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Viele wissen überhaupt nicht, dass es sie gibt: Die aufblasbaren Wasserrutschen! Wer derart kreativ ist und überhaupt über so etwas nachgedacht hat, verdient eigentlich schon einen Orden.

Meist sind Pool-Aufenthalte nämlich ganz schön schnell wieder vorüber.

Der Grund: Es ist langweilig darin, ohne irgendwelche Beschäftigungen.

Genauso wie wir in unserem Wohnzimmer einen Fernseher oder etwa Trainingsgeräte stehen haben, die uns beschäftigt halten, braucht man auch im eigenen Pool solche Möbel.

Eine Pool-Rutsche ist daher nicht nur eine Ergänzung, sondern eine wahre Bereicherung für jedes Wasserbecken.

Man will immerhin wieder ein Kind sein, wenn man sieht wieviel Spaß es macht. Wer seinen Kindern eine Freude bereiten möchte, der kann mit einem Kinderplanschbecken nichts falsch machen.

Wer im Moment auf der Suche nach einer brauchbaren Wasserrutsche ist, weiß haargenau wie schwer es ist das richtige Modell zu finden. Immerhin ist der Markt übersättigt, wie eine überreife Frucht.

Aus jeder Ecke taucht ein Pop-up-Fenster auf und man wird mit Angeboten bombardiert. Doch welche der Wasserrutschen taugt was?

Die 10 besten Wasserrutschen für Pools im Überblick

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Über Wasserrutschen

Welche passt vor allem zum eigenen Pool? Immerhin gibt es auch Menschen mit Schwimmbecken, welche sehr exotisch verlaufen und es in einigen Fällen besser wäre ein schmaleres oder aber breiteres Modell auszuwählen.

Außerdem muss man immer bedenken, wie die Installation verlaufen soll. Wurde der jeweilige Platz auf die Wasserrutsche überhaupt vorbereitet?

Immerhin könnten spitze Gegenstände wie etwa Steine und/oder Geäst das Wasserspielzeug von unten durchbohren und beschädigen. Im hohen Gras könnte sich also durchaus Fremdmaterial befinden, welches es zu entfernen gilt. Herausragende Wurzeln könnten übrigens ebenso unangenehme Hubbel erzeugen.

Hat man die Stelle für die Wasserrutsche von den Fremdkörpern befreit und sie begradigt, sollte man nun noch eine Poolunterlage auflegen, ehe man die Wasserrutsche am Pool befestigt.

Steht alles bombenfest, kann man auch schon loslegen! Es ist sehr wichtig, dass alles sachgemäß und nach Anleitung installiert wird und eine wackelige Rutsche sollte nicht betreten werden.

Viel zu unnötig wäre in diesem Falle ein Unfall, den man ganz einfach verhindern kann. Das Aufstellen der Wasserrutsche muss also unbedingt von einer verantwortungsbewussten Person übernommen werden!

Wir haben uns sehr lange mit dem Thema auseinandergesetzt und folglich die besten Modelle für Sie herausgesucht. Somit sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Nerven und können sich eventuell sogar für eines der Produkte entscheiden.

Selbst wenn keines dabei ist, profitieren Sie sicherlich von dem nachfolgenden Ratgeber sowie dem Fragen-Abschnitt. Am Ende sind Sie mit dem nötigen Fachwissen ausgestattet und können anschließend vorbereitet auf eigene Suche gehen.

Wir beleuchten jedes Produkt ganz genau. Man erfährt eine Menge über ein Produkt, wenn man sich zum Beispiel die technischen Daten anschaut. Selbstverständlich erfährt man noch mehr darüber, wenn man es testet, jedoch muss es hierfür erstmal erworben werden.

Um mehr über seinen Favoriten zu erfahren, sollte man sich auch die Kommentare tatsächlicher Nutzer ansehen. In den Rezensionen kann man einige Dinge über das Produkt erfahren, die ansonsten nirgends erwähnt werden.

Manchmal sind es positive, aber in anderen Fällen auch negative Angelegenheiten. Dabei spielt sicherlich auch immer die Erwartungshaltung der Käufer eine Rolle. Für Interessenten bedeuten derartige Kommentare natürlich wahres Gold.

