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Die besten Surfskates im Test (mit Bestenliste)

Heutzutage gibt es viele verschiedene Surfskates auf dem Markt. Interessierte haben also sozusagen die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. In unserem Surfskate Test, findest du sicher das passende Produkt.

Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Seien wir mal ehrlich: Surfer sind schon ziemlich cool. Doch es ist nicht einfach ein Surfer zu werden, denn man braucht neben genügend Muskelkraft, auch den nötigen Skill – sich überhaupt auf den Wellen halten zu können. Ein Surfskate Board ist ideal dazu geeignet, um das Surfen in aller Ruhe zu trainieren.
  • Mit dem Surfbrett bleiben dem Surfer nur wenige Sekunden, um sich richtig zu positionieren und die Welle zu reiten. Dazwischen ist das Sonnenbaden und Warten angesagt. Dank eines Surfskates, kann man sich auf diese paar Sekunden die man als Surfer hat bestens vorbereiten.
  • Das Surfskate hat im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Longoard, eine weitaus beweglichere Front. Somit kann man damit, wie es etwa auch beim Surfbrett der Fall ist, blitzschnell wenden und somit die Fahrtrichtung flott ändern. Aus diesem Grund fahren viele Surfer in ihrer Freizeit ein Surfskate (Board).

Die besten Surfskates

JUCKER HAWAII Surfskate Nalu
Das Modell Nalu von Jucker Hawaii gehört definitiv in die High End Liga. Da es nur 1, 45 kg wiegt und über eine spezielle Vorderachse verfügt, kann man es mit einigen Bewegungen direkt aus dem Stand heraus in Fahrt bringen.

VOMI Pumpping Surfskate
Das Modell Pumpping von VOMI ist ein Surfskate Board, welches bis zu 150 kg an Gewicht aushalten kann. Bei dem Material handelt es sich um insgesamt 7 Schichten kanadisches Ahorn-Holz, welche übereinandergelegt wurden: Ein wirklich edles Teil.

RollerCoaster Surfskate
Auch der Anbieter RollerCoaster hat ein feines Surfskate Board im Angebot. Dieses Modell erinnert nicht nur optisch sehr stark an ein Surfbrett (oder SUP), sondern überzeugt außerdem auch noch mit einer 44 cm Wheelbase und ABEC 7 Kugellager.

Curfboard 2.0 SE Surfskate
Dieses Surfskate Board von Curfboard reiht sich in der obersten Klasse ein. Dank der beweglichen Vorderachse (die man schon fast als Goofy bezeichnen könnte), lässt sich dieses Surfskate Board schneller wenden, als der Spickzettel während einer Abschlussprüfung.

Teahupoo YOW Surfskate
Das Modell Teahupoo von YOW kann bei einem Eigengewicht von 4 kg, bis zu 150 kg schwere Fahrer tragen. Dank Härte 80 A Rollen und einem ABEC 7 Kugellager, gelingt es dem Board auch noch leise und geschmeidig.

Surfskate Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

    • Typ: Einige Surfskates sind mit einer speziellen Vorderachse ausgestattet worden, sodass sie noch wendiger sind, als es bei normalen Modellen ohnehin schon der Fall ist. Surfskates variieren jedoch auch was das Material angeht oder aber es gibt große Unterschiede hinsichtlich des Kugellagers oder welche Art Rollen verbaut wurden. Bevor man sich also für ein Surfskate Board entscheidet, sollte man auch genau wissen, was man überhaupt will.
    • Preisklasse: Surfskates sind meist ebenso teuer, wie Waveboards oder auch Skateboards. Wie überall, gibt es auch hier die High End Modelle, welche meist doppelt oder sogar dreimal soviel kosten, wie ein normales Modell. Ob es sich lohnt soviel Geld für ein Surfskate auszugeben? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Wer zum Beispiel jeden Tag auf dem Surfskate durch die City brettert, der sollte sich auch ein vernünftiges Teil anschaffen. Möchte man einfach nur zum Spaß etwas Neues ausprobieren, so kann man ruhig auch zu einem günstigeren Modell greifen.
    • Verarbeitung: Ein Surfskate sollte möglichst robust sein, denn wie es auch bei sogut wie allen anderen Spielsachen (die man sich im Laufe der Jahre so anschafft) der Fall ist, berührt man es höchstens in den ersten 3 Tagen mit Samthandschuhen. Anschließend ballert es auch mal mit voller Geschwindigkeit gegen einen Baum oder den Bordstein. Sowas muss ein Surfskate Board locker aushalten können und vor allem die Achsen müssen möglichst aus rostfreiem Edelstahl sein. Eine gute Verarbeitung ist hier also ein sehr wichtiger Punkt. Wer nach einem namhaften Hersteller sucht, der eine gewisse Qualitätsstufe nie unterschreitet, der sollte sich unseren Artikel zum Thema Yow Surfskate näher anschauen.
    • Grip: Manche Surfskates sind nicht mit einem ordentlichen Griptape versehen worden. Aus diesem Grund muss man dann häufig selbst Wachs auftragen, was mit der Zeit sicher nerven kann. Je nachdem wie wild man es treibt, so sollte auch der gute Grip nicht fehlen. Beim Kauf ist also auch speziell auf diesen Punkt unbedingt zu achten.

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