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Du suchst nach einem Ort in Berlin, an dem du dich in den heißen Sommermonaten abkühlen kannst?

Dann bist du an einem der im Folgenden vorgestellten Badeseen genau richtig!

Die Wasserflächen Berlins zusammen genommen machen 6,6 Prozent des Stadtgebietes aus.

Berliner Badeseen gibt es in allen Formen und Größen, von kleinen, abgelegenen Teichen bis hin zu weitläufigen Gewässern, die viel Platz zum Schwimmen, Sonnenbaden und Entspannen bieten.

Egal, ob du ein ruhiges Plätzchen suchst, um einen Nachmittag zu verbringen, oder ob du einige der versteckten Juwelen Berlins erkunden möchtest, du wirst sicher einen Badesee finden, der perfekt für dich ist.

Alle im Folgenden vorgestellten Seen sind gut mit dem Rad, den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto zu erreichen.

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Die schönsten Berliner Badeseen

#1 Wannsee

Der vielleicht wichtigste der zahlreichen Seen in und um Berlin ist der Wannsee. Er befindet sich im gleichnamigen Ortsteil Wannsee, ist Teil der Havelseenkette und ermöglicht Wasserratten eine Vielzahl an Aktivitäten. An ihm befinden sich zehn Ruder- und 21 Segelvereine.

Ein mögliches Ausflugsziel für Badegäste ist das Strandbad Wannsee. Es wurde 1929/30 erbaut, liegt im Berliner Ortsteil Nikolassee und ist das größte Binnen­seebad Europas.

Es wurde bis 2007 aufwendig saniert, verfügt über einen großen Sandstrand und ist im Sommer ein beliebtes Ziel für Badegäste.

Daneben bieten sich die Badewiese Alter Hof sowie mehrere kleinere Badestellen entlang der Havel zum kostenlosen Baden an.

Anreise

Von der Anlegestelle Wannsee aus können verschiedene Schiffstouren unternommen werden, beispielsweise die 7-Seen-Rundfahrt, die über die Havelseen in Richtung Potsdam führt.

Sehr zu empfehlen ist die Anreise zum Großen Wannsee auf der (nachts nicht geöffneten) Havelchaussee.

Die Uferstraße führt von der Heerstraße aus durch Wälder und an Sanddünen vorbei, passiert den 55 Meter hohen Grunewaldturm und ermöglicht eine Vielzahl an einzigartigen Blickwinkeln auf das Seengebiet.

#2 Tegeler See

Im Tegeler See liegen neun Inseln: die zwei künstlich angelegten Inseln Humboldtinsel und Tegeler Insel, sowie die natürlichen Inseln Baumwerder, Hasselwerder, Lindwerder, Maienwerder, Reiswerder, Scharfenberg und Valentinswerder.

Der See liegt im Südwesten Berlins und ist mit einer Fläche von 450 Hektar das zweitgrößte Gewässer der Großstadt.

Er hat eine beachtliche Sichttiefe und bietet seinen Gästen eine Reihe an Gastronomie- und Freizeitangeboten.

Spielplätze, Parkbänke mit Seeblick und ein Minigolfplatz befinden sich im Norden des Sees.

Anreise

Neben dem Freibad Tegeler See am Nordwestufer, das auf seine Wiedereröffnung wartet, finden sich am Ufer des Sees weitere Badestellen, die kostenlos genutzt werden können.

Am Ostufer des Sees befinden sich an der Greenwichpromenade verschiedene Bootsanleger, von denen aus Gäste in den Sommermonaten eine Dampferfahrt unternehmen können.

Bei einer Fahrradtour um den Tegeler See kannst du das Gewässer in etwa 1,5 Stunden umrunden.

#3 Groß Glienicker See

Der Groß Glienicker See ist einer der klarsten Seen Berlins und wird von Grundwasser gespeist.

Er wurde bis 1990 durch die Grenze zwischen West-Berlin und der DDR geteilt, womit es sich bei dem bis zu 11,25 Meter tiefen Gewässer um einen historisch bemerkenswerten Ort handelt.

Die ehemalige Grenze wurde mit Bojen markiert, die von West-Berlinern im Winter mit Schlittschuhen auf dem Eis umkreist werden durften und im Sommer das Ende der Schwimmbahnen darstellten.

Für die Bewohner der DDR war der Zugang eingeschränkt, sodass der Groß Glienicker See praktisch ein Teil der Mauer war.

Die Uferbereiche von Gatow, Kladow und Groß Glienicke sind heute Teil eines Landschaftsschutzgebiets.

