Der kritische Moment beim Freiwasserschwimmen liegt nicht im Wasser, sondern danach. Nasse Haut, Wind und zehn Grad Lufttemperatur kühlen den Körper schneller aus als der See selbst, und wer sich dann noch im Freien umziehen muss, steht mit dem Handtuch um die Hüfte im Wind.
Ein Wärmemantel löst beides auf einmal: Er hält die aufgewärmte Muskulatur warm und dient gleichzeitig als tragbare Umkleidekabine. Deshalb heißen die Dinger im Handel je nach Hersteller Wärmemantel, Umziehmantel, Wickelmantel oder Dryrobe, gemeint ist dasselbe.
Wir haben fünf Modelle verglichen, vom 50-Euro-Einstieg bis zum voll ausgestatteten Umziehmantel mit Handytasche und Kopfhöreröffnung. Für Sicherheit im Wasser lohnt daneben ein Blick auf unseren Schwimmbojen Test.
Die Top 3 auf einen Blick
Alle Wärmemäntel im Vergleich
| Modell | Außenmaterial | Futter | Taschen | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| Ultra Dry AdventurerBeste Wahl | 100 Prozent wasserdicht | Sherpa-Fleece | Innen, Handy mit Kopfhörerloch, außen gefüttert | €€€€ |
| Catalonia ClassyBestes Preis-Leistungs-Verhältnis | Nylon, wind- und wasserdicht | Sherpa | zwei wasserdichte Seitentaschen, eine innen | € |
| Owntop WickelmantelFür Vereine und Teams | Polyester, winddicht | Sherpa-Fleece | zwei außen, eine innen mit Reißverschluss | €€ |
| Frostfire MoonwrapGrößtes Umziehvolumen | 100 Prozent Nylon, wasserdicht | Acryl-Polyester-Fleece | mehrere, mit Zwei-Wege-Reißverschluss | €€€€ |
| ZAOSU TeamlineFür Wettkampfschwimmer | robust und windabweisend | wärmendes Futter | mehrere Taschen | €€€ |
Die Modelle im Einzelnen
- Außen100 Prozent wasserdicht
- Futterweiches Sherpa-Fleece
- Schnittübergroß, zum Umziehen darunter
- Bündchenmit Klettverstellung
- Handytaschemit Reißverschluss und Kopfhöreröffnung
- Innentaschegroßzügig dimensioniert
- Außentaschefleecegefüttert mit elastischem Reißverschluss
- Pflegemaschinenwaschbar bei maximal 40 Grad
Geeignet für: Freiwasserschwimmen und Wettkampftage bei jedem Wetter
Der Ultra Dry ist der durchdachteste Mantel dieser Liste, weil er das Umziehen im Freien wirklich zu Ende denkt. Der übergroße Schnitt gibt genug Platz, um darunter aus dem Neoprenanzug zu kommen, und die Klettbündchen halten dabei die Zugluft draußen.
Bei den Taschen setzt er sich vom Rest ab: eine große Innentasche für Kleidung, eine Handytasche mit Reißverschluss und Kopfhöreröffnung und eine außen liegende, fleecegefütterte Tasche, in der die Hände warm werden. Das ist die Ausstattung, die man nach dreißig Minuten im kalten See tatsächlich braucht.
Wichtig bei der Größenwahl: Der Mantel ist auf das Umziehen ausgelegt und fällt entsprechend weit aus. Wer ihn nur als warme Jacke tragen will, bestellt eine Nummer kleiner. Vorher gehört der Neoprenanzug übrigens ausgezogen, sonst kühlt man darunter weiter aus.
