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Wakeboards lagern und Tipps zur Lagerung der Wakeboard Ausrüstung

Wakeboard lagern Bild

Es ist nicht nur das Board, sondern auch die Bindung, die einer richtigen Lagerung erfordert. Überfordert fühlen musst Du dich dabei nicht. Beides sollte möglichst trocken gelagert werden. Dann bist Du bereits auf der sicheren Seite. Westen brauchen keine extra Behandlung.

Lesetipp: Was kostet ein Wakeboard?

Wichtig ist, dass Du einen Raum findest, wo Du dir bei der Lagerung sicher sein kannst. Die Lagerung ist immer individuell und hängt nicht selten von den Gegebenheiten ab. So kann das Wakeboard mit Ausrüstung auch auf dem Dachboden gelagert werden. Wenn es dort nicht zu heiß oder auch zu feucht wird.

Wakeboards richtig lagern: Die 3 Möglichkeiten

Gar nicht so einfach bei der Wakeboard-Lagerung den Überblick zu behalten. Du kannst Dir aber mit ein paar Tricks helfen. Suche Dir einfach eine trockene und freie Stelle im Raum. Gerne auch im Keller.

Allerdings darf es dort nicht allzu kalt sein. Auch solltest Du bei der richtigen Lagerung ein wenig handwerkliche Fähigkeiten mitbringen. Denn nicht selten musst Du die Halterungen an die Wand festschrauben. Die passenden Schrauben und Dübel sind meist im Lieferumfang mit dabei.

1. Wakeboards im Boardbag lagern

Das Wakeboard zu lagern birgt keine besonderen Gefahren. Du kannst das wie mit einem anderen Sportgerät vergleichen. Je besser die Verpackung, umso besser ist dein Wakeboard geschützt. Es gibt die passenden Taschen zu kaufen.

So kannst Du es auch auf den Boden legen. Die passenden Taschen kannst Du für einen günstigen Preis bekommen. Du kannst natürlich erst mal vergleichen. Das erleichtert Dir vieles. Die Taschen sind natürlich auch für andere Dinge nutzbar. Wichtig ist die Handhabung. Du solltest wie bei deiner Ausrüstung auch bei der Tasche ein gutes Gefühl haben.

2. Wakeboard mit Wakeboard-Wandhalterung lagern

Wie Du es bisher von den Fahrrädern kennst, kannst Du das auch beim Wakeboard machen. Einfach eine der vielen Haltungen käuflich erwerben. Das Zubehör gibt es schon für wenig Geld und wird Dir viel Arbeit erleichtern.

Die Halterungen sind absolut stabil und von guter Qualität. Natürlich gibt es hierbei auch verschiedene Hersteller. Vielleicht hast Du schon ein Snowboard? Auch in solch einer Halterung kannst Du dein Wakeboard lagern. So musst Du kein extra Geld ausgeben.

Das Gute hierbei ist, dass verschiedene Materialien angeboten werden. Ideal für Design-Liebhaber. So kannst Du auch auf ein stylisches Holz setzen, wenn Dir das kühle Metall nicht taugt.

3. Wakeboard mit Gurtsystem an der Decke oder Wand festzurren

Halterungen für das Wakeboard sind unterschiedlich. Es kommt auch immer auf die gewünschte Qualität an. Bei vielen Halterungen kannst Du das Wakeboard vertikal wie horizontal montieren. Dann gibt es allerdings die Möglichkeit zum Seil bzw. Gurtsystem.

Der Vorteil von einem Gurtsystem liegt klar auf der Hand. Hierbei musst Du nicht erst an eine feste Montage denken. Das Gurtsystem lässt sich schnell mit deinem Wakeboard kombinieren. Wie bei anderen Gurtsystemen auch, musst Du hierbei nur ans Festschnüren denken. Die Schlaufen sind in der Regel verstellbar. Das erleichtert die Handhabung immens.

Sollte man ein Wakeboard Indoor oder Outdoor lagern?

Die Lagerung hängt immer stark von den Temperaturen ab. Du kannst bei nicht allzu niedriger Temperatur dein Wakeboard auch im Wintergarten lagern. Wichtig ist nur, dass Du es vor Feuchtigkeit schützt. Denn diese kann den größten Schaden anrichten.

Wenn Du dein Wakeboard und Zubehör draußen lagerst, kann es nicht vor Diebstahl geschützt sein. Du solltest es daher grundsätzlich drinnen aufbewahren.

Was macht einen guten Lagerort für ein Wakeboard aus?

Gute Lagerorte sollten für Dich kein Problem sein. Der wohl beste Ort ist immer noch in der Wohnung oder im Haus. Einfach dort wo Du dich vermehrt aufhältst. Dann hast Du dein Wakeboard immer im Blickfeld. Bei Platzmangel hänge es einfach an die Wand.