Anreise

An den Ufern auf der Stadtseite findest du dagegen eine Vielzahl von Liegewiesen, Beachvolleyballplätzen, Spielplätzen und Bootsverleihen.

Die Badestelle „Moorloch“ im Südosten des Sees verfügt über eine Liegewiese und eine DLRG-Station.

Eine kleine Sandfläche findest du hingegen an der Badestelle „Pferdekoppel“ im Nordosten.

Darüber hinaus kannst du an nicht offiziellen Stellen Zugang zum See finden.

Die ausgezeichnete Wasserqualität mit großer Sichttiefe erreicht der Groß Glienicker See dank eines geringen Algenbewuchses.

#4 Krumme Lanke

Photo: Andreas Praefcke, Berlin Krumme Lanke April, Skalierung von Wellenliebe, CC BY 3.0

Die Krumme Lanke ist ein gekrümmter See am Rand des Grunewalds und unterirdisch mit dem Schlachtensee verbunden.

Sie ist der drittsüdlichste See der während der Weichsel-Eiszeit entstandenen Grunewaldseekette (die beiden anderen Seen sind der Nikolas- und der Schlachtensee) und ist bis zu 6,6 Meter tief.

Zum Schwimmen eignet sich die nur 1100 Meter lange Krumme Lanke sehr gut. Am Südende gibt es eine breite Wiese, die sich perfekt zum Schwimmen eignet.

Am anderen Ende befinden sich zwei flache Buchten mit Sandstränden, in denen das Wasser zu Beginn nicht sehr tief ist, sodass sie sich gut für einen Ausflug mit Kindern eignen.

Anreise

Davon abgesehen, kannst du beinahe überall vom Ufer aus leicht ans und ins Wasser gelangen.

Entlang einer 3,8 Kilometer langen Uferpromenade kannst du spazieren gehen, joggen, Rad fahren oder auf einer der Bänke mit Blick auf den See verweilen.

FKK ist überall erlaubt. In der Krummen Lanke können Angler 18 verschiedene Fischarten fangen.

#5 Flughafensee in Reinickendorf

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Der Flughafensee in Reinickendorf ist ein friedlicher und beschaulicher Ort, der südöstlich des Tegeler Sees liegt.

Er ist rund 30 Hektar groß und mit bis zu 34,3 Metern das tiefste Gewässer Berlins. Seine Entstehung geht zurück in die 1950er bis 1970er Jahre, als rund zwei Millionen Tonnen Kies in dieser Gegend abgebaut wurden.

Durch Renaturierungsmaßnahmen wurde in den Folgejahren sichergestellt, dass der heutige Badesee sich anschaulich in seine Umgebung einfügt.

Auf schönen Wegen entlang des Ufers kannst du bei einem Spaziergang die Stadtnatur genießen.

Anreise

Das Südwestufer des Flughafensees beherbergt ein Vogelschutzgebiet mit Arten, die du von drei Aussichtspunkten aus beobachten kannst.

Im Norden des Sees kannst du an einem breiten Sandstrand die Füße hochlegen und in der Sonne baden.

Bevorzugst du zum Baden Wasser oder möchtest tauchen, bist du auf dieser Seite des Sees ebenfalls bestens aufgehoben.

Die Qualität des Seewassers ist gut und wird regelmäßig kontrolliert. Da die Gewässer sehr fischreich sind, kommen auch Angler hier auf ihre Kosten.

#6 Plötzensee

Axel MauruszatPlötzensee, Skalierung von Wellenliebe, CC BY 3.0 DE

Der Plötzensee befindet sich im Stadtteil Wedding und ist im Sommer Ziel zahlreicher Großstädter, die im hitzigen Alltag eine Abkühlung suchen.

Er liegt unweit des Volksparks Rehberge, ist etwa 7,8 Hektar groß und erreicht eine maximale Tiefe von etwa 7 Metern.

Am westlichen Ufer des Plötzensees befindet sich das Strandbad Plötzensee, das 1891 aus einer Sportanlage des Heeres entstand.

Sein in den 1920er Jahren erbautes Eingangsgebäude steht unter Denkmalschutz und bietet ein Café für Badegäste.

Am Wasser befindet sich ein großer Sandstrand mit abgetrenntem FKK Bereich. Außerdem gibt es mehrere Sportplätze, auf denen man Volleyball, Tischtennis oder Fußball spielen kann, und einen Kinderspielplatz.

Anreise

Grünflächen und Liegewiesen entlang des Plötzensees laden auch außerhalb des Strandbads zum Spazierengehen und Sonnenbaden ein.

Auf der östlichen Uferseite und an anderen Stellen außerhalb des Freibads kletterten im Sommer viele Menschen über den angelegten Zaun, um in einer der schattigen Buchten zu entspannen und zu schwimmen.