Spricht dafür
- Vollständig wasserdicht, nicht nur wasserabweisend
- Sherpa-Fleece wärmt sofort, auch auf nasser Haut
- Übergroßer Schnitt macht das Umziehen darunter wirklich möglich
- Handytasche mit Kopfhöreröffnung, im Vergleich einzigartig
- Außentasche fleecegefüttert, die Hände werden mitgewärmt
- Klettbündchen schließen den Ärmel gegen Zugluft
- Passt über sperrige Kleidung und Ausrüstung
- Maschinenwaschbar bei 40 Grad, keine Spezialpflege
- Auch für Zuschauer und Hundespaziergänge im Regen brauchbar
Spricht dagegen
- Teuerstes Modell nach dem Frostfire
- Kein Weichspüler und kein Trockner erlaubt
- Für den reinen Wärmeeinsatz muss man eine Nummer kleiner wählen
- Übergroßer Schnitt ist beim Gehen unhandlich
- Keine Angabe zur Manteldicke oder zum Gewicht
- Keine Kundenbewertungen auf der Produktseite
Catalonia Classy wasserdichter Wärmemantel mit Sherpa-Futter
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis- Außen100 Prozent wasser- und winddichtes Nylon, atmungsaktiv
- Futtersuperweiches Sherpa
- Längelanger Schnitt
- Verschlussdoppelter Hauptreißverschluss
- Bündchenverstellbarer Klett
- Taschenzwei wasserdichte Seitentaschen, eine versteckte Innentasche
- Passformgeräumig, unisex
Geeignet für: Der Einstieg, wenn der Mantel nicht die Hauptausrüstung ist
Der Catalonia bekommt für gut fünfzig Euro fast alles unter, was die doppelt so teuren Modelle bieten: wasser- und winddichtes Nylon außen, Sherpa innen, doppelter Reißverschluss, Klettbündchen und drei Taschen. Für den gelegentlichen Einsatz ist das der vernünftigste Kauf.
Der doppelte Hauptreißverschluss ist dabei mehr als ein Detail. Er lässt sich von unten öffnen, sodass man beim Sitzen oder beim Umziehen Bewegungsfreiheit hat, ohne den ganzen Mantel aufzumachen.
Was fehlt, sind die kleinen Feinheiten der Spitzenmodelle: keine fleecegefütterte Außentasche, keine Handytasche mit Kopfhöreröffnung. Wer nach jedem Schwimmen im Freien steht, merkt den Unterschied, wer den Mantel dreimal im Jahr braucht, nicht.
Spricht dafür
- Günstigstes Modell im Vergleich, bei voller Ausstattung
- Nylonaußenseite wasser- und winddicht, dazu atmungsaktiv
- Sherpa-Innenfutter auf dem Niveau der teureren Mäntel
- Doppelter Hauptreißverschluss, von oben und unten zu öffnen
- Zwei wasserdichte Seitentaschen für Schlüssel und Geldbörse
- Versteckte Innentasche für das Telefon
- Verstellbare Klettbündchen gegen Zugluft
- Geräumiger Unisex-Schnitt passt Jugendlichen wie Erwachsenen
- Auch als Regenjacke beim Wandern brauchbar
Spricht dagegen
- Keine Angabe zur genauen Manteldicke
- Keine dedizierte Handytasche mit Kopfhöreröffnung
- Produkttext nennt kaum belastbare Maße
- Keine Größentabelle in den Herstellerangaben genannt
- Nylon knistert lauter als weichere Außenstoffe
- Keine Kundenbewertungen auf der Produktseite
- Außenhochwertiges Polyester, spritzwassergeschützt und winddicht
- Futterextra dickes Sherpa-Fleece
- Verschlussglatter Zwei-Wege-Reißverschluss
- Patchabnehmbarer Klett-Armpatch für eigenes Logo
- Taschenzwei außen, eine innen mit Reißverschluss
- Bündchenverstellbarer Klett
- Größensechs, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- Passformweit geschnitten
Geeignet für: Vereine, Trainingsgruppen und Familien
Der Owntop ist die Wahl für Gruppen. Der abnehmbare Klettpatch am Arm nimmt ein eigenes Logo auf, und die sechs Größen decken vom Kind bis zum Erwachsenen alles ab, sodass ein ganzer Verein mit demselben Modell ausgestattet werden kann.
Auch für sich genommen ist die Ausstattung solide: extra dickes Sherpa-Fleece, Zwei-Wege-Reißverschluss für schnelle Belüftung, drei Taschen und Klettbündchen. Der weite Schnitt macht das Umziehen darunter möglich.
