Ein Rundpool stellt einen Reinigungsroboter vor eine Aufgabe, die im rechteckigen Becken so nicht vorkommt: Es gibt keine Ecke, an der sich der Roboter ausrichten könnte, und die Wand geht ohne Kante in den Boden über. Viele Geräte fahren deshalb im Kreis oder bleiben am Übergang hängen.
Dazu kommt die Bauart. Aufstellpools haben eine weiche Folienwand, die sich unter dem Anpressdruck eines kletternden Roboters wegdrückt. Modelle für eingelassene Becken mit fester Wand tun sich dort schwer, umgekehrt kommen leichte Akkugeräte an einer zwei Meter hohen Betonwand nicht hoch.
Wir haben sechs Roboter zusammengestellt, die im runden Becken funktionieren, vom kabellosen Bodensauger für den Aufstellpool bis zum Wandkletterer für das eingelassene Becken. Wer stattdessen ein Becken mit Treppe hat, schaut in unseren Vergleich der Poolroboter für Treppen.
Die besten Poolroboter für Rundpools im Überblick
| Modell | Reinigt | Laufzeit | Beckenfläche | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| Gosvor LiteVac G1Beste Wahl | Boden, Wand, Wasserlinie | bis 200 Min | bis 200 m² | €€€ |
| BUBLUE 300PBestes Preis-Leistung | Boden | 90 Min | bis 80 m² | €€ |
| AIPER Scuba SEGünstigster Einstieg | Boden | 90 Min | bis 80 m² | € |
| Pooleco 10sMit Fernbedienung | Boden | 90 Min | mittlere Becken | €€ |
| Dolphin E20Für eingelassene Becken | Boden und Wand | Netzbetrieb | Becken bis 10 m | €€€€ |
| Zodiac MX8Ohne Akku, hydraulisch | Boden und Wand | Dauerbetrieb | bis 72 m² | €€€ |
Die sechs Roboter im Einzelnen
- ReinigungBoden, Wand, Wasserlinie, Flachzone
- Laufzeitbis 200 Minuten
- Beckenflächebis 200 m²
- Saugleistung15.000 Liter pro Stunde
- Gewicht6,9 kg
- Filter3 Mikrometer
Geeignet für: Wer den kompletten Pool sauber haben will, nicht nur den Boden
Der LiteVac G1 ist der einzige Roboter in dieser Auswahl, der am runden Becken wirklich alles abdeckt. Neben dem Boden fährt er die Wand ab und zieht die Wasserlinie nach, also genau den Streifen, an dem sich Sonnencreme und Fett als grauer Rand absetzen.
Die Flachzonenfunktion ist bei Rundpools der eigentliche Trumpf. Der Übergang von der Wand zum Boden verläuft im Aufstellpool weich und wird von vielen Geräten schlicht übersprungen. Der Gosvor fährt diesen Bereich gezielt an, statt ihn als Wand oder als Boden zu behandeln.
Mit bis zu 200 Minuten Laufzeit reinigt er auch ein großes Rundbecken in einem Durchgang durch. Die 15.000 Liter Umwälzung pro Stunde und der 3-Mikrometer-Filter sorgen dafür, dass nicht nur Blätter, sondern auch feiner Sand im Tank landen. Nach dem Lauf parkt er am Rand und lässt sich herausheben.
Spricht dafür
- Vier Reinigungsarten, vom Boden bis zur Wasserlinie, wo sich der Fettrand bildet
- Bis 200 Minuten Laufzeit, die längste in diesem Vergleich
- 15.000 Liter Umwälzung pro Stunde, deutlich mehr als bei den reinen Bodensaugern
- Filter mit 3 Mikrometern hält auch Pollen und feinen Sand zurück
- Der Hersteller nennt Rundpools ausdrücklich als Einsatzgebiet
- Steuerung über App, der Reinigungsmodus lässt sich vom Liegestuhl aus wechseln
Spricht dagegen
- Mit 6,9 Kilogramm spürbar schwerer beim Herausheben als die reinen Bodensauger
- Deutlich teurer als die Einstiegsgeräte
- ReinigungBoden
- Laufzeit90 Minuten
- Beckenflächebis 80 m²
- AntriebDoppelmotor
- BesonderheitDirtLock 2.0
- AnzeigeLED-Statusanzeige
Geeignet für: Der klassische runde Aufstellpool im Garten
Der BUBLUE 300P ist genau für den Fall gebaut, um den es hier geht: ein runder Aufstellpool mit Folienboden. Der Doppelmotor gibt ihm genug Vortrieb, damit er auf der glatten Folie nicht durchdreht und seine Bahn hält, statt im Kreis zu fahren.
