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Heutzutage gibt es viele verschiedene Filterballs am Markt. Interessierte haben die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher intensiv mit den verschiedenen Filterbällen beschäftigt. In unserem Filterballs-Test findest du sicher das passende Produkt.

Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.

  • Poolbesitzer, die eine Sandfilter-Anlage benutzen, können anstelle des teuren Sandes Filtersballs verwenden. Die Pool Filterbälle ähneln optisch kleinen Wattebäuschchen, die durch ihre besondere Struktur Verschmutzungen aus dem Wasser herausfiltern können.
  • Beim Einsatz von Filterballs müssen die Schwimmbad-Pumpen weniger lange laufen, da der Wasserdurchfluss stärker ist als beim Sand. Gleichzeitig kann der Druck der Pumpe minimiert werden, sodass neben den geringen Anschaffungskosten auch bei der Energieversorgung gespart werden kann.
  • Ein paar Filterballs können auch bei der täglichen Reinigung der Wasseroberfläche helfen. Werden einige Pool Filterbälle in den Kescher gegeben, dichten sie das Netz so ab, dass auch sehr kleine Verschmutzungen aufgehalten werden.

Die besten Filterballs

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Filterballs Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Material: Die Filterballs bestehen zum größten Teil aus Polyethylen oder Polyesterfasern. Sie besitzen eine sehr dichte Struktur und können dadurch winzig kleine Schmutzpartikel aus dem Wasser herausfiltern. Zum Einsatz kommen sie in Filteranlagen, die das Pool-Wasser reinigen sollen.
  • Sandfilter: Viele Pools werden mit einer Sandfilteranlage betrieben. Das Ersetzen des Filtersandes ist mit einigem Aufwand verbunden, da der nasse Sand einiges an Gewicht an den Tag legt. Die Filterballs sind sehr leicht und können den Sand ersetzen.
  • Kostenersparnis: Pool Filterbälle sind nicht unbedingt günstiger in der Anschaffung als Filtersand. Allerdings wird der Betrieb der Filteranlage mit Filterballs deutlich verkürzt, sodass über das Jahr gerechnet auf jeden Fall weniger Stromkosten zu zahlen sind.
  • Wiederverwendbarkeit: Verbrauchter Sand muss aufwendig entsorgt werden. Filterballs können in einem speziellen Netz nach Gebrauch in der Waschmaschine gereinigt werden, um danach erneut in der Filteranlage zum Einsatz zu kommen. Das spart ebenfalls erneute Anschaffungskosten.
  • Chemikalien: Durch die besondere Struktur der Filterbälle können auch Mikroorganismen wie Algen aus dem Wasser gefiltert werden. Daher entfallen einige chemische Mittel, die für eine gesunde Wasserqualität in den meisten Fällen zugeführt werden müssen. Das Wasser bleibt längere Zeit klar und sauber.
  • Filterkessel: Pool Filterballs können überall dort verwendet werden, wo ein Filterkessel mit einer Anlage betrieben wird. Das gilt sogar für Kessel, die in Salzwasser eingesetzt werden.
  • Rückspülungen: Filteranlagen müssen nach einer gewissen Zeit durch eine Rückspulpumpe gereinigt werden. Durch den Einsatz von Filterballs anstelle von Sand entfällt dieser zusätzliche Reinigungsvorgang.

Die Redaktion von Wellenliebe.de besteht aus echten Wassersport-Fans. Von Kajakfahrern, über Segler und Taucher bis Stand Up Paddler sind (fast) alle Wassersportarten vertreten. Unsere Inhalte wurden schon millionenfach gelesen und in vielen Zeitungen aufgegriffen.

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