Immerhin kann man somit auch die Schwächen eines Produkts erfahren und sich anschließend noch immer dafür oder dagegen entscheiden. Selbstverständlich sollte man sehr vorsichtig sein, da manchmal Kommentare auch gefälscht sein können. Wir wünschen Ihnen jedenfalls viel Spaß beim Durchlesen und Vergleichen!

Ratgeber: Worauf sollte man beim Kauf einer Wasserrutsche eigentlich achten?

Das Wichtigste ist natürlich, dass das eigene Becken überhaupt für die Wasserrutsche geeignet ist. Es nützt nichts, wenn man eine 3 Meter Bahn in ein Babyplanschbecken lenkt. Das ist natürlich ein stark dramatisiertes Beispiel, jedoch versteht man, was damit gemeint ist ganz gut.

Eine Wasserrutsche sollte daher wie immer vom Familienoberhaupt installiert werden, sodass gewährleistet ist, dass alles fachmännisch angeschlossen und befestigt ist. Immerhin können Kinder wegen einer Wasserrutsche ganz schön ausflippen und sich in einigen Fällen nicht zügeln.

Demnach sollte sich die Wasserbahn nach Möglichkeit nicht in eine gewöhnliche Bahn verwandeln und die Endstation im Becken ansteuern.

Damit man das richtige Modell erwischt, sollte man zunächst einige Dinge bedenken. Wie bereits erwähnt ist der Punkt der Passgenauigkeit sicherlich einer der wichtigsten, wenn nicht der absolut wichtigste.

Weiterhin muss man als Käufer bedenken, dass man einen Wasserschlauch an der Wasserrutsche anbringen muss, damit es überhaupt eine Wasserrutsche ist.

Nun haben die meisten erhältlichen Modelle leider keinen vormontierten Anschluss für solche Scherze. An dieser Stelle führt kein Weg am Hornbach vorbei, denn man muss das Loch für den Wasserschlauch so professionell wie nur möglich reinschneiden. Der Grund ist, dass man das Teil mit eher unsorgsamen Versuchen schnell beschädigen kann.

Wer sich die Mühe nicht machen will, um sich den richtigen Bohraufsatz zu besorgen und einfach zum nächstgelegenen Hammer im hinteren Kellereck greift, wird sich am Ende mächtig ärgern müssen.

Erstens sieht das Loch dann bestimmt nicht besonders professionell aus, zweitens könnte es zu groß für den Schlauch und somit unbrauchbar sein und drittens könnte beim Einhämmern auf die Rutsche das gesamte Konstrukt splittern und das war es dann komplett mit dem Wasserrutschabenteuer.

Man sollte also nach Möglichkeit ein Modell wählen, welches einen vormontierten Wasserschlauch-Anschluss beherbergt, wenn man selbst nicht der geschickteste Handwerker ist.

Eine andere Möglichkeit ist es Opa zu holen, der das Ganze dann garantiert sauber und fachmännisch dran montiert. Hat man sich diese Dinge überlegt, spielen natürlich auch noch andere Dinge eine Rolle bei der Auswahl der richtigen Wasserrutsche.

Wie alt sind zum Beispiel die eigenen Kinder und lohnt es sich noch eine Wasserrutsche mit kurzer Rutschbahn zu holen? Ist es zum Beispiel gerade Frühling und die eigenen Kinder 6 Jahre alt, könnten sie im Sommer einen mächtigen Wachstumsschub erleben und anschließend zu groß für die Wasserrutsche mit ca. 120 cm Rutschfläche werden.

Das ärgert einen als Elternteil selbstverständlich ganz schön, denn nun muss man das Teil irgendwie loswerden und in eine größere Wasserbahn investieren. Das passiert einem natürlich nicht so schnell, wenn man sich vor dem Kauf einige Gedanken zu diesem Punkt macht.

Kauft man sich nämlich gleich eine größere Wasserrutsche mit langer Rutschbahn, könnte dies in den meisten Fällen sogar die bessere Kaufentscheidung bedeuten.

Für Eltern mit Kleinkindern im Alter von 1 – 3 ist das natürlich keine Option, denn sie benötigen in jedem Falle ein eher kleineres Modell. Ein weiterer wichtiger Punkt, über den man nachdenken sollte ist das Material.

Einige Rutschen bestehen nämlich aus hartem Material und sind nicht zusammenklappbar, sodass man zum Beispiel in der Garage oder aber im Keller genügend Platz haben sollte, um sich solch ein Gerät anschaffen zu können.

