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Tauchlampe Test: Die 7 besten Tauchlampen (Bestenliste)

Heutzutage gibt es viele verschiedene Tauchlampen am Markt. Interessierte haben die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher intensiv mit den verschiedenen Tauchlampen beschäftigt. In unserem Tauchlampe Test findest du sicher das passende Produkt.

Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Tauchlampe gehört zur Standardausstattung eines Tauchers, denn ohne geeignetem Licht könnte es schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen. Das gilt vor allem für Tauchgänge in der Nacht oder in dunklen Höhlen.
  • Eine Spotlampe ist zwar sehr hell, spendet dafür aber nur Licht in einem kleinen Sichtbereich. Sie ist besonders geeignet, um die nähere Umgebung zu erkunden. Eine Floodlampe hingegen leuchtet ein größeres Sichtfeld aus, verbreitet aber punktuell weniger Licht.
  • Das Lampengehäuse sollte auf jeden Fall wasserdicht sein, damit die Lampe für tiefere Tauchgänge geeignet ist. Weiterhin sollte sie eine Polsterung aufweisen, damit ein Schlagen gegen Felsen das Material nicht zerstört.

Die besten Tauchlampen

Wurkkos Tauchlampe
Diese Tauchlampe enthält aufladbare Akkus. Insgesamt gibt es vier verschiedene Leucht-Modi: Niedrig, Mittel, Hoch und Turbo. Davon hängt auch die maximale Laufzeit ab. Im Turbogang leuchtet sie 3, 4 Stunden, bei niedriger Einstellung 28 Stunden. 5000 Lumen sorgen für weißes Licht.

Siuyiu Tauchlampe
Diese Unterwasser-Taschenlampe kann bis zu einer Tiefe von 80 m verwendet werden. Das Material besteht aus einer hochwertigen Aluminiumlegierung mit abriebfester Beschichtung. Dadurch ist sie wasserdicht und besonders stoß- und kratzfest. Ideale Outdoor-Lampe zum Schnorcheln und Tauchen.

VGEBY Tauchlampe
Speziell für das Tauchen wurde diese Tauchlampe hergestellt. Erstklassige LED-Perlen sorgen mit 8000 Lumen für einen weiten Lichtstrahl. Die Lampe ist wasserdicht bis 100 m. Das Material besteht aus Aluminium mit einer Beschichtung und gilt daher als bruchsicher.

Sofirn Tauchlampe
Die Taschenlampe für Taucher erreicht eine maximale Helligkeit von bis zu 3000 Lumen und eine Reichweite von bis zu 270 m. Die Helligkeit kann zwischen drei verschiedenen Modi eingestellt werden. Die Oberfläche ist rost- und korrosionsbeständig.

Zerodis Tauchlampe
Mit 120° Abstrahlwinkel wird ein gleichmäßiges Licht erzeugt. Für besondere Effekte kann neben dem weißen auch ein rotes und blaues Licht ausgegeben werden. Die Lampe ist wasserdicht bis 80 m. Mit Klemmhalterung für ein bequemes Tragen.

LUXJUMPER Tauchlampe
Die LEDs haben eine Lebensdauer von 50.000 Stunden. Das wasserdichte Gehäuse garantiert eine Benutzung bis 150 m. Das Außenmaterial ist besonders gut durch spezielle Abdichtungen geschützt. Zum Lieferumfang gehören Akkus und ein USB-Ladegerät.

Tauchlampe Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

    • Handlampen: Bei den meisten Tauchlampen handelt es sich um klassische Handlampen. Diese ähneln einer herkömmlichen Taschenlampe und werden in der Hand gehalten. Durch einen Magnetschalter können die verschiedenen Modi eingestellt werden. Betrieben werden sie mit Batterien oder Akkus.
    • Stirnlampen: Auch andere Sportler schwören auf Lampen, die mit einer speziellen Befestigung am Kopf getragen werden. Allerdings sind diese selten in tieferen Gewässern komplett wasserdicht. Ideal sind Stirnlampen für Schnorchler und Tauchanfänger.
    • Wasserdichtigkeit: Für eine Tauchlampe ist es extrem wichtig, dass sie zu 100 % wasserdicht ist. Um das zu erreichen, werden die Unterwasser-Taschenlampen mit speziellen Gummiringen versehen, die besonders sensible Stellen abdichten. Dann können Tauchlampen auch bei tiefen Tauchgängen mitgenommen werden.
    • Robustheit: Besonders am Wassergrund befinden sich viele Felsen oder Hindernisse. Gerade das macht die Faszination des Tauchens aus. Ein unbeabsichtigtes Schlagen gegen Steine darf der Tauchlampe nicht schaden. Aus diesem Grund sind die meisten Tauchlampen mit einer speziellen Gummischicht umgeben.
    • Flood-Lampen: Diese Tauchlampen sind mit einem breit gefächerten Lichtkegel ausgestattet. Sie eignet sich hervorragend für die Unterwasser-Fotografie, damit Formen und Farben richtig gut zur Geltung kommen. Für Erkundungszwecke ist sie weniger gut geeignet.
    • Spot-Lampen: Der Lichtkegel ist bei dieser Art Lampe klein und lang gezogen. Die Lichtenergie wird stark gebündelt und somit werden Hotspots gut ausgeleuchtet. Mit solch einer Spotlampe können unwegsame Gelände oder Höhlen gut ausgekundschaftet werden.
    • Sicherheit: Für Taucher kann eine Tauchlampe, wie beispielsweise auch das Tauchermesser, überlebenswichtig sein. Sollte er überraschend mit Dunkelheit umgeben sein, kann er die Orientierung verlieren und befindet sich in einer lebensbedrohenden Situation. Deshalb sollte im Tauchgepäck immer eine Zweitlampe vorhanden sein.
    • Leuchtkraft: Die Helligkeit einer Lampe wird generell in Lumen angegeben. Daher gilt: Eine höhere Lumen-Zahl bedeutet eine größere Leuchtkraft. Taucher sollten eine Tauchlampe mit mindestens 1000 Lumen wählen.

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