DirtLock 2.0 klingt nach Marketing, löst aber ein echtes Ärgernis. Beim Herausheben eines vollen Roboters rutscht der Schmutz sonst gern zurück ins Becken, und die Arbeit war umsonst. Hier bleibt der Tank beim Anheben verschlossen.
Was er nicht kann, ist klettern. Wand und Wasserlinie bleiben beim Handkescher oder der Bürste. Für einen Aufstellpool mit weicher Wand ist das kein großer Verlust, denn dort setzt sich ohnehin der meiste Schmutz am Boden ab. Wer die Wand mitgemacht haben will, greift zum Gosvor.
Spricht dafür
- Ausdrücklich für Aufstellpools entwickelt, nicht bloß dafür freigegeben
- Doppelmotor hält die Spur auch auf der glatten Folie
- DirtLock 2.0 verhindert, dass der Schmutz beim Herausheben wieder ins Wasser fällt
- LED-Anzeige zeigt Ladezustand und Filterstatus ohne App
- 90 Minuten reichen für ein Rundbecken bis 80 Quadratmeter zweimal
Spricht dagegen
- Reinigt nur den Boden, Wand und Wasserlinie bleiben Handarbeit
- Keine App-Steuerung
- ReinigungBoden
- Laufzeit90 Minuten
- Beckenflächebis 80 m²
- Betriebkabellos, Akku
- BesonderheitSelbsteinparken am Rand
- Wasserablass15 Sekunden
Geeignet für: Der erste Roboter, wenn bisher von Hand gesaugt wurde
Der Scuba SE ist der Einstieg. Wer bislang mit dem Handsauger am Schlauch durchs Becken gestakst ist, merkt den Unterschied sofort, denn hier wird der Roboter nur ins Wasser gesetzt und macht den Rest allein.
Zwei Details machen ihn im Alltag angenehm. Er parkt am Ende des Laufs selbstständig am Beckenrand, statt in der Mitte des Beckens auf dem Boden zu liegen und mit dem Kescher gefischt werden zu müssen. Und beim Herausheben läuft das Wasser in etwa 15 Sekunden ab, sodass er nicht mit vollem Gehäuse gehoben wird.
Die Einschränkung steht klar in den Herstellerangaben: unebene Böden, schräge Wände und ovale Becken sind nicht sein Gebiet. Beim klassischen runden Aufstellpool mit ebenem Boden passt er, beim Ovalpool oder bei einem Becken mit abfallendem Boden gehört er nicht hin.
Spricht dafür
- Günstigster Roboter im Vergleich, der Einstieg kostet keine dreistellige Summe im oberen Bereich
- Kabellos, kein Schlauch und keine Anschlüsse am Filter nötig
- Parkt nach dem Lauf selbst am Beckenrand ein, statt in der Mitte liegen zu bleiben
- Wasser läuft beim Herausheben in 15 Sekunden ab, das spart Gewicht
- 90 Minuten Laufzeit trotz niedrigem Preis
Spricht dagegen
- Der Hersteller schließt unebene, schräge und ovale Becken ausdrücklich aus
- Nur Bodenreinigung, keine Wand
- ReinigungBoden
- Laufzeit90 Minuten
- Antriebdrei Motoren
- SteuerungFernbedienung und App
- Filtertank2,5 Liter
- Betriebkabellos
Geeignet für: Wer gezielt eine Stelle nachreinigen lassen will
Der Pooleco 10s hebt sich durch die Steuerung ab. Neben dem automatischen Reinigungslauf lässt er sich per Fernbedienung oder App gezielt lenken, was praktisch ist, wenn eine Ecke des Beckens nach dem Sturm voller Blätter liegt und der Rest schon sauber ist.