Die Wandhalterung ist so konzipiert, dass Du auch mehrere Sachen nebeneinander hängen kannst. Ganz gleich ob es sich um das Wakeboard oder um die Ausrüstung handelt.

Ein Wakeboard auf die Überwinterung vorbereiten

Sofern Du eine Wakeboardtasche verwendest, musst Du aufpassen. Denn meist sind die Kanten nicht geschützt. Du benutzt dann am besten eine Rohrisolierung. Die Schaumstoffummantelungen können deinem Wakeboard die nötige Stoßsicherheit geben.

Wenn Du keine Schaumstoffummantelungen zur Verfügung hast, nimmst Du am besten Zeitungspapier. Einfach was den Aufprall abfedern kann. Generell solltest Du aber aufpassen, dass das Wakeboard nicht auf den Boden fällt.

Lesetipp: Wakeboard Geschichte

Frühjahrsputz: Wakeboards wieder einsatzbereit machen

Die nächste Saison lässt nicht auf sich warten. Bevor es wieder aufs Wasser geht, solltest Du ein paar Vorkehrungen treffen. Untersuche das Wakeboard auf mögliche Schäden. Gerade die Kanten sind sehr empfindlich bei Stößen und Schlägen.

Abgesehen davon gibt es auch Reiniger, die Du für die Wakeboard-Pflege verwenden kannst. Mit diesen speziellen Reinigern kannst Du nicht viel falsch machen. Das Gute daran ist, dass Du das Pflegemittel für alle Boards benutzen kannst.

Selbst wenn es sich um ein Snowboard handelt. Viele der Mittel sind auch biologisch abbaubar. So kannst Du beherzt sauber machen und pflegen.

Wakeboard Ausrüstung lagern: So geht’s richtig

Die richtige Lagerung hängt immer vom Material wie auch den Ausrüstungsgegenständen ab. Und so hast jedes Zubehörteil seine Eigenschaften und Eigenheiten, die Du beachten solltest. Abgesehen davon kommt es nicht selten auf die Lagerungs-Hilfen an.

Denn diese können den Unterschied ausmachen. Selbst Haken können demnach einen guten Job bei der richtigen Lagerung machen. Wähle einfach das, was für Dich am besten ist. Du kannst nebenbei auch größere Dinge mit Haken und Co. lagern.

So ist das auch mit Kajaks möglich. Also perfekt wenn Du ein etwas schwereres Wakeboard hast.

  • Helm: Helme kannst Du ganz einfach verstauen. Du packst sie einfach in eine Tüte und fertig. Am besten schreibst Du noch drauf, was sich darin befindet. So kannst Du im Frühjahr den Helm schnell wieder finden.
    Die Helme können unterschiedlicher Größe sein. So kann es beim Verpackungen zu leichten Schwierigkeiten kommen. Achte deshalb darauf, dass die Tüte oder die Tasche groß genug sind.
  • Neoprenanzug: Der Anzug wird oft unterschätzt. Generell musst Du bei der Lagerung eines Neoprenanzugs nicht allzu viel beachten. Die Anzüge können bequem gewaschen werden und sind dann auch wieder bei Bedarf einsetzbar.
    Am besten einfach falten und im Kleiderschrank verstauen. Die Lagerung an Haken oder vergleichbarem solltest Du bei einem Neoprenanzug unbedingt vermeiden. Da so leichter Risse oder Schäden am Anzug möglich sind.

Was gibt es sonst noch für Hindernisse bei der Lagerung?

Wichtig ist, dass Du keine Pilze oder Bakterien zulässt. Gleiches gilt für Schimmel. Auch wenn es eher selten passiert, solltest Du hierbei nichts dem Zufall überlassen. Schau am besten regelmäßig nach dem Rechten und Du kannst die Wintersaison gefahrenlos überstehen.

Zu guter Letzt solltest Du auch auf das Gewicht deines Zubehörs oder Wakeboards achten. Denn manche Halterungen sind nur bis zu einem bestimmten Gewicht zugelassen. Eine Überlastung kann zu einem Bruch oder zu einem Sturz von deinem Wakeboard und Zubehör führen.

Fazit

Egal ob an der Wand oder im Regal, Wakeboard und Co. müssen richtig gelagert werden. Sonst können Schäden am Wakeboard und an der restlichen Ausrüstung die Folge sein. Mit ein paar einfachen Handgriffen bringst Du jedoch Ordnung in deine Ausrüstung und vor allem sicher durch den Winter.

Du kannst mit der falschen Lagerung viel kaputt machen. Und auch die Versicherungen zahlen bei einer fahrlässigen Lagerung nicht. Bei vielen Lagerungsmöglichkeiten gibt es eine Anleitung mit dazu. So wirst Du schnell einen guten Einstieg in die sichere Lagerung von deinem Wakeboard und Zubehör bekommen.

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