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Tauchcomputer Test: Die 6 besten Tauchcomputer (2021)

Heutzutage gibt es viele verschiedene Tauchcomputer am Markt. Interessierte haben die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher intensiv mit den verschiedenen Tauchcomputern beschäftigt. In unserem Tauchcomputer Test findest du sicher das passende Produkt.

Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Sicherheit des Tauchers sollte beim Tauchsport an höchster Stelle stehen. Daher wurden Tauchcomputer entwickelt, die lebenswichtige Informationen während des Tauchgangs liefern. Eine davon ist, wie viel Zeit für den Aufstieg verbleibt.
  • Nicht bei allen Tauchcomputern ist ein Finimeter integriert. Dann wissen Taucher zwar nicht, wie viel Sauerstoff ihnen noch zur Verfügung steht, aber ein Dekompressionsrechner ist in jedem Modell vorhanden. Er zeigt an, wann beim Auftauchen eine Pause gemacht werden muss.
  • Ein Tauchcomputer wird in der Regel als Armbanduhr getragen. Das hat den Vorteil, dass Taucher die wichtigen Anzeigen direkt vor dem Auge haben. Daher sollte Wert auf ein gutes Display gelegt werden.

Die besten Tauchcomputer

Cressi Donatello Tauchcomputer
Mit einem sehr großen und gut lesbarem Display ist dieser Tauchcomputer von Cressi ausgestattet. Die Benutzerführung ist auch unter Wasser durch die Ein-Knopf-Bedienung vom Taucher sehr leicht zu bewerkstelligen. Nach dem Tauchgang können die Daten in einer Logbuch-Software übertragen werden.

Aqualung i200 Tauchcomputer
Dieser Tauchcomputer von Aqualung ist besonders geeignet für Tauchgänge mit Nitrox. Das Umschalten zwischen zwei Nitroxmischungen gelingt problemlos. Im History-Modus werden die letzten 24 Tauchgänge aufgezeichnet. Praktisch ist, dass der Batteriewechsel mit Standardbatterien selbst durchgeführt werden kann.

Suunto Novo Tauchcomputer
Benutzerfreundlich und besonders geeignet für Einsteiger zeigt sich dieser Tauchcomputer von Suunto. Die wichtigsten Tauchdaten stehen direkt auf einem großen Matrix-Display zur Verfügung. Der RGBM-Dekompressionsalgorithmus liefert zuverlässige Ergebnisse auch bei hohen Anforderungen. Mit USB-Kabel zum Hochladen auf die kostenlose App.

SCUBAPRO Aladin ONE
Bis zu einer Tiefe von 120 m liefert der Tauchcomputer wertvolle Informationen. Durch die Hintergrundbeleuchtung kann die LCD-Anzeige sehr gut abgelesen werden. Das Modell ist kompatibel mit Nitrox-Mischungen zwischen 21- 50%. Mit Bluetooth 4.0 für Übertragungen zur Android- oder IOS-App.

Mares Matrix Tauchcomputer
Der moderne Tauchcomputer von Mares ist mit allen Uhr-Funktionen wie Wecker, Stoppuhr, zweite Zeitzone ausgestattet. Ein digitaler Kompass ist ebenso integriert wie verschiedene Notfallfunktionen, die im Ernstfall Alarm schlagen. Anstelle von Batterien sind wiederaufbladbare Akkus verbaut.

SEAC Apnoe Tauchcomputer
Vor allem für das Apnoe-Tauchen ist dieser Tauchcomputer von SEAC eine wertvolle Hilfe. Die Tauch- und Aufstiegsgeschwindigkeiten werden ebenso angezeigt, wie die Wassertemperatur, Tauchzeit und Tauchtiefe. Bis zu 99 Freitauchgänge können aufgezeichnet werden.

Tauchcomputer Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

    • Display: Für Taucher ist es lebensnotwendig, dass sie bestimmte Informationen auf einen Blick erkennen können. Daher sollte das Display gut lesbar sein und bei schlechten Sichtverhältnissen beleuchtet werden können. Hilfreich für die Lesbarkeit sind außerdem gute Kontraste.
    • Menüführung: Da nicht immer alle verfügbaren Informationen permanent auf dem Display sichtbar sein können, sind bei den meisten Modellen Menüs einprogrammiert. Der Wechsel zwischen den Menüs sollte mit einer Hand leicht und in Stresssituationen einfach zu bewerkstelligen sein.
    • Verschlüsse: Auf keinen Fall darf der Tauchcomputer während des Tauchgangs abhandenkommen. Das Armband sollte daher robust und strapazierfähig sein. Vor allem der Verschluss muss salzwasserbeständig und eine Sicherheitsvorkehrung aufweisen.
    • Batterien: Die Tauchuhr wird mit Batterien oder Akkus betrieben. Während Akkus selbst geladen werden können, müssen Batterien ausgetauscht werden. Bei vielen Modellen kann der Wechsel von handelsüblichen Batterien selbst durchgeführt werden.
    • Nitrox: Nitrox-Gemische bestehen aus einem hohen Sauerstoffanteil und werden gerne von Viel-Tauchern benutzt. So kann der Stickstoffgehalt im Blut reduziert werden. Allerdings gelten dann andere Warnungen und Voraussetzungen unter Wasser. Daher sollte der Tauchcomputer auf Nitrox umgestellt werden können.
    • Atemluft-Anzeige: Einige Modelle können mit der Tauchflasche verbunden werden, sodass die verbleibende Atemluft angezeigt wird. Die Verbindung wird entweder über einen Schlauch oder durch einen Sender hergestellt. Bei Modellen ohne Finimeter-Funktion sollte ein separates Gerät mitgeführt werden.
    • Aufstiegswarnung: Die meisten Risiken beim Tauchen entstehen bei einem zu schnellen Aufstieg. Mehr als maximal 18 m/min darf kein Taucher aufsteigen. Wird die Distanz überschritten, ertönt auf dem Tauchcomputer ein akustisches Warnsignal.
    • Dekompressionsstopp: Damit der Körper beim Aufstieg den unterschiedlichen Wasserdruck verarbeiten kann, muss der Taucher in verschiedenen Ebenen einen Stopp einlegen. Der Tauchcomputer errechnet und zeigt an, wann es Zeit für diesen Stopp ist und wie lange dieser dauern muss.
    • Anzahl der Tauchgänge: Je mehr Tauchgänge absolviert werden, desto mehr Stickstoff befindet sich im Blut des Tauchers. Es dauert mehrere Stunden, bis sich der Körper wieder regeneriert hat. Eine gute Tauchuhr zeigt an, wenn kein weiterer Tauchgang mehr durchgeführt werden sollte. Vor allem die Tauchcomputer von Scubapro haben sich hinsichtlich dieser Funktion bewährt.
    • Flugverbot: Nach einem Tauchgang sollte der Taucher nicht sofort in ein Flugzeug steigen, weil der schnelle Wechsel der verschiedenen Druckarten problematisch werden kann. Da der Tauchcomputer alle Tauchgänge speichert, kann er die Zeit errechnen, wann der nächste Flug starten kann.

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