Drei Motoren statt der üblichen zwei bedeuten mehr Schub. Am runden Becken hilft das, weil der Roboter der Wandkrümmung folgen muss und dabei ständig gegenlenkt. Geräte mit schwachem Antrieb bleiben genau dort hängen.
Der Filtertank fasst 2,5 Liter und damit deutlich mehr als bei den kleinen Einstiegsmodellen. Im Herbst, wenn täglich Laub im Becken landet, verlängert das den Abstand zwischen zwei Leerungen spürbar. Die Wand bleibt allerdings auch hier unberührt.
Spricht dafür
- Fernbedienung und App, der Roboter lässt sich zu einer bestimmten Stelle steuern
- Drei Motoren geben mehr Schub als die üblichen zwei
- 2,5 Liter Filtertank, muss bei Laubfall seltener geleert werden
- 90 Minuten Laufzeit im kabellosen Betrieb
- Preislich zwischen Einstieg und Oberklasse
Spricht dagegen
- Nur Bodenreinigung
- Der Hersteller ist weniger bekannt als AIPER oder Dolphin
- ReinigungBoden und Wand
- BetriebNetzbetrieb über Kabel
- Beckenlängebis 10 Meter
- BesonderheitWandklettern
- Beckentypeingelassene Pools
- HerstellerMaytronics
Geeignet für: Das eingelassene Rundbecken mit fester Wand
Der Dolphin E20 ist die Ausnahme in dieser Liste, weil er nicht für den Aufstellpool gedacht ist. Er gehört ins eingelassene Becken mit fester Wand, und dort spielt er seinen Vorteil aus: Er klettert die Wand hoch, statt nur den Boden zu bearbeiten.
Genau das setzt eine stabile Wand voraus. Eine weiche Folienwand am Stahlwandpool gibt unter dem Anpressdruck nach, der Roboter verliert den Halt und rutscht zurück. Wer einen gemauerten oder eingelassenen Rundpool hat, bekommt hier dagegen die vollständigste Reinigung.
Der Netzbetrieb hat zwei Seiten. Die Laufzeit ist nicht durch einen Akku begrenzt, dafür muss ein Kabel ins Wasser und wird beim Lauf mitgeführt. Bei einem runden Becken, in dem der Roboter viele Richtungswechsel macht, kann sich das Kabel verdrehen und will gelegentlich entwirrt werden.
Spricht dafür
- Klettert die Wand hoch, der einzige klassische Wandkletterer im Vergleich
- Für Becken bis zehn Meter Länge ausgelegt, also auch für große Rundbecken
- Netzbetrieb, keine Akkulaufzeit begrenzt den Reinigungsdurchgang
- Maytronics baut Poolroboter seit Jahrzehnten, Ersatzteile sind verfügbar
- Bewährte Technik statt neuer Marke
Spricht dagegen
- Mit Abstand das teuerste Gerät hier
- Für Aufstellpools mit weicher Folienwand nicht gedacht, dort drückt sich die Wand weg
- Kabel muss verlegt und beim Lauf im Auge behalten werden
- Antriebhydraulisch über die Poolpumpe
- ReinigungBoden und Wand
- Beckenflächebis 72 m²
- AnschlussPoolfilter oder Skimmer
- NavigationMaX-Drive
- Stromkein eigener Anschluss
Geeignet für: Wer eine laufende Filteranlage hat und kein weiteres Elektrogerät will
Der Zodiac MX8 arbeitet nach einem anderen Prinzip als alle anderen Geräte hier. Er hat keinen Motor und keinen Akku, sondern wird an den Poolfilter angeschlossen und bezieht seine Bewegungsenergie aus dem Sog der laufenden Pumpe.