Ein Unterschied zu den teureren Modellen bleibt: Der Owntop ist spritzwassergeschützt und winddicht, aber nicht vollständig wasserdicht. Bei Dauerregen am Beckenrand ist ein Nylonmantel im Vorteil.
Spricht dafür
- Abnehmbarer Klettpatch, das Vereinslogo lässt sich anbringen
- Sechs Größen von Kindern bis Erwachsenen, gute Teamlösung
- Extra dickes Sherpa-Fleece, wärmer als Standardfutter
- Zwei-Wege-Reißverschluss für schnelle Belüftung
- Drei Taschen, eine davon innen mit Reißverschluss
- Verstellbare Klettbündchen
- Weite Passform, das Umziehen darunter funktioniert
- Preislich klar unter den Spitzenmodellen
- Auch als Alltagsmantel tragbar
Spricht dagegen
- Nur spritzwassergeschützt, nicht vollständig wasserdicht
- Bei Dauerregen weniger zuverlässig als die Nylonmodelle
- Als Alltagsjacke muss man eine Größe kleiner bestellen
- Kein spezielles Handyfach mit Kopfhöreröffnung
- Keine Angabe zu Länge oder Gewicht
- Keine Kundenbewertungen auf der Produktseite
- Maße119 Zentimeter hoch, 144 Zentimeter breit
- Außen100 Prozent Nylon, wasserdicht
- Innen30 Prozent Acryl, 70 Prozent Polyester
- BauformLangarm-Poncho, unisex
- VerschlussZwei-Wege-Reißverschlüsse
- Taschenmehrere
- EinsatzUmziehen im Freien
Geeignet für: Umziehen im Freien, auch aus dem Neoprenanzug
Der Moonwrap ist der einzige Mantel, zu dem der Hersteller konkrete Maße nennt: 119 Zentimeter hoch und 144 Zentimeter breit. Diese Breite ist der eigentliche Kaufgrund, denn wer sich aus einem nassen Neoprenanzug schält, braucht Platz für die Ellbogen.
Außen 100 Prozent Nylon und damit wasserdicht, innen ein Acryl-Polyester-Gemisch: Das wärmt zuverlässig, kommt aber nicht ganz an die Weichheit der Sherpa-gefütterten Modelle heran. Dafür trocknet es schneller.
Mit gut 130 Euro ist der Moonwrap das teuerste Modell hier, ohne die Taschendetails des Ultra Dry zu bieten. Wer vor allem Platz zum Umziehen sucht, bekommt ihn hier trotzdem am zuverlässigsten.
Spricht dafür
- Mit 144 Zentimetern Breite der mit Abstand weiteste Mantel
- Als einziger mit konkreten Maßangaben des Herstellers
- Nylonaußenseite vollständig wasserdicht
- Zwei-Wege-Reißverschlüsse für Bewegungsfreiheit beim Umziehen
- Poncho-Schnitt lässt viel Platz für den Neoprenanzug darunter
- Klare Materialangaben zu Außen- und Innenstoff
- Unisex geschnitten
- Etablierter Anbieter im Freiwassersport
Spricht dagegen
- Teuerstes Modell im Vergleich
- Innenfutter aus Acryl-Polyester statt Sherpa
- 119 Zentimeter Länge reichen nur knapp über das Knie
- Sehr weiter Schnitt ist beim Gehen unhandlich
- Keine detaillierten Angaben zu den Taschen
- Kein spezielles Handyfach genannt
- Keine Kundenbewertungen auf der Produktseite
- ZielgruppeSchwimmen, Triathlon, Freiwasser
- Passformspezieller Schnitt zum Schutz der Muskulatur
- Außenrobuste und windabweisende Materialien
- Taschenmehrere, für Ausrüstung und Zubehör
- Designschwarz mit rotem Schriftzug
- GrößenKinder und Erwachsene
Geeignet für: Wettkampftage, wenn die Muskulatur warm bleiben muss
Der ZAOSU kommt aus dem Wettkampfschwimmen und verfolgt einen etwas anderen Zweck als die Umziehmäntel: Er soll die aufgewärmte Muskulatur zwischen Aufwärmen und Start warm halten, nicht in erster Linie als mobile Umkleide dienen.
