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Wakeboard Name: Was bedeutet Wakeboarden?

was heißt wakeboarden

Der Name Wakeboarden kommt von der Kielwelle des ziehenden Motorboots. Schon immer war die Begeisterung zum Wassersport vorhanden. Jedoch kannst Du den Wakeboard-Sport wie Du ihn heute kennst erst seit dem Jahr 1931 ausüben. Zu diesem Zeitpunkt wurde der erste Prototyp des Wakeboards erschaffen.

Der Ursprung: Was heißt Wakeboarden?

Die Erfindung geht auf einen Deutschen mit dem Namen Bruno Rixen zurück. Doch Verbände und Organisationen wurden erst später gegründet. Den Verband gibt es erst ab dem Jahr 1946. Inzwischen hat der Sport viele Entwicklungen durchgemacht.

An denen auch Du profitieren kannst. Wakeboarden hat irgendwann gute Karten olympisch zu werden. Vielleicht kannst Du ja die Anfänge davon miterleben. Indem Du selbst Teil der Wakeboard-Gemeinschaft wirst.

Eine kurze Historie

Die Mischung aus Wasserski und Surfen wurde so richtig in den 80er Jahren beliebt. Seit dem gehört die Sportarten zu den Trendsportarten schlechthin. Sie ist führend und wird auch Dir viel Freude bereiten.

Die ersten Wakeboarder mit Boot und Leine haben sich in den USA ziehen lassen. Dort waren sie so waghalsig und konnten einen regelrechten Hype auslösen. Das Hyperlite war dann der Startschuss für noch schnellere Mooves auf dem Wasser. Im Übrigen ist die Erfindung des Cable-Parks nicht den Wakeboards geschuldet.

Du hast bestimmt schon vor dem Wakeboarden ein paar Wasserski-Sportler gesehen. Die Wakeboarder haben sich nun einfach mit dazu gehängt. Damals hättest Du lediglich vom Snowboard des Sommers gehört. Die ersten Deutschen Meisterschaften wurden in Berlin Mitte der 90er Jahre ausgetragen. Der Hype hat alles hervorgebracht nur keine Langeweile. Das wirst Du als Wakeboard – Fan sicherlich bestätigen können.

Aller Anfang ist schwer

Doch was so leicht aussieht, ist mit monatelangem Training verbunden. Auch wenn es um die Bestandteile eines Wakeboards geht war nicht immer alles Sonnenschein. Die Wakeboard Geschichte und Faszination zeigt Dir wie sich die Wakeboards verändert haben. Es kamen spezielle Füllungen und auch Formen mit dazu.

Die sich nicht nur gut anfühlten. Vor allem wurde das Wakeboarden für Dich sicherer gemacht. Denn die dazu benötigten Bindungen waren erst später etwas ausgereifter. Verschafften Dir somit den notwendigen Halt.

Die oben genannte Kielwelle benutzten Wakeboarder zum Tricks ausüben. Diese Welle wird meist hinter dem Boot erzeugt. Auch hierbei geht es um Präzision und Balance. Die Kielwelle kann aber auch als Absprungrampe verwendet werden.

Die dazugehörigen Tricks gibt es noch nicht so lange. Damit hast Du freien Spielraum bei der Trickgestaltung. Die immer noch mehr anwachsen kann. Du hast immer die Wahl zwischen einem lockeren Dahincurisen und den Tricks.

Wo kann man überhaupt Wakeboarden?

In Bayern bist Du im Übrigen direkt an der Quelle. Denn der Trendsport wurde in diesem Bundesland erfunden. Und so ist Wakeboarden mehr als nur eine Sache mit dem Seil. Es ist eine Sportart die Dich fesseln wird. Ganz egal wie viel Zeit Du auf dem Wasser verbringe möchtest. Inzwischen gibt es auch viele Lernvideos online.

Die Dir bei deiner Wakeboard-Erfahrung helfen können. So lernst Du noch viel schneller. Auf eine Wakeboard-Schule oder Lehrer solltest Du dennoch nicht verzichten. Inzwischen gibt es für jeden Geschmack das passende Wakeboard. Auch für Dich lohnt sich ein Vergleich. Die meisten Wakeboards werden günstig angeboten.

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