Das hat einen praktischen Vorteil: Er kann jedes Mal mitlaufen, wenn die Filteranlage arbeitet. Statt einmal die Woche einen Reinigungslauf zu starten, wird das Becken nebenbei ständig sauber gehalten. Und der Schmutz landet direkt im Poolfilter, es gibt keinen Tank zum Leeren.
Die Voraussetzung ist eine Filteranlage mit genug Leistung, sonst bewegt sich der Reiniger zu langsam. Der Schlauch muss auf die Beckengröße abgelängt werden, damit der MX8 überall hinkommt, aber sich nicht verheddert. Bis 72 Quadratmeter deckt er ab, für größere Becken ist er nicht ausgelegt.
Spricht dafür
- Braucht keinen Strom und keinen Akku, läuft über die vorhandene Poolpumpe
- Kann parallel zur Filterlaufzeit mitlaufen, also praktisch täglich
- Fährt auch die Wand ab, nicht nur den Boden
- MaX-Drive-Navigation verteilt die Bahnen über die Beckenfläche
- Kein Filtertank, der Schmutz landet direkt im Poolfilter
Spricht dagegen
- Setzt eine ausreichend starke Filteranlage voraus
- Der Schlauch muss auf die Beckengröße abgelängt werden
- Bei bis zu 72 Quadratmetern ist bei großen Becken Schluss
Ratgeber: Was am Rundpool anders ist
Keine Ecken zur Orientierung: Rechteckige Becken geben einem Roboter feste Anhaltspunkte, an denen er wendet und seine Bahn korrigiert. Im Rundpool fehlen die. Geräte mit einfacher Zufallsnavigation drehen deshalb gern über längere Zeit im Kreis, während dieselbe Stelle mehrfach befahren wird und eine andere gar nicht. Antriebe mit zwei oder drei getrennten Motoren steuern hier deutlich sauberer, weil sie gezielt gegenlenken können.
Der Übergang von Wand zu Boden: Im Aufstellpool ist das keine Kante, sondern eine weiche Rundung. Ein Roboter, der nur zwischen Boden und Wand unterscheidet, überspringt diesen Streifen, und genau dort sammelt sich der Sand. Wer diesen Bereich mitgereinigt haben will, achtet auf eine ausgewiesene Flachzonen- oder Übergangsfunktion. Andernfalls bleibt einmal die Woche die Bürste an der Rundung.
Weiche Wand gegen feste Wand: Ein kletternder Roboter drückt sich mit Unterdruck an die Wand. Eine Stahlwand mit Folie gibt dabei nach, der Roboter verliert die Haftung und rutscht ab, im schlimmsten Fall zieht er die Folie in Falten. Am eingelassenen Becken aus Beton oder mit fester Wand passiert das nicht. Deshalb ist der Dolphin hier bewusst als Gerät für eingelassene Becken gekennzeichnet und nicht als Allrounder.
Kabellos oder mit Kabel: Akkugeräte sind am Rundpool im Vorteil, weil sich das Kabel bei ständigen Richtungswechseln verdrillt. Dafür begrenzt der Akku die Laufzeit auf 90 bis 200 Minuten. Bei einem Becken mit acht Metern Durchmesser lohnt es, die Laufzeit gegen die Fläche zu rechnen, sonst schaltet der Roboter ab, bevor er einmal komplett durch ist.
Filtertank und Feinheit: Grober Filter fängt Blätter, feiner Filter fängt Sand und Pollen. Wer den Pool unter Bäumen stehen hat, braucht vor allem Tankvolumen. Wer mit trübem Wasser kämpft, braucht die feine Filterstufe. Der Gosvor filtert mit 3 Mikrometern am feinsten, der Pooleco bietet mit 2,5 Litern das größte Volumen in seiner Klasse.
Ein Roboter ersetzt die Chemie nicht: Der Roboter holt heraus, was fest ist. Algen an der Wand, trübes Wasser und ein aus dem Ruder gelaufener pH-Wert bleiben Sache der Wasserpflege. Wer den Roboter als Ersatz für die Filteranlage einsetzt, wird enttäuscht: Beides arbeitet nebeneinander, nicht anstelle des anderen. Zur Grundausstattung gehört deshalb weiterhin eine passende Sandfilteranlage.
