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Wasserski oder Wakeboarden: Was ist einfacher?

Wasserski oder Wakeboard

Der Unterschied zwischen einem Wakeboard und Wasserski ist gar nicht mal so groß. Die meisten Unterschiede wirst Du aber bei der Ausrüstung wie auch beim Fahrverhalten bemerken. Bei beiden Sportarten gleitest Du übers Wasser.

Was die Sache nicht einfacher macht. Gerade wenn Du Anfänger bist. Möchtest Du doch auch möglichst schnell einen Trick oder Vergleichbares schaffen. Doch wie bei allen Sportarten musst Du dich auf die Basics konzentrieren.

Zunächst einmal solltest Du dir Gedanken über die ersten Schnupperstunden machen. Denn hierbei lässt sich herausfinden, was Dir liegt. Du kannst bei beiden Varianten vollkommen spontan entscheiden. Es gibt genug Einrichtungen für erste Eindrücke und Ausprobiermomente.

Hierbei geht es in erster Linie um den Spaß. Du musst nicht gleich wie ein Profi fahren. Kannst Dich aber bemühen. Mit dem richtigen Equipment gelingt das Vorhaben schon nach kurzer Zeit. Zu den Standardausrüstungsgegenständen zählen Helme wie auch Neoprenanzüge.

Du solltest auf die Passgenauigkeit achten. Ein Helm darf nicht rutschen und auch die dazugehörige Schutzkleidung sollte nicht zu eng sitzen. Danach geht es Dir ans Brett oder auch Skier. Hierbei entscheidest Du dich nicht nur für die günstige Variante. Diesen Fehler solltest Du von Anfang an vermeiden. Dann kann der Wasserski – und Wakeboard-Vergleich losgehen.

Auf die Größe kommt es an

Größenverhältnisse werden Dir nicht nur bei der Länge deutlich. Auch die Breite macht hierbei einen großen Unterschied aus. Klar das du auf Wasserskiern weniger Platz als auf einem Wakeboard hast. Das musst du einfach ausprobieren und lieben lernen. Weniger Fläche verlangt von Dir auch höchste Konzentration.

Das gilt sowohl für geradeaus fahren wie auch für Kurven. Anhand von Tabellen kann Dir der Wakeboard – und Wasserskier Kauf erleichtert werden. Denn neben der Größe kommt es auch auf das Gewicht an. Und damit ist nicht das Gewicht vom Wakeboard oder den Wasserskiern gemeint.

Im direkten Vergleich verhält es sich ähnlich dem Snowboard-Fahren. Nur das es auf dem Wasser keinen Schnee gibt. Du wirst bei beiden Varianten schlichtweg an einem Seil gezogen. Beim Wakeboard musst Du jedoch dein Gewicht optimal verlagern.

Das fängt schon bei der Grundposition an. Also bevor Du vom Seil übers Wasser gezogen wirst. Das solltest Du keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Und so ist für manche Wassersportneulinge auch das Wakeboard die schwierigere Variante. Zum Glück gibt es in Deutschland viele Wakeboard – und Wasserski Anlagen. So kannst Du von einer zur nächsten reisen und dein Glück dort probieren. Viele Schwimmbäder bieten das an.

Mehr Platz ist nicht immer besser

Beim Wassersport begibst Du dich am besten auf’s Meer. Was eigentlich vollkommener Blödsinn ist. Viel sinnvoller ist es auf einem See oder bereits getesteten Gewässern. Hierbei hast Du auch die Chance, Dich im Ernstfall in Sicherheit zu bringen.

Was auf dem Meer nicht ganz so einfach erscheint. Deshalb werden die meisten Kurse auch nicht auf dem offenen Meer angeboten. Habe daher keine Angst vor neugierigen Blicken. Jeder hat mal klein angefangen. Darüber hinaus solltest Du dich nach einem guten Lehr umschauen.