Das merkt man am Schnitt, der enger an der Sache ist als bei den Poncho-artigen Modellen, und an den Taschen, die auf Brille, Kappe und Kleinkram ausgelegt sind. Für Wettkampftage und Trainingsgruppen ist das die passendere Bauart.
Der Hersteller nennt allerdings weder eine Wasserdichtigkeit noch das Innenfutter genauer. Wer den Mantel vor allem zum Umziehen am kalten See braucht, ist mit dem Ultra Dry oder dem Moonwrap besser aufgestellt.
Spricht dafür
- Von einem Schwimmsportausstatter statt von einem Outdoorhändler
- Schnitt gezielt auf den Schutz der Muskulatur ausgelegt
- Windabweisendes Außenmaterial für den Beckenrand
- Mehrere Taschen für Brille, Kappe und Zubehör
- Für Kinder und Erwachsene erhältlich
- Auch für Triathlon und Freiwasser gedacht
- Unauffälliges schwarzes Design für Vereinsmannschaften
- Etablierte Marke im Schwimmsport
Spricht dagegen
- Keine Angabe, ob der Mantel wasserdicht ist
- Kein Sherpa-Futter genannt, nur allgemein wärmende Materialien
- Deutlich teurer als vergleichbar ausgestattete Umziehmäntel
- Zum Umziehen darunter ist der Schnitt weniger weit ausgelegt
- Keine Maßangaben zu Länge oder Breite
- Produktbeschreibung bleibt bei den Details vage
- Keine Kundenbewertungen auf der Produktseite
Welcher Mantel für welchen Zweck
Ratgeber: Den richtigen Wärmemantel kaufen
Wasserdicht oder nur wasserabweisend: Der Unterschied entscheidet sich bei Dauerregen. Spritzwassergeschützte Polyestermäntel halten Nieselregen und Gischt ab, saugen sich bei anhaltendem Regen aber voll. Vollständig wasserdichte Nylonaußenseiten bleiben trocken, knistern dafür lauter und atmen weniger.
Sherpa wärmt am schnellsten: Ein dickes Sherpa- oder Teddyfleece gibt sofort Wärme ab, auch wenn die Haut noch nass ist. Dünneres Polarfleece wärmt weniger unmittelbar, trocknet dafür schneller und trägt weniger auf. Für kaltes Freiwasser ist Sherpa die richtige Wahl.
Weite ist Funktion, nicht Bequemlichkeit: Ein Umziehmantel muss so weit sein, dass man darunter aus dem Badeanzug oder dem Neoprenanzug kommt und trockene Sachen anzieht. Deshalb fallen diese Mäntel absichtlich mehrere Nummern zu groß aus. Wer den Mantel nur als Jacke tragen will, bestellt eine Nummer kleiner, verliert damit aber die Umkleidefunktion.
Zwei-Wege-Reißverschluss ist Pflicht: Nur wenn sich der Verschluss auch von unten öffnen lässt, kann man im Sitzen die Beine bewegen und beim Umziehen unten Luft schaffen. Modelle mit einem einfachen Reißverschluss zwingen dazu, den ganzen Mantel aufzumachen, und dann steht man wieder im Wind.
Bündchen und Kapuze halten die Wärme: Über den Kopf und die offenen Ärmel geht der größte Teil der Wärme verloren. Verstellbare Klettbündchen schließen die Ärmel ab, eine gefütterte Kapuze deckt den Kopf. Beides gehört zur Grundausstattung und fehlt nur bei sehr einfachen Modellen.
Länge mindestens bis zum Knie: Kürzere Mäntel lassen die Oberschenkel frei, und die kühlen nach dem Schwimmen als erstes aus. Gute Modelle reichen bis unters Knie oder bis zur Wade. Achten Sie auf konkrete Zentimeterangaben, denn Größenbezeichnungen wie L sagen bei diesen Schnitten wenig.