Folie schonen: Bei Folienbecken zählt, womit der Roboter über den Boden fährt. Weiche Walzen oder Gummiraupen sind unkritisch, harte Bürsten mit Borsten können auf Dauer Spuren hinterlassen. Wer ein Folienbecken hat, prüft das vor dem Kauf mit.
Häufige Fragen
Funktioniert jeder Poolroboter im Rundpool?
Nein. Viele Geräte sind auf rechteckige Becken ausgelegt und nutzen die Ecken zur Orientierung. Im runden Becken fahren sie dieselbe Bahn mehrfach ab. Achte darauf, dass der Hersteller Rundpools oder Aufstellpools ausdrücklich nennt, wie es beim Gosvor LiteVac G1 und beim BUBLUE 300P der Fall ist.Kann ein Roboter die Wand eines Aufstellpools reinigen?
Nur eingeschränkt. Klassische Wandkletterer wie der Dolphin E20 brauchen eine feste Wand, an der sie sich festsaugen können. Bei einer Stahlwand mit Folie gibt die Wand nach und der Roboter rutscht ab. Der Gosvor LiteVac G1 löst das über eine eigene Flachzonenfunktion, statt senkrecht zu klettern.Wie lange muss der Roboter laufen?
Für ein rundes Becken bis 80 Quadratmeter reicht ein Durchgang von 90 Minuten in der Regel aus. Bei stärkerer Verschmutzung oder größerer Fläche sind zwei Durchgänge oder ein Gerät mit bis zu 200 Minuten Laufzeit die bessere Wahl. Ein Roboter, der mittendrin abschaltet, lässt einen Teil des Bodens ungereinigt zurück.Braucht ein Poolroboter Strom im Wasser?
Die Akkugeräte hier arbeiten mit Kleinspannung und werden außerhalb des Wassers geladen, es liegt also keine Netzspannung im Becken. Der Dolphin E20 läuft über ein Netzteil am Beckenrand, das die Spannung ebenfalls herabsetzt. Der Zodiac MX8 kommt ganz ohne Strom aus, weil er hydraulisch über die Poolpumpe angetrieben wird.Ersetzt der Roboter die Filteranlage?
Nein. Der Roboter sammelt festen Schmutz vom Boden ein, die Filteranlage hält das Wasser klar und verteilt die Pflegemittel. Beide Aufgaben überschneiden sich kaum. Wer die Filteranlage abstellt und nur den Roboter laufen lässt, bekommt binnen weniger Tage trübes Wasser und Algen.Was passiert bei einem Ovalpool?
Ein Ovalbecken ist für viele Geräte schwieriger als ein rundes, weil sich enge Kurven mit langen Geraden abwechseln. Der AIPER Scuba SE schließt ovale Becken sogar ausdrücklich aus. Der Gosvor LiteVac G1 mit seiner größeren Flächenabdeckung und der hydraulische Zodiac MX8 kommen dort am ehesten zurecht.Fazit
Für den runden Aufstellpool ist der Gosvor LiteVac G1 die vollständigste Lösung: Er nimmt Boden, Wand, Wasserlinie und den weichen Übergang mit, läuft bis zu 200 Minuten und ist ausdrücklich für Rundpools ausgelegt. Wer nur den Boden sauber braucht, spart mit dem BUBLUE 300P deutlich, ohne bei der Bodenreinigung Abstriche zu machen.
Beim ersten Roboter überhaupt ist der AIPER Scuba SE der risikoärmste Einstieg, solange das Becken rund und der Boden eben ist. Ein eingelassenes Rundbecken mit fester Wand ist dagegen das Revier des Zodiac und des Dolphin E20. Einen Überblick über weitere Modelle gibt unser Poolroboter Test, und für Aufstellbecken der gängigsten Marke haben wir die Poolroboter für Bestway Pools gesondert zusammengestellt.






