Skip to main content
#1 Wassersport-Magazin in Deutschland
Mit mehr als 1 Million Lesern pro Jahr
Jede Woche kostenlos neue Artikel
Bereits mehr als 1000 Artikel online
Bekannt aus über 10 Zeitungen
Journalisten schätzen unsere Recherchen

Waveboard Test: Die besten Waveboards

Heutzutage gibt es viele verschiedene Waveboards auf dem Markt. Interessierte haben also sozusagen die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. In unserem Waveboard Test, findest du sicher das passende Produkt.

Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Waveboard eignet sich hervorragend für jeden, der mit der Zeit geht. Skateboards sind zwar cool und der Klassiker schlechthin, jedoch sind Waveboards vor allem für Anfänger mehr als nur geeignet: Mit einem Waveboard kann man nämlich schneller Stabilität (und Balance) entwickeln.
  • Ein Waveboard ist sozusagen das fortschrittliche (moderne) Skateboard. Das Fahren eines Waveboards ist nicht ganz so einfach, denn es hat im Gegensatz zum Skateboard nicht 4, sondern nur 2 Räder und man muss es stets ein wenig schwingen, um voran zu kommen.
  • Wer ein Waveboard beherrscht, der wird mit einem Skateboard noch einfach fertig. Vor allem Skater staunen nicht schlecht, wenn ein gewiefter Waveboarder an ihnen vorbeisaust. Es ist nämlich allgemein bekannt, dass man fürs Waveboarding jede Menge Skill braucht.

Die besten Waveboards

Razor RipStik Air Waveboard
Das RipStik Air Waveboard von Razer gibt es in 5 verschiedenen Farben zu erstehen. Selbst wiegt es lediglich 2, 4 kg und ist somit nicht zu schwer. Laut Hersteller ist dieses Modell besonders für kleinere Fahrer sehr gut geeignet.

MAXOfit Waveboard Pro XL
Dieses Baby gibt es in insgesamt 18 (!) verschiedenen Farben/Ausführungen zu kaufen. Das Besondere an diesem Produkt ist seine Langlebigkeit. Ein weiterer Kaufgrund ist die massive Belastbarkeit (mit bis zu 95 kg) dieses Waveboards.

Streetsurfing Wooden Waveboard
Dieser Hersteller hat auf die Ratschläge und Hinweise anderer Entwickler einfach gepfiffen und ein exzellentes Waveboard aus Holz hergestellt. Selbst die Oberfläche sieht einem klassischen Skateboard zum Verwechseln ähnlich. Die ABEC 7 Kugellager runden die PU-Rollen sprichwörtlich ab.

MAXOfit Waveboard Pro Close Mini
Das Pro Close Mini Waveboard von MAXOfit gibt es in 5 verschiedenen Ausführungen. Dank der Länge von nur knapp 72 cm, kann man das Board sogar in einen größeren Rucksack stecken. Trotz der geringen Größe, hält dieses Waveboard bis zu 129 kg aus.

Razor Ripstik Ripster Waveboard
Dieses Modell von Razor ist ein wenig kürzer, als das Original. Dank rutschfestem Deck in konkaver Form, gelingen einem mit diesem Teil auch die schwersten Tricks. Die Abmessungen betragen ‎68.58 x 22.86 x 11.43 cm.

Razor Kinder Waveboard
Was für ein cooles Teil: Dieses Waveboard von Razer sieht tatsächlich aus, wie ein Mini Surfbrett. Es wiegt mit ca. 3, 6 kg zwar nicht gerade wenig, jedoch sieht es einfach nur grandios aus: Für alle Kinder ab 8 Jahren geeignet.

FunTomia Waveboard
Das Waveboard von FunTomia gibt es in insgesamt 12 verschiedenen Ausführungen. Der Spaß steckt bei diesem Modell sogar im Namen und genau das will der Hersteller auch erreichen: Dank der selbstaufladenden LED Rollen, sieht man vor allem Abends aus, wie aus der Zukunft.

Waveboard Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

    • Größe: Je nachdem wie alt (bzw. wie groß) man selbst ist, so sollte man auch die Größe des Waveboards auswählen. Wenn man zum Beispiel Schuhgröße 45 trägt, dann sollte man nach Möglichkeit nach einem größeren Modell Ausschau halten. Ist man hingegen 150 cm groß und hat Schuhgröße 36, so ist ein kleineres Waveboard angesagt.
    • Preisklasse: Die besseren Waveboards kosten ungefähr doppelt soviel, wie ein gewöhnliches Waveboard. Der Unterschied ist für einen Laien jedoch meist gar nicht zu merken, sodass man als Anfänger ruhig zu einem normalen Waveboard greifen kann. Diese sind nämlich in den meisten Fällen absolut ausreichend, um seine ersten Wellen auf dem Trockenen zu schlagen.
    • Verarbeitung: Ein brauchbares Waveboard kann man gegen die Wand schmettern, sich draufsetzen und von einem Dach aus fallenlassen. In allen 3 Fällen sollte das Waveboard überleben, denn genauso wie auch ein Skateboard (oder Longboard), sollte es genau für diese Manöver konzipiert worden sein. Fällt das Waveboard hingegen bereits nach dem zweiten Einsatz auseinander, so hat man leider nicht gut genug aufgepasst und ein schlecht verarbeitetes Produkt ausgewählt.
    • Sicherheit: Wer sich nach einem Waveboard umschaut, der sollte sich auch gleichzeitig nach einem guten Helm umsehen. Da vor allem Kinder (aber auch noch viele Erwachsene) noch nicht alles verstehen und die Gravitationskraft dauernd in Frage stellen, macht sich ein Helm bei diesem Sport sehr gut. Ebenso sollte man seinem Kind zusammen mit dem Waveboard auch gleich Knieschoner, Handschützer und auch sonst alles dazu kaufen, was es zum sicheren Fahren mit dem Waveboard benötigt. Das gilt natürlich auch für erwachsene Waveboarder.
    • Extras: Einige Waveboards sind mit leuchtenden LED-Rollen ausgestattet worden. Das sieht vor allem am Abend richtig schön aus. Ebenso erhält man bei einigen Anbietern etwa eine Aufbewahrungstasche oder auch Ersatzräder zum Waveboard mit dazu. Solche Angebote sind natürlich stets heiß begehrt und schnell vergriffen. Möchte man also irgendwelche Extras haben, dann muss man es sich gut überlegen und dann möglichst flott zuschlagen.

Aktuelle Angebote: Waveboard

−27%
Razor RipStik Air Waveboard, Einheitsgröße,Blau
−11%
Streetsurfing The Wave Original Waveboard, Design: Radiance, 86x22 cm
−8%
QAZXS Casterboard Waveboard Skateboard für das Surfen auf der Straße mit Free Carry Bag LED-Blinkrädern 32 Zoll-Drachenflamme
Durchschnittliche Bewertung 0 bei insgesamt 0 Stimmen

Ähnliche Beiträge