Taschen nach dem eigenen Ablauf wählen: Eine fleecegefütterte Außentasche wärmt die Hände, eine Innentasche mit Reißverschluss hält Schlüssel und Geldbörse trocken, ein eigenes Handyfach mit Kopfhöreröffnung ist praktisch, wenn man nach dem Schwimmen noch läuft. Wer nur einen Mantel zum Aufwärmen sucht, braucht das alles nicht.
Pflege beachtet die Beschichtung: Die meisten Mäntel sind bei 40 Grad waschbar, vertragen aber weder Weichspüler noch Trockner, weil beides die wasserabweisende Beschichtung zerstört. Häufiges Waschen ist ohnehin nicht nötig, ausspülen und im Schatten trocknen reicht meist.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Wärmemantel und Umziehmantel?
In der Praxis keiner, die Hersteller verwenden Wärmemantel, Umziehmantel, Wickelmantel und Dryrobe für dieselbe Bauart. Unterschiede gibt es im Schwerpunkt: Wettkampfmäntel sind enger geschnitten und sollen die Muskulatur warm halten, Umziehmäntel sind bewusst übergroß, damit man sich darunter umziehen kann.Welche Größe braucht ein Wärmemantel?
Eine bis zwei Nummern über der normalen Konfektionsgröße, wenn man sich darunter umziehen will. Für den reinen Wärmeeinsatz empfehlen mehrere Hersteller ausdrücklich, eine Nummer kleiner zu bestellen. Achten Sie auf die Größentabelle des jeweiligen Modells, die Staffelungen unterscheiden sich deutlich.Kann man den Mantel über den Neoprenanzug ziehen?
Kurz ja, dauerhaft nein. Der nasse Neoprenanzug kühlt weiter aus, und der Mantel wird von innen nass. Sinnvoller ist es, unter dem Mantel aus dem Anzug zu steigen und trockene Sachen anzuziehen, genau dafür ist der weite Schnitt gedacht.Sind Wärmemäntel waschmaschinenfest?
Meist ja, bei maximal 40 Grad und auf links gedreht. Weichspüler und Trockner sind tabu, sie zerstören die wasserabweisende Beschichtung. Trocknen sollte der Mantel hängend oder flach liegend, nicht in der prallen Sonne.Lohnt sich ein teurer Wärmemantel?
Wenn man regelmäßig im Freiwasser schwimmt oder surft, ja: Vollständige Wasserdichtigkeit, dickes Sherpa-Futter und durchdachte Taschen machen bei Wind und Regen den Unterschied. Für ein paar Einsätze im Jahr am Badesee reicht ein Modell für rund fünfzig Euro vollkommen.Eignen sich Wärmemäntel auch für Kinder?
Ja, mehrere Hersteller bieten Größen ab dem Kindesalter an. Für Schwimmvereine und Trainingsgruppen ist das praktisch, weil sich damit die ganze Gruppe einheitlich ausstatten lässt. Achten Sie darauf, dass der Mantel auch beim Kind mindestens bis zum Knie reicht.Fazit
Wer regelmäßig im Freiwasser schwimmt, fährt mit dem Ultra Dry am besten: vollständig wasserdicht, Sherpa-Futter, übergroßer Schnitt und die durchdachtesten Taschen dieser Liste, inklusive Handyfach mit Kopfhöreröffnung. Geht es vor allem um Platz zum Umziehen, ist der Frostfire Moonwrap mit 144 Zentimetern Breite der weiteste Mantel im Vergleich.
Für den gelegentlichen Einsatz reicht der Catalonia Classy, der für gut fünfzig Euro wind- und wasserdichtes Nylon mit Sherpa-Futter kombiniert. Vereine und Trainingsgruppen greifen zum Owntop mit seinem Klettpatch und den sechs Größen, Wettkampfschwimmer zum enger geschnittenen ZAOSU Teamline.





