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Heutzutage gibt es viele verschiedene Feederrollen am Markt.

Interessierte haben die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher intensiv mit den verschiedenen Feederrollen beschäftigt.

In unserem Feederrolle Test findest du sicher das passende Produkt.

Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.

  • Besonders Angelanfänger begeistern sich für das Feederangeln. Dabei wird ein mit Köder gefüllter Korb direkt mit der Angel ausgeworfen. Somit liegt der Angelhaken mit dem eigentlichen Köder direkt bei einem Futterhaufen im Wasser.
  • Die Anforderung an eine Feederrolle liegen deshalb bei einer guten Übersetzung. Das ist die Einheit, mit der eine Kurbeldrehung ins Verhältnis mit einer Spulendrehung gesetzt wird. Für manche Angler ist eine niedrige Übersetzung von beispielsweise 4:1 ideal, da das Einholen dann nicht so kräftezehrend ist.
  • Außerdem ist eine gute Bremse an einer Feederrolle hilfreich, da der Futterkorb über ein gewisses Gewicht verfügt. Er muss bei Erfolg mit eingezogen werden.

Die besten Feederrollen

Cormoran Feederrolle Angelrolle Stationärrolle - Feeder 5PiF 6000
  • MERKMALE: Modell 6000. Lager 4. Schnurfassung 240/0,35....
  • Diese leistungsstarke Rolle ist speziell für das...
  • Ausgestattet ist diese Feederrolle mit 4...
  • Das Getriebe überzeugt durch einen ruhigen und weichen...
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Balzer Alegra F 6600 Rolle - Feederrolle mit Release Clips
  • Feederrolle von Balzer zum Futterkorbangeln auf...
  • Schnurfassung: 340m/0,10mm, 230m/0,25mm, Gewicht: 430g,...
  • Gummi-gepufferte Release Clips, 5 weiche & 5 harte...
  • Bail Fix System: kein ungewolltes Rückschlagen des...
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Fox Matrix Aquos Ultra 3000 - Angelrolle zum Friedfischangeln, Stationärrolle zum Feedern, Rolle...
  • Stationärrolle von Fox Matrix zum Feederfischen &...
  • Modell: 3000, Kugellager: 7+1, Übersetzung: 5:1,...
  • Schnureinzug: 75cm pro Kurbelumdrehung
  • sehr leichter & kompakter Körper, fein justierbare...

Feederrolle Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Feederangeln: Abgeleitet vom englischen „to feed = Füttern“ besteht diese Angelmethode darin, einen Futterkorb mit Ködern auszuwerfen. Diese große Ansammlung von Futter auf einer Stelle lockt zahlreiche Fische an und auch Angelanfänger können über große Erfolge berichten.
  • Bremse: Aufgrund des hohen zusätzlichen Gewichtes durch den Futterkorb, ist eine gute Bremse an der Feederrolle notwendig. Sie sollte sich ziemlich fein und sensibel einstellen lassen. Große Bremsscheiben an den Front bremsen sind ideal, da sie über eine bessere Kraftübertragung sorgen.
  • Übersetzung: Die Zahl der Übersetzung gibt das Verhältnis zwischen Spule und Kurbel an. Bei einem Übersetzungsverhältnis von 5:1 bedeutet es, dass sich die Spule bei einer Kurbelumdrehung fünf mal dreht. Beim Angeln von Karpfen kann eine niedrige Übersetzung von Vorteil sein.
  • Spulenfassung: Hier kommt es stark darauf an, wie weit der Angler die Schnur auswerfen möchte. Je größer die Spulenfassung, desto mehr Angelschnur kann zum Auswerfen aufgewickelt werden. Im Zweifel sollte immer ein großes Fassungsvermögen gewählt werden und eventuell gleich zu einer Meeresrolle greifen, wenn man an sehr großen Seen und Flüssen angeln will (oder am Meer).
  • Kurbel: Die Kurbel sollte sehr stabil sein, denn das Angeln mit einem Futterkorb gestaltet sich manchmal als kräftezehrend. Natürlich sollte sie gut in der Hand liegen und ergonomisch geformt sein.
  • Bissanzeiger: Beim Feederangeln ist ein Bissanzeiger nicht unbedingt notwendig. Beim Auswerfen des Futterkorbes wird der Angler die Stelle sowieso im Auge behalten und selbst feststellen, ob ein Fisch angebissen hat.

Die Redaktion von Wellenliebe.de besteht aus echten Wassersport-Fans. Von Kajakfahrern, über Segler und Taucher bis Stand Up Paddler sind (fast) alle Wassersportarten vertreten. Unsere Inhalte wurden schon millionenfach gelesen und in vielen Zeitungen aufgegriffen.

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