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Am Strand vor der Sonne schützen: 9 Tipps, damit das klappt

Wetterschutz am Strand bild

Sommer, Sonne Strand und Meer: So sieht der perfekte Tag für einen Wassersportler aus. Nicht verwunderlich, dass Wassersportfans auch dieses Jahr wieder die Segel spannen, auf den Wellen reiten oder über das Meer paddeln.

Auf dem Meer sind Sportler jedoch vollkommen der Sonne ausgesetzt. Spätestens am Strand ist es daher wichtig, einen Wetterschutz zu nutzen, der als Erholung und Ruhe Oase dient.

Warum ist ein Wetterschutz am Strand wichtig?

Direkt am Meer ist die Intensität der Sonne am höchsten. Dies ist auf die einfache Tatsache zurückzuführen, dass Wasser das Licht der Sonne reflektiert, wodurch dieses noch stärker wird. Um sich vor Verbrennungen und dem UV-Licht zu schützen, ist es daher ratsam sich nach dem Wassersport zunächst in den Schatten zu begeben und der Haut eine Pause zu gönnen.

Leider bieten die Strände vermehrt keine Schattenmöglichkeiten mehr an und die einzelnen Plätze unter Bäumen, an denen es Schatten gibt, sind bereits belegt. Aber auch ein Strandurlaub ist nicht vor Wetterumschwüngen befreit. Gerade Surfer, die windiges Wetter bevorzugen, können schon einmal von einer Regenwolke oder überdurchschnittlich windigen Verhältnissen überrascht werden.

Um für jede Situation gewappnet zu sein, sollten sich Wassersportfans passendes Zubehör mit in den Wassersporturlaub nehmen.

9 Tipps, wie man sich am Strand vor der Sonne schützt


Tipp #1: Sonnenschirme als perfekte Schattenspender

Ein Sonnenschirm ist leicht, einfach zu verstauen und bietet ausreichend Schatten. Je nach Größe und Modell, können zwei bis vier Personen gemütlich unter dem Sonnenschirm liegen und den Schatten genießen. Auch über die Stabilität eines Sonnenschirms brauchen sich Wassersportfans keine Sorgen machen. Der Stiel kann ganz einfach im Sand eingegraben werden. So hält der Sonnenschirm Wind und Wetter stand.

Dieses beliebte Accessoire darf bei keinem Strandbesuch fehlen:

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Wassersporturlauber verbringen gerne den ganzen Tag am Strand und im Meer. Daher ist es wichtig, dass man sich am Strand vor der Sonne schützt. Da kann es auch mal passieren, dass das Wetter um schwingt und eine kleine Regenwolke vorbeischaut. Für Wassersportfans ist das nicht weiter schlimm, schließlich verbessert sich so in der Regel die Situation auf dem Meer: Wellen und eine schnellere Geschwindigkeit des Windes sind Top Voraussetzungen fürs Surfen.

Bis es aufgehört hat zu regnen, heißt es aber für die meisten abwarten. In diesem Falle lohnt sich die Investition in einen wasserdichten Sonnenschirm: Diese Modelle schützen nicht nur vor der Sonne, sondern auch vor Nässe.

Tipp #2: Windschutz für den Strand

Mit Wind im Segel fährt es sich doch gleich viel besser auf dem Wasser: Daher bevorzugen Wassersportfans oftmals leichte Winde am Meer. Auch, wenn das windige Wetter auf dem Meer sehr angenehm ist, stört es am Strand: Die Sandkörner wirbeln auf, die Zeitung fliegt davon und so richtig zur Ruhe kann man auch nicht kommen.

Um an einem windgeschützten Ort auf die nächste Welle zu warten, müssen Wassersporturlauber sich nicht in Räumlichkeiten begeben. Eine Schutzplane oder ein Sonnensegel leisten hier hervorragende Arbeit. Mit diesem Strandzubehör schützen sich Urlauber nicht nur vor Wind und Sonne, sondern auch vor den Blicken anderer Badegäste.

Dieses Sonnensegel bietet genug Schutz vor der Sonne und ist die perfekte Alternative zu einem Sonnenschirm:

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Wenn das Sonnensegel etwas tiefer aufgespannt wird, bietet es gleichzeitig einen Sichtschutz. Des Weiteren überzeugt das Strandzubehör mit seiner Größe. Mit einem Windschutz kann der Abstand zu anderen Badegästen perfekt gewahrt werden.

Tipp #3: Strandmuscheln für Groß und Klein

Wassersporturlaub geht auch mit Kindern. Wenn die Kids den Eltern nacheifern, kann der Wassersport für die ganze Familie zum Erlebnis werden. Gerade mit Kindern ist ein guter Sonnen- und Windschutz am Strand aber besonders wichtig.

Eine sehr kompakte und schnell aufzubauende Strandmuschel für mehrere Personen:

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Die Kleinen sind noch deutlich anfälliger für Sonnenbrand. In einer Strandmuschel sind sie Wind- und Wettergeschützt und können nach dem Wassersport sogar in Ruhe ein Schläfchen machen. Natürlich finden auch die Eltern einen Platz in der Strandmuschel. Große Modelle bieten Platz für bis zu sechs Personen.

Leseempfehlung: Strandmuschel Test

Tipp #4: Sonnenhut und passende Kleidung

Optimaler Schutz vor Sonnenstrahlen bietet luftige, passende Strandkleidung. Sachen aus Baumwolle sind besonders effektiv. Auch Kleidung mit integriertem UV-Schutz eignen sich, um sich vor der Sonne zu schützen. Wichtig bei der Auswahl der richtigen Kleidung ist es, dass alle Körperteile bedeckt sind.

