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Als Eltern willst du alles tun, um deine Kinder vor Schaden zu bewahren. Aber manchmal können selbst die wohlmeinendsten Eltern etwas so Einfaches wie Sonnenschutzmittel übersehen.

Kinder verbringen in den Sommermonaten mehr Zeit im Freien, was sie auch anfälliger für Sonnenbrände und andere Schäden durch UV-Strahlen machen.

Laut der American Academy of Pediatrics (AAP) kann schon ein einziger Sonnenbrand in der Kindheit das Risiko für Hautkrebs im späteren Leben erhöhen.

Deshalb ist es so wichtig, dass deine Kinder jedes Mal, wenn sie nach draußen gehen, Sonnenschutzmittel auftragen. Aber bei der großen Auswahl an Produkten auf dem Markt ist es oft schwer zu wissen, welches das richtige für dein Kind ist.

Wenn du dein Kind mit Sonnencreme eincremst, achte darauf, dass die Sonnencreme 15 bis 30 Minuten vor dem Herausgehen aufgetragen wird.

Außerdem muss eine ausreichende Menge auftragen werden, um die gesamte Haut zu bedecken. Du musst zudem dein Kind alle zwei Stunden neu eincremen oder öfter, wenn es schwimmt oder schwitzt.

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Checkliste: Was ist bei Sonnencremes für Kinder wichtig?

  • Lichtschutzfaktor (LSF): Sonnenschutzmittel für Kinder sind sehr wichtig. Sie muss einen hohen Lichtschutzfaktor haben, mindestens 30. Alle getesteten Produkte von Marken wie Garnier und Nivea erfüllen diese Anforderung. Sie schützen die Haut auch vor UVA- und UVB-Strahlen.
  • Wasserresistenz: Ein geeignetes Sonnenschutzmittel für dein Kind sollte wasserfest und bestenfalls schweißresistent sein. Dies ist besonders am Strand und beim Baden sehr wichtig.
  • Filterart: Es gibt zwei Arten von Sonnenschutzmitteln: Chemische und mineralische Filter. Chemische Filter wandeln UV-Strahlen in Wärme um und lassen sich leicht auftragen. Mineralische Cremes legen einen Schutzfilm auf die Haut, der die Sonnenstrahlen reflektiert, aber schwieriger einzureiben ist. Chemische Reaktionen können jedoch hormonell sein, das heißt, sie können den Hormonhaushalt beeinflussen.
  • Hautverträglichkeit: Auch bei der Hautfreundlichkeit bei Kindern ist die Filterart entscheidend: Einige chemische Cremes können bei Kindern allergische Reaktionen hervorrufen. Mineralische Sonnencremes hingegen enthalten reflektierende Partikel, die das Sonnenlicht wie kleine Spiegel zurückwerfen. Sie stellen kein Gesundheitsrisiko dar. Allerdings sind die reflektierenden Stoffe meist als weißlicher Film auf der Haut sichtbar.
  • Inhaltsstoffe: Neben Hormonen oder synthetischen Inhaltsstoffen, die Allergien auslösen können, sollten auch keine künstlichen Duft- oder Farbstoffe enthalten sein. Einige mineralische Sonnenschutzmittel enthalten Nanopartikel. Du solltest diese Art von Sonnenschutzmitteln meiden, weil sie der Gesundheit deines Kindes schaden könnten. Verwende stattdessen eine mineralische Sonnencreme, die keine Nanopartikel enthält.
  • Produktpalette: Es gibt zwei Arten von Sonnenschutzmitteln für Kinder: Sprays und Cremes. Sonnensprays sind einfacher aufzutragen und fühlen sich leicht auf der Haut an. Sonnencreme ist dicker und bildet einen dichteren Film, was sie effektiver macht. Einige Sonnenmittel für Kinder gibt es jedoch auch als Gel. Diese bieten einen besonders dichten Schutzfilm.

Sandy kann sich neben Wassersport für die verschiedenste Sportarten begeistern. Von Yoga über Zumba bis hin zu Eislaufen ist da vieles dabei. Bei Wellenliebe ist sie als Redakteurin tätig.

Sandy kann sich neben Wassersport für die verschiedenste Sportarten begeistern. Von Yoga über Zumba bis hin zu Eislaufen ist da vieles dabei. Bei Wellenliebe ist sie als Redakteurin tätig.