Dieser Aspekt ist übrigens recht interessant, denn wenn man zum Beispiel im Urlaub ist, möchte man mit Sicherheit kein Riesengerät bestellen. Eher würde man in solch einem Fall zu einem aufblasbaren Modell tendieren, welches man nach dem Urlaub sogar mit in den Koffer packen und mit nach Hause mitnehmen kann.

Eine andere wichtige Eigenschaft, die das jeweilige Modell mitbringen sollte, ist ein reibungsloser und möglichst unkomplizierter Aufbau.

Da die Wasserrutsche so fest wie nur möglich an dem Pool installiert werden muss, freut man sich als Endverbraucher immer über eine Bedienungsanleitung und eine Befestigungsvorrichtung. Worauf sollte man als Interessent also überwiegend achten, wenn man sich eine Wasserrutsche für den Pool zulegen möchte?

Wenn die Kinder nach einer Rutsche quengeln und man hat bereits ein Wasserbecken daheim, bietet es sich durchaus an sich für eine Wasserrutsche zu entscheiden, die sozusagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt.

Eine Rutsche aus Hartplastik kann wunderbar auch ohne das Element Wasser auskommen und beispielsweise in ein Bällebad hineinführen.

Ist diese bereits mit einem Anschluss ausgestattet worden, kann man den Gartenschlauch an die vormontierte Vorrichtung befestigen und das Produkt als Wasserrutsche nutzen.

Sind die Tage nicht mehr so ganz so heiß, klemmt man die Wasserrutsche vom Gartenschlauch ab und schon hat man eine ganz normale Rutsche.

Sie kann beispielsweise ebenso im Garten oder aber auf der Terrasse aufgestellt werden, sodass sie theoretisch rund ums Jahr eingesetzt werden kann.

Worauf sollte man also bei einer Wasserrutsche achten, wenn man diese möglichst lange nutzen will?

Material

Das Material einer Wasserrutsche ist selbstverständlich einer der wichtigsten Punkte. Dabei kann der Käufer meist zwischen weichem und hartem Plastik auswählen. Die aufblasbaren Modelle sind nämlich ebenso aus Plastik, wie die harten Brüder und Schwestern aus komprimiertem Plastik alias Hartplastik.

Man sollte sich vor dem Kauf also sicher sein, was man genau will. Wird das Becken beispielsweise nur selten aufgestellt, würde eine klobige Leiter aus Hartplastik in der Off-Saison allen nur im Weg stehen und irgendwann würde sie einem auf die Nerven gehen.

Entscheidet man sich an dieser Stelle jedoch für weiches Plastik (also ein aufblasbares Modell), kann man das Gerät sogar nach jedem Gebrauch einfach wegpacken und aus den Augen schaffen.

Für alle die einen Einbaupool besitzen oder aber einen aufblasbaren Whirlpool, der dauerhaft stehenbleibt, eignet sich selbstverständlich die festere Variante. Hat man jedoch nur ein Babybecken oder arbeitet mit einem Aufstellpool, sollte man zu der aufblasbaren Form tendieren.

Rutschbahn

Auch hier gibt es die verschiedensten Formen, Farben und Verrenkungen. Einige Modelle haben beispielsweise eine scharfe Linkskurve verpasst bekommen und wiederum andere Wasserrutschen sind mit einem Hubbel in der Mitte der Rutschbahn gesegnet worden. Die Rutschbahn braucht also nicht immer nur kurz und langweilig zu sein.

Entscheidet man sich für eine Wasserrutsche mit vormontiertem Wasseranschluss, braucht man selbst nicht mehr viel werkeln. Die Rutschbahn sollte also stets feucht gehalten werden, denn ansonsten ist ein Rutschen überhaupt nicht möglich. Man würde nur mit der Haut an der heißen Plastikoberfläche hängenbleiben und sich den Hintern verbrennen.

Da bei Reibung Hitze entsteht, kann man sich ganz gut ausmalen, wie gereizt die Haut nach nur einem einzigen Rutschversuch ohne Wasser werden kann. Einige Modelle besitzen leider keinen direkten Wasseranschluss, sodass man zwei Optionen hat.

Man bohrt ein Loch am Rutschbahn-Eingang oder aber man legt den Gartenschlauch geschickt an den Start der Bahn und befestigt ihn noch geschickter am gesamten Konstrukt.