Seit September 2021 ist das Betreten der Uferbereiche größtenteils nicht mehr gestattet, da Lebensräume von vorkommenden Arten erhalten bleiben sollen.

#7 Weißer See

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Der Weiße See, der im heutigen Berliner Stadtteil Pankow liegt, bildete sich nach der Weichsel-Eiszeit und zählt trotz seiner bescheidenen Größe mit bis zu 10,64 Metern zu den tiefsten Seen Berlins.

Er ist von einem 21 Hektar großen Park umgeben, der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts angelegt wurde und Seegästen eine entspannte Umrundung des Wassers zu Fuß ermöglicht.

Badefreudige können vom Strandbad Weißensee aus ins Wasser gelangen, das am Ostufer des Weißen Sees liegt.

Der Strand des Bades ist sandig und mit Palmen bestückt, um mitten in der Stadt Urlaubsstimmung zu erzeugen.

Anreise

In der zugehörigen Bar kann man sich mit kühlenden Getränken versorgen. Alternativ befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Weißen Sees ein Café, das seit 1920 besteht und neben Kaffee und Kuchen einen schönen Blick auf den See bietet.

Neben Strandbad und Café befinden sich am Weißen See ein Tiergehege und ein Bootsverleih.

An den außerhalb des Strandbad Weißensee gelegenen Uferbereichen ist das Schwimmen verboten.

#8 Orankesee

MazblnBerlin Orankesee, Skalierung von Wellenliebe, CC BY-SA 3.0

Der Orankesee ist etwa vier Hektar groß und entstand während der letzten Eiszeit. Er liegt im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen.

Seit 1929 befindet sich an seinem Ostufer das Strandbad Orankesee, das Badegästen zahlreiche Möglichkeiten zum Schwimmen und Sonnenbaden bietet.

Das Strandbad verfügt über einen Sandstrand, der 300 Meter lang ist und mit Ostseeküstensand aufgeschüttet wurde.

Es eignet sich gut für einen Besuch mit Kleinkindern, da es über einen Nichtschwimmerbereich und einen Kinderspielplatz verfügt.

Anreise

Etwas größere Kinder können außerdem von der 52 Meter langen Wasserrutsche profitieren, während weniger spielwütige Personen sich in Strandkörben bräunen oder auf den Liegewiesen ausstrecken können.

Das Schwimmen im Orankesee ist außerhalb des Strandbades nicht erlaubt. Auf dem 1,3 Kilometer langen Weg entlang des Ufers kannst du den See joggend oder spazierend umrunden und genießen.

#9 Schlachtensee

Der Schlachtensee befindet sich zwischen Krumme Lanke und Wannsee im Stadtteil Zehlendorf und ist der größte See der Grunewaldseenkette.

Er entstand vor rund 15.000 Jahren während der Weichsel-Eiszeit als glaziale Rinne.

Aufgrund der hervorragenden Wasserqualität ist der Schlachtensee zum Baden sehr gut geeignet.

Am besten gelangt man von den Uferbereichen aus ins Wasser, die mit Liegewiesen ausgestattet sind. Vom S-Bahnhof Schlachtensee aus zieht sich eine Wiese hinunter ans Ufer, die zwar gut zu erreichen, gerade im Sommer allerdings hoch frequentiert ist.

Entlang des sieben Kilometer langen Rundwegs um den schlauchförmigen See herum finden sich viele kleinere Badebuchten, die das Baden in etwas abgelegenerem Ambiente ermöglichen.

Anreise

Suchst du nach Stärkung, kannst du am Ostufer die Gaststätte „Alte Fischerhütte“ aufsuchen, auf deren Terrasse du einen schönen Blick auf den See hast. Auf dieser Seite des Sees befindet sich auch ein SUP Verleih.

Der Schlachtensee beherbergt 18 Fischarten und bietet sich zum Angeln an. An seinen südlichen Ufern befindet sich östlich vom S-Bahnhof Schlachtensee der Paul-Ernst-Park und westlich des Bahnhofs der Bootsverleih Schlachtensee.

#10 Zeuthener See

Der Zeuthener See ist eine seeartige Verbreiterung der Dahme. Damit handelt es sich bei ihm nicht um einen klassischen See, sondern um ein Gewässer, das auch für die Schifffahrt genutzt wird. Sein Wasser ist jedoch sehr ruhig und weist eine gute Qualität auf.

Das fast vier Kilometer lange Gewässer grenzt an die Berliner Stadtteile Zeuthen, Schmöckwitz und Eichwalde. Während das Westufer eng besiedelt ist, schließt sich im Osten unmittelbar ein Waldgebiet an.

