfinder sehr zuverlässig. Sehr praktisch ist auch, dass er den Wert auch in Fuß angeben kann. Weitere nützliche Funktionen dieses Gerätes sind ein Batteriesparmodus, ein Fischalarm und eine Hintergrundbeleuchtung. Der Hersteller gewährt den Käufern eine Garantie von zwölf Monaten.

Das Batteriefach lässt sich nur schwer öffnen und hatte bei einem Käufer einen Wackelkontakt.

Vorteile

  • Ermittelt die Wassertiefe.
  • Den ungefähren Aufenthaltsort der Fische.
  • Erkennt zudem auch Unkraut und Steine auf dem Grund.
  • Vielseitig verwendbar.
  • Maximale Tiefe von 98 Metern.
  • Hat Batteriesparmodus.
  • Fischalarm.
  • Hintergrundbeleuchtung.
  • 12 Monate Garantie.

Nachteile

  • Batteriefach lässt sich nur schwer öffnen und hatte bei einem Käufer einen Wackelkontakt.

Lixada
Fischfinder

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Dieser Fischfinder aus dem Hause Lixada ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Er hat einen 4,3-Zoll-LCD-Farbbildschirm mit sehr praktischer Sonnenblende und liefert daher auch an sehr sonnigen Tagen immer klare Bilder.

Das Gerät leuchtet den Boden sehr genau aus und lässt sich einfach bedienen. Es macht einen hochwertigen Eindruck und erleichtert die Fischsuche. Auch bei sehr kalten Wetterbedingungen kann dieser Fischfinder zum Einsatz kommen. Einige Kunden sind begeistert von der guten Kamera.

Ein Verwender gibt an, dass bei ihm das Display nicht in der Halterung bleibt. Zudem zeigt es nur grün-gelbe Bilder an. Da es sich hierbei sicherlich um einen Produktionsfehler handelt, sollte der Hersteller kontaktiert werden. Ein weiterer Nachteil ist die recht schlichte Anleitung.

Vorteile

  • In zwei Ausführungen erhältlich.
  • 4.3 Zoll LCD Farbbildschirm mit sehr praktischer Sonnenblende.
  • Leuchtet den Boden sehr genau aus.
  • Einfache Bedienung.
  • Kann auch bei sehr kalten Wetterbedingungen verwendet werden.
  • Sehr gute Kamera.

Nachteile

  • Bei einem Verwender hatte das Display einen Wackelkontakt und lieferte keine klaren Bilde.
  • Recht schlichte Anleitung.

Lucky
Fischfinder Sonar

  • Qualität
  • Preis
  • Unsere Wertung

Der kabellose Fisch-Finder von Lucky hat eine Reichweite von 300 Metern und eine Tauchtiefe von 100 Metern. In den meisten Fällen liefert er ein stabiles Signal und das 8,9 cm Farb-LCD-Display liefert bei jedem Wetter sehr gute Bilder.

Sehr vorteilhaft ist die Tatsache, dass dieses Gerät in Deutsch eingestellt werden kann. Der Fischfinder muss nur eingeschaltet werden und ist dann sofort einsatzbereit. Mit an Bord ist ein sehr gutes Funkecholot, das die Fischsuche noch leichter macht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei diesem Gerät hervorragend. Die Kamera liefert hochwertige Bilder und alle benötigten Kabel werden mitgeliefert.

Leider ist dieser Fischfinder nicht immer verfügbar. Bei einem Kunden wurde er defekt geliefert.

Vorteile

  • Reichweite von 300 Metern.
  • Tauchtiefe von 100 Metern.
  • 8.9 cm LCD Farbdisplay.
  • Auf Deutsch einstellbar.
  • Nach dem Einschalten sofort einsetzbar.
  • Sehr gutes Funkecholot.
  • Fairer Preis.

Nachteile

  • Nicht immer verfügbar.
  • Wurde bei einem Kunden defekt geliefert.

Ratgeber: den richtigen Fischfinder kaufen

Beim Kauf eines Fischfinders müssen einige Punkte beachtet werden, die wir nun genauer vorstellen.

Frequenzbereich

Welcher Frequenzbereich gewählt werden sollte, hängt in erster Linie davon ab, wo geangelt wird und welche Bedürfnisse der Angler hat. Wer vorwiegend in heimischen Seen und Flüssen bestimmte Raubfische finden will, kann einen Fischfinder lediglich einem Strahl, einem sogenannten Singe Beam verwenden. Wenn er aber beispielsweise auch in tiefen Gewässern nach Dorschen, Plattfischen oder Seelachsen Ausschau hält, wird ein Gerät benötigt, das nicht nur in die Breite, sondern vor allem auch in die Tiefe reicht.