Einen Sonnenhut schützt nicht nur vor der Sonne, sondern sieht auch gut aus:

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Ein Sonnenhut, der nicht nur den Kopf, sondern auch den Nacken schützt, ist ein wichtiges Accessoires für den Strand. Für Babys und Kinder ist ein Sonnenhut ein Muss. Da es auch mal windig sein kann an einem Strandtag, empfiehlt sich ein Sonnenhut mit Bändern zum Festbinden. Leichte Sonnenhüte mit Ohrenklappen eignen sich für Kinder hervorragend.

Tipp #5: Sonnenbrille für Kinder und Erwachsene

Eine Sonnenbrille gehört zum unverzichtbaren Schutz vor der Sonne dazu. Fast jeder Erwachsene trägt eine. Doch diese Vorsichtsmaßnahme wird bei Babys und Kindern oft vergessen. Dabei ist sie für Kleinkinder genauso wichtig, wie für die Erwachsenen.

Sonnenbrille für Mädchen und Jungen:

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Sonnenbrillen für Kinder und Babys gibt es in einem Sonnenbrillen-Fachhandel zu kaufen oder online. Beim Kauf einer Sonnenbrille sollte darauf geachtet werden, dass sie einen UV-Schutz hat. Das erkennt man an dem CE- oder TÜV-Siegel.

Tipp #6: Sonnenlotion für jeden Hauttyp

Die Sonnencreme ist wohl das bekannteste Sonnenschutzmittel und darf bei keinem Strandtag fehlen. Doch so wichtig wie die Sonnenlotion selbst, ist die Auswahl des richtigen Sonnenschutzmittels. Es ist wichtig, eine Sonnenlotion zu finden, die auf unseren Hauttyp und der UV-Strahlung angepasst ist.

Eine Sonnenlotion sollte einen Lichtschutzfaktor von 30 oder höher haben.

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Beim Kauf der richtigen Sonnenlotion ist darauf zu achten, dass sie sowohl vor UVA-als auch vor UVB-Strahlung schützt und einen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 hat. Viele Menschen haben auch eine Sonnenallergie, die ebenfalls berücksichtigt werden muss.

Tipp #7: Regelmäßiges Ein- und Nachcremen nicht vergessen

Wenn man nicht gerade direkt am Strand liegt und eine Runde Spazieren geht, Badminton spielt oder auf dem Weg zum Eiswagen ist, kann das Eincremen schon mal vergessen werden. Auch beim Schwimmen, Trocknen oder Schwitzen kann man einen Sonnenbrand bekommen.

Deshalb ist das regelmäßige Nachcremen wichtig, egal ob man im Schatten ist oder am Strand liegt. Mit wasserfesten Produkten und einem hohen Lichtschutzfaktor ist man auf der sicheren Seite.

Tipp #8: Sonnenbrandgefahr auch im Schatten möglich

Einer der größten Irrtümer ist es, dass man im Schatten vor der Sonne geschützt ist. Die Temperatur ist im Vergleich zur direkten Sonneneinstrahlung geringer, aber einen Sonnenbrand kann man trotzdem bekommen. Ursache ist die Reflektion durch Sand und Wasser. So bekommen wir immer noch mehr als die Hälfte der Sonnenstrahlen im Schatten ab.

Je größer die UV-Einwirkung auf unsere Haut, desto geringer ist der Eigenschutz der Haut und wir bekommen einen Sonnenbrand. Daher sollte auch im Schatten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Zumindestens sollte eine Sonnenlotion aufgetragen und luftige Kleidung getragen werden.

Tipp #9: Die Sonne zur Mittagszeit meiden und viel Wasser trinken

Von 12 – 15 Uhr ist die Sonneneinstrahlung am höchsten, denn da tritt am meisten UV-B-Strahlung auf die Erde. Die Sonnenstrahlen sind um die Mittagszeit am gefährlichsten. Um seinen Körper eine Ruhe zu geben und die Haut zu schonen, sollte man den Kontakt mit der Sonne von 12 – 15 Uhr vermeiden. Empfohlen wird in dieser Zeit im Schatten zu bleiben und sich mit entsprechender Kleidung und einer adäquaten Sonnenlotion zu schützen.

Auch das regelmäßige Trinken schützt vor der Sonne. Der Körper besteht größtenteils aus Wasser. Am besten sind Wasser oder Tee. Süßgetränke jeglicher Art sollte man vermeiden, da sie den Kreislauf zusätzlich belasten. 1,5 – 2 Liter Flüssigkeit pro Tag sollte ein Erwachsener zu sich nehmen. Bei Hitze empfiehlt die DGE sogar 3 Liter. Wenn man Sport treibt oder anstrengende Arbeit leistet, erhöht sich der Wasserbedarf zusätzlich. Es empfiehlt sich allgemein: Bei Hitze viel Trinken!

Fazit

Der Wind des Wassersports und das Sonnenbaden am Strand lässt sich durchaus verbinden. Mit den passenden Sachen für den Strand hat man das perfekte Zubehör, dass sowohl Schutz vor Sonne, Regen, Wind als auch vor Blicken anderer Strandgäste bietet, sind Wassersporturlauber immer auf der sicheren Seite.

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