Nutzeralter

Soll es eine Wasserrutsche für die Kinder sein oder soll es sich um ein Modell handeln, welches von der gesamten Familie genutzt werden darf? Das Nutzeralter eines Produkts ist ein Punkt, der ebenso vor dem Kauf wohlüberlegt sein will.

Hat man nämlich heimlich ohnehin vor, die Kinderrutsche mitzunutzen und sagt es beim Kauf aber keinem, riskiert man später im Pool eine riesige Blamage.

Zerstört man das Teil nämlich bei dem Versuch nach einigen Bierchen wie Arielle, die Meerjungfrau auf der Kinder Wasserrutsche ins Wasser gleiten zu wollen, zeigen alle mit dem Finger auf einen und diese Peinlichkeit möchte in den meisten Fällen vermieden werden.

Aus diesem Grund kann man sich gleich für eine große Wasserrutsche entscheiden, welche auch einen Erwachsenen tragen kann. An dieser Stelle muss man erwähnen, dass selbst einige Kinderrutschen bis zu 100 kg an Gewicht oder sogar mehr aushalten können. Dies ist jedoch noch längst nicht der Standard, sodass man sehr gut aufpassen muss.

Fazit

Alles in allem kann man zusammenfassend sagen, dass Wasserrutschen vor allem in eher ruhigen und daher langweiligen Gärten wieder Leben in die Bude bringen. Oftmals haben Menschen, die es geschafft haben sich in einem schönen Haus samt Garten & Pool einzunisten dennoch das Gefühl, dass etwas in ihrem Leben fehlt.

Da man die meiste Zeit im Sommer im Garten und somit am Pool verbringt, sollte man sich in dieser Region ein wenig nach der Lösung umschauen.

Wenn man das Becken etwa mit einer Wasserrutsche aufwertet, bedeutet dies gleichzeitig eine höhere Lebensqualität. Doch wie hängt das zusammen? Das ist eigentlich ganz einfach erklärbar: Die Person welche die Rutsche als alternativen Pooleingang nutzt, tut dies in jedem Falle mit Vorfreude und diese Energie färbt bereits auf die Umgebung ab.

Ebenso hat nahezu jeder Rutschende ein riesiges Lächeln nach einer solchen Fahrt in den Pool im Gesicht, sodass sich alle anderen im Becken direkt besser fühlen und ebenso anfangen zu lächeln.

Weiterhin gibt es vor allem große Vorteile für die Entwicklung von Kindern, wenn sie regelmäßig auf einer Wasserrutsche ins Becken gleiten.

Die motorischen Fähigkeiten werden beim Rutschen trainiert, die Haut wird durch die Bewegung gestrafft und kann sich daher besser entwickeln und der Ausstoß von Glückshormonen wird angekurbelt.

Gewöhnliches Wasserspielzeug kann mit einer Wasserrutsche oftmals nicht mithalten und ihr im wahrsten Sinne des Wortes nicht das Wasser reichen.

Immerhin saust man mit einer Menge Energie und Freude ins kühle Nass und dieses kurze Vergnügen kann einem einfach keiner nehmen. Wer nach einer dauerhaften Lösung sucht und beispielsweise einen Einbaupool besitzt, sollte die Wasserrutschangelegenheit vorerst testen. Hierfür eignet sich ein Modell, welches man einfach an das Schwimmbecken andockt.

Sollte das Teil für die erwartete Freude sorgen, kann man sich nach einem Einbaumodell umsehen. Wichtig anzumerken ist an dieser Stelle, dass einige Wasserrutschen in Zement gestellt werden müssen, damit diese festen Halt finden.

Es gibt selbstverständlich auch Leute, die nicht nach einer solchen High-End Lösung suchen.

Sie benötigen eher ein kleines Modell, welches optimalerweise aufblasbar ist. Solche Konstrukte sind immerhin auch für Kinderbecken geeignet und können nach Gebrauch ganz einfach getrocknet und gefalten werden.

Sie verbrauchen somit nicht viel Platz, während sie beispielsweise auf dem Dachboden überwintern.

Die Redaktion von Wellenliebe.de besteht aus echten Wassersport-Fans. Von Kajakfahrern, über Segler und Taucher bis Stand Up Paddler sind (fast) alle Wassersportarten vertreten. Unsere Inhalte wurden schon millionenfach gelesen und in vielen Zeitungen aufgegriffen.

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