Ein hoher Frequenzbereich bedeutet grundsätzlich, dass eher kurze Wellen ins Wasser gegeben werden. Diese werden im Idealfall von Hindernissen reflektiert und wieder von dem Gerät aufgenommen und ausgewertet.

Das Ergebnis sieht der Angler dann auf dem Display und weiß dann, wo sich Fische aufhalten, wie tief und wie kalt das Wasser ist und bekommt zudem auch Informationen über die Beschaffenheit des Grundes. Je größer die Wellenlänge, desto besser sind die Bilder. Ein Fischfinder, der zum Beispiel 200 kHz anbietet, liefert nicht nur sehr genaue Daten, sondern zeigt zum Beispiel auch, ob der Boden eben oder felsig ist.

Sendeleistung

Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium beim Kauf eines Fischfinders ist natürlich auch die Sendeleistung. Hierbei können sich die Angler an einer einfachen Faustregel orientieren. Umso höher die Sendeleistung (in Watt), desto mehr Details werden auf dem Display dargestellt. Sehr gute Modelle haben hierbei Werte zwischen 500 und 4.500 Watt. Natürlich zeigt sich dies auch am Preis, im Gegensatz zu schwächeren Geräten. Dennoch sollte hier nicht an der falschen Stelle gespart werden.

Denn umso klarer die Bilder, desto höher sind die Chancen auf einen Fang. Das gilt vor allem für den Fall, dass häufig in trüben Gewässern geangelt wird. Sehr schwache Modelle könnten dann nicht mehr klar darstellen, ob es sich um einen Fisch oder nur um ein Pflanzenteil handelt. Daher sollte die Sendeleistung möglichst hoch sein.

Display und Darstellung

Die meisten Fischfinder verfügen über ein LCD-Display. Dennoch gibt es hierbei teilweise recht große Unterschiede. Um alle Details sehr genau erkennen zu können, sollte der Monitor über eine möglichst hohe Auflösung und einen guten Kontrast verfügen.

Zudem ist ein Sonnenschutz von Vorteil, um an sehr sonnigen Tagen dennoch alle Werte problemlos lesen zu können. Schwarz-Weiß-Displays sollte zudem über eine hohe Anzahl an sogenannten Graustufen verfügen.

Stationär oder mobil?

Es gibt stationäre und mobile Fischfinder. Ersterer werden direkt an einem Boot angebracht. Von dessen Unterseite gibt er Ultraschallwellen ans Wasser ab und liefert dadurch in der Regel sehr gute Ergebnisse. Denn schließlich befindet er sich direkt über dem Gewässer und es kommt zu weniger Störungen.

Ein mobiler Fischfinder ist dagegen für Angler sehr praktisch, die kein eigenes Boot besitzen. Der Unterschied ist, dass ein solches Gerät die Ultraschallwellen schon über dem Wasser sendet. Sie müssen also noch ein Stück Luft überbrücken und liefern teilweise auch etwas schlechtere Bilder.

Das lässt sich aber nicht pauschal sagen. So gibt es auch einige sehr gute mobile Fischfinder, die ebenfalls sehr gute Ergebnisse liefern und sich keineswegs hinter den stationären Ausführungen verstecken.

Side Imaging

Eine sehr praktische Funktion, die viele Fischfinder mitbringen ist die sogenannte Side Imaging. Durch diese Technologie kann das Gerät nicht nur nach unten schauen, sondern bekommt auch alles links und rechts von ihm mit.

Dadurch liefert ein solcher Fischfinder die sehe genaue Bilder durch einen großen Sichtwinkel. Allerdings sind die Ergebnisse eines solchen Gerätes auch etwas schwerer zu lesen. Der Angler sollte daher bereits etwas Erfahrung haben, wenn er einen solchen Fischfinder verwenden will.

Fazit

Ein Fischfinder kann dabei helfen, Fische zu finden, auch wenn sich diese an versteckten Gebieten im Gewässer aufhalten. Um das perfekte Modell für die eigenen Zwecke zu finden, sollten die oben beschriebenen Punkte beachtet werden.

Sehr wichtig ist ein hochauflösendes Display, damit jedes Detail sehr genau erkannt werden kann. Unterschieden wird zwischen mobilen und stationären Fischfindern. Letztere werden fest an einem Boot installiert, während Erstere flexibel eingesetzt werden können.

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