Neben Nutzungsmöglichkeiten für Fischerei und Wassersport, hat der Zeuthener See verschiedene Badestellen zu bieten.

Anreise

Unweit des im Norden gelegenen Schmöckwitz finden unternehmungslustige Sandstrände, Wanderwege, einen Abenteuerspielplatz sowie einen Biergarten vor. Für weniger Aktivität und mehr Entspannung bieten sich zwei Badestellen an der Lindenstraße und der Friedenstraße an, die in der Nähe von Eichwalde liegen.

Ein berühmter Besucher dieses Berliner Sees war Theodor Fontane, der auf einer seiner Exkursionen 1874 die natürlichen Gegebenheiten rundum erkundete.

#11 Ziegeleisee

Fridolin freudenfettLübars Ziegeleisee, Skalierung von Wellenliebe, CC BY-SA 4.0

Der schöne, kleine Ziegelsee im Stadtteil Lübars ist einer der saubersten und ruhigsten Badeseen Berlins. Seiner ausgezeichneten Wasserqualität verdankt er die Ausweisung als offizielle EU-Badestelle.

Er entstand aus der Tongrube ehemaliger Ziegeleien. Aus den dort gebauten Ziegeln entstanden unter anderem das Reinickendorfer Rathaus und das Rote Rathaus.

Der hohen Qualität des Grundwassers wegen wurde der Ziegeleisee, wie andere Seen seiner Art, zu einem Badesee umgestaltet.

Anreise

Er dient heute ausschließlich als gebührenpflichtiges Freibad. Eine vollständige Umzäunung verhindert das Baden im See außerhalb des Freibades.

Dafür ist das Strandbad Lübars behindertengerecht zugänglich und ein erholsamer Ort, der im Sommer ein beliebtes Badeziel darstellt.

Eine Verbindungsleitung zum Hermsdorfer See reguliert seinen Wasserstand des Ziegeleisees.

#12 Müggelsee

Der Müggelsee ist mit einer Fläche von 7,4 Quadratkilometern der größte See Berlins und bietet eine Vielzahl an Wassersportaktivitäten. Segeln und Surfen sind überall, Motorboote in bestimmten Bereichen erlaubt.

Er grenzt an die Ortsteile Köpenick, Friedrichshagen, Rahnsdorf und Müggelheim im Bezirk Treptow-Köpenick und wird von der Müggelspree durchflossen.

Zum Schwimmen bietet sich das Strandbad Müggelsee an, das keinen Betreiber mehr hat und daher frei zugänglich ist, oder alternativ das Strandbad Friedrichshagen. Weiter westlich vom Strandbad Müggelsee befindet sich unter dem Steilufer ein FKK-Bereich.

Anreise

Möchtest du dich auf den See begeben, ohne nass zu werden, kannst du an einer der verschiedenen Schiffsrundfahrten teilnehmen.

Rund um den See findest du außerdem viele Restaurants und Cafés sowie Bootsverleihe und das Wasserwerksmuseum Friedrichhagen.

#13 Dämeritzsee

dierk schaeferDaemeritzsee, Skalierung von Wellenliebe, CC BY 2.0

Der Dämeritzsee im Südosten Berlins hat eine ausgezeichnete Wasserqualität und eignet sich gut zum Schwimmen, Angeln und Bootfahren.

Er ist 103,6 Hektar groß, bis zu 4,5 Meter tief und fast kreisrund. Er entspringt aus der Müggelspree und dem Flakenfließ und erhält zusätzliches Wasser aus der Regenwasserkanalisation.

Da die Grenze zwischen Berlin und Brandenburg mitten durch den Dämeritzsee hindurch verläuft, kann man zwischen einem Berliner und einem Brandenburger Badeerlebnis wählen.

Anreise

Im Norden und Westen wird der See durch die Berliner Ortsteile Rahnsdorf und Hessenwinkel begrenzt. Aufgrund der dichten Besiedlung gibt es auf dieser Seite des Dämeritzsees keine ausgewiesene Badestelle.

Ein ruhiges Plätzchen am Ufer findet man eher auf der Brandenburger Uferseite, wo sich auch die Stadt Erkner befindet.

Helene ist jeden Sommer mit dem Kanadier unterwegs, meistens im Berliner Umland. Sie mag Wasser in allen Formen, vor allem als Fluss, See oder Meer, und freut sich über die vielen verschiedenen Möglichkeiten, sich darauf und darin zu bewegen. Gerade hat sie das Stand up Paddeln für sich entdeckt.