Eine Surfschule oder Vergleichbares bietet eine ebenso gute Qualität beim Erlernen dieser Wassersportarten an. Der Kurs ist im Handumdrehen gebucht. Ideal wenn Du gleich zwei Sportarten an Ort und Stelle ausprobieren kannst. Die größten Erfolgschancen hast Du beim Erlernen der richtigen Haltung. Diese sollte sitzen. Dann geht alles wie von selbst.

Vielleicht bringt Dich auch dein Surflehrer auf den Geschmack? Mit der richtigen Ausrüstung und dem passenden Lehrer kannst Du Wakeboarden oder Wasserski binnen weniger Tage lernen. Vielleicht hast Du ein paar Freunde die das auch machen wollen?

Denn dann lernt es sich gleich viel einfacher. Motivation und Zeit sind die Grundpfeiler für deinen sportlichen Erfolg. Aber auch eine Gruppe aus Gleichaltrigen kann Dir beim Erlernen der Sportart helfen.

Nur nicht die Geschwindigkeit aus dem Auge verlieren

Geschwindigkeit ist alles. Gerade beim Wakeboarden und Wasserski-Fahren. Schnell kannst Du dabei die Kontrolle verlieren. Es kommt immer auf die Zuggeschwindigkeit an. Diese kann zwischen Zugpark und Boot variieren.

Und so sind auch mal Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h möglich. Alles machbar. Jedoch solltest Du dich vorbereiten. Wobei die soeben genannten 30 km/h eher einem Anfänger entsprechen. Als Profi kannst Du schon mal doppelt so schnell unterwegs sein. Da ist es umso wichtiger auf Materialien und richtige Haltung zu achten.

Durch das Hin – und Herfahren kannst Du bei beiden Sportvarianten zusätzlich Geschwindigkeit aufbauen. Da gilt auch bei Schlangenlinien. Am besten schaust Du dir ein paar Tricks bei Wettbewerben ab. Hierbei hast Du die Profis direkt vor der Nase. Hier kannst Du auch die benötigte Geschwindigkeit für Rampen-Mooves oder Vergleichbares besser einschätzen. Dabei spielt es keine Rolle ob drinnen oder draußen.

Indoor – wie auch Outdoor-Anlagen versprechen Dir das Beste beim Wakeboarden und Wasserski-Fahren. So kannst Du auch im Winter in der Halle deine Fahrkünste verbessern. Die Wasserski können dabei aber auch als Sprungbrett dienen. Also wenn Du von Anfang an das Wakeboard im Visier gehabt hast.

Vieles ist gleich und dennoch verschieden

Neben der Körperspannung solltest Du bei beiden Varianten auf einen gerade Rücken achten. Häufige Anfängerfehler können zu Verkrampfungen führen. Gleichzeitig ist dein Blick immer in Fahrtrichtung gelenkt.

Nun heißt es nur noch die richtige Haltegriff-Höhe einzuhalten und schon kann es losgehen. Wie beim Wakeboarden solltest Du auch beim Wasserski-Fahren leicht in die Knie gehen. Dabei ist ein möglichst spitzer Winkel von Vorteil. Zum Ende der Fahrt wird auch die Geschwindigkeit etwas weniger. Dann ist es an der Zeit die Leine loszulassen.

Die Verständigung sollte Dir beim Wasserski-Fahren wie auch beim Wakeboarden enorm wichtig sein. Denn aufgrund der Lärmbelästigung musst Du wissen was zu tun ist. Nur so kannst Du jederzeit mit dem Bootsführer kommunizieren. Wenn du aufhören möchtest, benutzt Du deine flache Hand. Diese bewegst Du unter dem Kinn hin und her.

Das richtige Kommunizieren kannst Du bereits an Land mit Trockenübungen lernen. Da muss jeder Wakeboard – oder Wasserski-Schüler durch. Hierbei lernst Du auch das richtige Anziehen der Skier oder das Festmachen des Wakeboards an deinen Füßen.

Lediglich bei den Preisen für die Kurse kann es kleine Abweichungen geben. Im Idealfall hast Du dich für ein Kombi-Angebot entschieden. Für Vielsportler gibt es auch Jahreskarten.

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