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Der Kitekurs ist absolviert. Jetzt fehlt nur noch das erste eigene Equipment, um endlich loszulegen und die erlernten Skills weiter auszubauen. Auf dem Smartphone ist die Windfinder App. Diese wird mehrmals täglich zur Kontrolle der Windwerte aufgerufen.

Ohne die richtige Kitesurf Ausrüstung kommst Du aber nicht aufs Wasser. Kitesurfschule verwenden bei ihren Kitekursen bestimmte Marken beim Equipment. Weil Anfänger nichts anderes kennen, kaufen sie sich den gleichen Kite.

Tatsächlich gibt es von vielen Kitemarken genau den richtigen Kite, passend zum jeweiligen Level. Zu finden sind Modelle für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Da lohnt es sich, für die erste Saison auf dem Wasser auch bei anderen Marken nach dem perfekten Kite zu schauen.

Ein genauer Blick auf die Angebote ist beim ersten Kiteequipment essenziell. Welche Kites sind für Anfänger geeignet und welche eher suboptimal?

Wer gerade mit der Kitesurfkarriere startet, sollte sich für einen langsamen und eher zugstarken Kite entscheiden. Eine noch wenig ausgereifte Fahrtechnik erfordert mehr Kraft, damit bei langsamer Fahrt der Kiter aus dem Wasser gezogen werden kann. Weil sich zudem bei der Koordination von Board und Kite schnell eine Überforderung einstellt, ist ein langsamerer Kite die beste Wahl.

Tipp: Damit die Skills in Fleisch und Blut übergehen und man für unterschiedliche Situationen auf dem Wasser bestens gerüstet ist, lohnen sich Trockenübungen mit dem Trainingskite und der Kitesteuerung auf einer Wiese.

Es gibt verschiedene Typen an Kites auf dem Markt. Zu finden sind:

  • Bowkites
  • Deltakites
  • C-Kites
  • OpenC-Hybridkites
  • Foilkites (Matten)

Bow- und Deltakites sind für Anfänger perfekt. Viele Marken bieten aber auch Kites, die beide Typen vereinen. Dabei handelt es sich um sehr gutmütige Kites. Sie sind nicht zu schnell und stellen die nötige Zugkraft bereit. Die Kite- und Boardgröße ist entsprechend dem Homespot auszuwählen. Das ist beim Start in diesen Sport wichtig.

Die OpenC Kites und C-Kites sind für Anfänger nicht geeignet. Mit diesen wird deutlich länger gebraucht, um Fahrversuche auf dem Wasser durchzuführen als mit einem speziellen Kite für Anfänger. Wer nicht gleich sein Geld in neues Kiteequipment investieren möchte, kann auch eine gute, gebrauchte Ausrüstung kaufen.

Anfängerkites: Die besten 6 Kites für Anfänger

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Ratgeber: unterschiedliche Arten von Kites für den Start

Als Neueinsteiger in den Sport sind Trainerkites die richtige Wahl, gerade wenn noch keine oder nur wenig Erfahrung vorhanden ist, um Gespür für die Kraft des Windes zu bekommen.

Außerdem erleichtert ein Trainerkite das gesamte Windfenster zu erkennen und ihn richtig zu lenken. Trainierkites bringen gleich das nötige Zubehör wie Leinen, Griffe oder ein Bar mit.

Unter der Bezeichnung Trainerkite verbergen sich viele verschiedene Modelle. Zum Üben ist grundsätzlich ein Softkite beziehungsweise eine Matte ideal. Es wird keine Luftpumpe benötigt und dadurch viel Platz gespart.

Im Gegensatz zu Tubekites sind Matten schneller aufgebaut und bringen eine bessere Haltbarkeit mit. Grundsätzlich sollte die erste Investition in die Kitesurf-Ausrüstung ein Trainerkite sein, um schneller das Kiten zu erlernen und zusätzliche teure Trainingsstunden in der Kitesurfschule zu sparen. Trainerkites kosten keine Unsummen und sind vielseitig einsetzbar, gerade wenn noch nicht gewiss ist, dass Du wirklich Spaß am Kitesurfen hast.

Wer direkt nach dem Kitesurfkurs auf das Wasser möchte, sollte in einen Tubekite investieren, um erlernte Skills zu perfektionieren. Es gibt sie in verschiedenen Größen für unterschiedliche Windverhältnisse.

Bedenken solltest Du aber, dass weitere Investitionen nötig sind. Bei vielen Modellen brauchst Du noch Leinen und eine Bar. Tubekites können je nach Größe und Marke 1.000 Euro und mehr kosten. Es gibt aber auch günstigere Modelle von weniger bekannten Marken mit ähnlich guter Qualität.

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