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Heutzutage gibt es viele verschiedene Wakeboards auf dem Markt. Interessierte haben also sozusagen die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. In unserem Wakeboard Test, findest du sicher das passende Produkt.

Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.

  • Das Wakeboarden entstand damals irgendwann in den 1980er und sollte eine Art Mix aus Wasserski und Wellenreiten darstellen. Die ersten Wakeboarding Versuche bestanden aus einem Surfbrett, einem Seil, einem angetrunkenen Kumpel und einem Motorboot.
  • Wakeboarding ist einfach nur Kult. Jeder vernünftige See hat zumindest einen Wakeboard Spot, der mit Rampen und Bojen den Glanz des Wassers verschönert. Mit Seilen wird der Wakeboarder über die nasse Landschaft gezogen und kann sich währenddessen vollends austoben.
  • Wakeboarder sollten topfit sein, wenn es übers Wasser geht. Das Festhalten am Seil ist nach einigen Sekunden nicht mehr ganz so leicht, sodass ein durchtrainierter Körper bei diesem Sport sehr von Vorteil ist.

Die besten Wakeboards

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Wakeboard Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

      • Verarbeitung: Schauen Sie ruhig genauer hin und nutzen Sie den Zoom, wenn sie die Bilder beobachten. Manchmal sieht man nämlich auf den ersten Blick, dass da irgendwas nicht auf einen Nenner kommt. Die Verarbeitung ist auch bei einem guten Wakeboard das A und auch das O.
      • Preisklasse: Wer sich aus dem Wakeboarding Bereich noch gar nichts zugelegt hat, der sollte es in Erwägung ziehen sich fürs erste Mal eventuell alles auszuleihen, um es erst mal zu testen.Wenn es einem nach ein paar Malen noch immer gefällt, so kann man sich in der mittleren (bzw. höheren) Preisklasse nach einem guten Wakeboard umschauen. Möchte man es nämlich öfter als einmal im Jahr einsetzen, dann lohnt sich die Investition in ein gutes Modell, nämlich in jedem Falle.
      • Größe: Wakeboards gibt es für Erwachsene und Kinder. Logischerweise sollte man seinem Kind ein spezielles Kinder Wakeboard kaufen und nicht etwa sparen wollen. Wenn das Wakeboard nicht richtig an den Füßen sitzt und somit nicht bewegbar ist, braucht man sich nicht zu wundern, warum Klein-Timmy es einfach nicht hinbekommt, mit dem Wakeboarden.Das gilt jedoch selbstverständlich nicht nur für Kinder, denn auch viele Erwachsene ignorieren die Details einfach und fahren etwa mit dem Wakeboard des Bruders. Das sollte man nach Möglichkeit vermeiden und immer sein eigenes Wakeboard benutzen.

        Nur dann kann man im Laufe der Zeit generell ein Gefühl fürs Wakeboarding entwickeln und sich an die Größe des Boards gewöhnen.

      • Langlebigkeit: Wer mit dem Wakeboard nicht nur durchs Wasser gleiten will, sondern auch Rampen unsicher machen, der sollte sich für ein möglichst robustes Produkt entscheiden.Dabei ist nicht immer entscheiden wo das Wakeboard hergestellt wurde, sondern vielmehr woraus. Wenn die verwendeten Materialien bereits beim Durchlesen einknicken, dann sollte man eventuell nach einem anderen Modell Ausschau halten.

    Wer es noch nicht wusste, wird sich über diesen Tipp sicherlich freuen: Um im Sommer fit für die Welle zu sein, sollte man auch im Winter nicht ruhen. Mithilfe eines Waveboards (oder Kinder Waveboards) oder auch eines Streetsurfing Waveboards, kann man die Surfbewegung auch auf dem Trockenen ganz gut trainieren.

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Daniel ist sportlich unterwegs, was seine Texte angeht. Insbesondere hat es ihm Wakeboarding angetan. Hier zeigt er, dass er mit allen Wassern gewaschen ist.

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